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Hybrid Event: Mit Daten Wert schöpfen mit Fallbeispielen von Kapsch, Otis & einer Einführung in Prescriptive Analytics von FH Hagenberg

24.11.2021
24. November 2021 Mit Daten Wert schöpfen
Michael Affenzeller
Papers:
  • Anwendung künstlicher Intelligenz zur Vorhersage des Unfallrisikos im öffentlichen Straßenverkehr - Alexander Hartl-Schmitzer (Kapsch)
  • Wartungsanlagen mittels Digitalisierung weiterentwickeln und auszubauen - Thomas Nitsche (Otis)
  • Prescriptive Analytics – Optimization meets Data Science and Artificial Intelligence – FH-Prof. Affenzeller (FH Hagenberg)
Videos:
  • coming soon!
Wartungsanlagen mittels Digitalisierung weiterentwickeln und auszubauen
Thomas Nitsche
Otis, gegründet vor fast 170 Jahren, hat mit der Erfindung der Sicherheitsbremseinrichtung den Aufzugsbau und damit den Hochhausbau aus der Taufe gehoben. Dies ermöglichte eine signifikante Änderung des Städtebaus und des Lebens innerhalb der Städte, worin Aufzüge und Fahrtreppen eine wesentliche Rolle spielen. Mindestens ebenso hat die Digitalisierung eine enorme Auswirkung auf unseren zukünftigen Lebensrhythmus und Alltagsbedarf sowie auf die Steuer- und Nutzbarkeit von Städten jeder Größe. Aufzüge und Fahrtreppen, als wesentlicher Teil der gesamten Transportkette von Städten, haben einen validen Bedarf in die digitale Welt einzutreten. Thomas Nitsche führt Sie durch die Umsetzung bei Otis, basierend auf den Säulen Transparenz, Prädiktivness, Proaktivität, Säulen im Sinne und zum Vorteil der Kunden.
Anwendung künstlicher Intelligenz zur Vorhersage des Unfallrisikos im öffentlichen Straßenverkehr
Alexander Hartl-Schmitzer
Anwendungen der künstlichen Intelligenz (KI), die auf Algorithmen des maschinellen Lernens basieren, verändern die Welt nicht nur durch die Automatisierung von Dienstleistungen, sondern auch durch die Vorhersage von Mustern und die Bereitstellung von Empfehlungen.Bei der Anwendung auf den ITS-Bereich können KI-Anwendungen Vorhersagen treffen, die es Verkehrsorganisationen ermöglichen, sich stärker auf die Risikoüberwachung und -prävention zu konzentrieren und proaktiv zu empfehlen, wo Ressourcen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und Mobilität eingesetzt werden sollten.In dieser Präsentation wird gezeigt, wie KI-Anwendungen das Unfallrisiko in Straßenverkehrsnetzen vorhersagen können, indem sie eine Kombination aus umfangreichen Daten aus einer Vielzahl von Quellen, einschließlich aktueller Verkehrsbedingungen und historischer Unfalldaten, verwenden. Diese Daten werden in Erkenntnisse umgewandelt, die das Bewusstsein für unsichere Hotspots schärfen und Verkehrsorganisationen dazu ermutigen, präventive Maßnahmen zur Risikominderung zu ergreifen.
Prescriptive Analytics – Optimization meets Data Science and Artificial Intelligence
Michael Affenzeller
Prescriptive Analytics ist ein Querschnittsthema in einer Querschnittsdisziplin oder, anders gesagt, eine synergetische Hybridisierung von verschiedenen Methoden und Algorithmen der Statistik, Informatik, Künstlichen Intelligenz, Data Science und Optimierung. Der Anspruch ist es, optimierte Handlungsvorschläge in verschiedenen Anwendungsbereichen zur Verfügung zu stellen. Somit werden in der digitalen Welt gewonnene Erkenntnisse wieder in die echte Welt zurückgeführt und sorgen dort für bessere und effizientere Abläufe, Designs, Prozesse und Geschäftsmodelle. Die inhaltliche Breite von Prescriptive Analytics kann sich in einem so vielschichtigen und dennoch fokussierten Umfeld wie dem Softwarepark Hagenberg besonders gut entfalten, da man hier im anspruchsvollen Zusammenspiel der beitragenden Teildisziplinen auf wissenschaftlichen Tiefgang nicht verzichten muss.

Virtuelle Konferenz: Scaled Agile Framework (SAFe) quo vadis? Erfahrungsberichte von Scaled Agile Framework Einführungen

24.06.2021
SAFe® vs ING Agile Framework ein Vergleich
Wolfgang Radinger-Peer
Die ING hat in Österreich die agile Transformation 2018 abgeschlossen. Basis für die Transformation war das Konzept der ING Gruppe „One agile Way of Working“. Dieses Konzept baut auch auf das „Agiles Manifest“ auf und agile Methoden wie Scrum und Kanban auf. Lean Startup und Design Thinking sind zu einer eigenen Innovationsmethode PACE zusammengeführt worden. Die Frameworks haben zahlreiche Gemeinsamkeiten, allerdings auch Unterschiede, die sich vor allem durch die Branchenunabhängigkeit von SAFe ergeben und dass „One agile Way of Working“ speziell für das Bankenumfeld konzipiert ist. Weiteres ist durch die starke Kundenzentrierung der Bank ein „Circle“-Team definiert, welches sich speziell für Kundenanliegen bemüht, um so die Customer Journey zu verbessern. In diesem Vortrag wird das Modell der ING Austria vorgestellt und die Unterschiede zu SAFe Framework herausgearbeitet.
24. Juni 2021 Scaled Agile Framework (SAFe) quo vadis? Erfahrungsberichte von Scaled Agile Framework Einfuehrungen
Britta Blank
Hier finden Sie die gesammelten Papers der Scaled Agile Framework (SAFe®) quo vadis? Erfahrungsberichte von Scaled Agile Framework Einführungen Tagung inklusive der Videoaufzeichnungen.Papers zu: 
  • Britta Blank (Scale Agile Inc.): Keynote zu SAFe®: The inside story of applying SAFe® at Scaled Agile Inc
  • Antonio Amador Montero (Fujitsu Spain): SAFe® from the trenches: experiences with a controversial agile framework
  • Igor Petrovic (Österreichische Post AG): SAFe® – Beyond Theory Erfahrungsbericht: SAFe® – Einführung bei der Österreichischen Post
  • Andrea Darabos (Lean Advantage Ltd): SAFe® im Bankwesen - Wie wir Menschen und Teams durch Einladung, Storytelling und Spiele entfesselt haben
 Videos zu: (coming soon!)
  • Britta Blank (Scale Agile Inc.): Keynote zu SAFe®: The inside story of applying SAFe® at Scaled Agile Inc
  • Antonio Amador Montero (Fujitsu Spain): SAFe® from the trenches: experiences with a controversial agile framework
  • Igor Petrovic (Österreichische Post AG): SAFe® – Beyond Theory Erfahrungsbericht: SAFe® – Einführung bei der Österreichischen Post
  • Andrea Darabos (Lean Advantage Ltd): SAFe® im Bankwesen - Wie wir Menschen und Teams durch Einladung, Storytelling und Spiele entfesselt haben
  • Wolfgang Radinger-Peer (ING-DiBa): SAFe® vs ING Agile Framework ein Vergleich
 
SAFe® from the trenches: experiences with a controversial agile framework
Antonio Amador Montero
In this session I will share my experiences supporting four Agile Teams working for one of the biggest accounts in Fujitsu UK, as part of a Digital Transformation programme. An exciting journey walking the road of agility, developing two new software products, with a delivery model that evolved from Scrum to SAFe, hand in hand with the largest retail network and financial services chain in UK, implementing agile practices within an eminently traditional management culture, which left us many valuable lessons worth sharing.
SAFe® im Bankwesen - Wie wir Menschen und Teams durch Einladung, Storytelling und Spiele entfesselt haben
Andrea Darabos
Viele Menschen reden über die "Implementierung von SAFe". Menschen ein Rahmenwerk aufzuzwingen oder ihnen zu sagen, wie sie arbeiten sollen, führt selten zu überdurchschnittlichen Ergebnissen. In meinem Vortrag werden wir uns eine konkrete Fallstudie über die Business Agility/DevOps-Reise einer globalen Investmentbank ansehen - bei der die Unternehmensführung in der Lage war, eine wirklich überzeugende Geschichte zu erzählen und ein Spiel als Einladung zu erstellen, bei dem alle Mitarbeiter teilnehmen konnten. In dem Spiel ging es um DevOps, aber auch darum, ein besseres Team zu werden, das kontinuierlich lernt, experimentiert und nach schnellem Feedback strebt. Zwar wurden viele Praktiken der Organisation durch das SAFe-Framework inspiriert - aber viel wichtiger ist es, wie die speziellen Verhaltensweisen der Führungskräfte das Momentum erzeugten, das zu geschäftlicher Agilität und Geschäftsergebnissen führte.
SAFe® – Beyond Theory Erfahrungsbericht: SAFe® – Einführung bei der Österreichischen Post
Igor Petrovic
Seit 5 Jahre arbeiten die Entwicklungsteams der Post mit SCRUM oder KANBAN und erste Schritte zu skalierten Vorgehen mit einem zentralen Programmbacklog hat es schon vor mehr als 3 Jahren gegeben. Vor ca. 2 ½ Jahren hat sich die Post dann entschieden SAFe® als skaliertes agiles Framework auf der Essential Ebene einzuführen, um die agile Arbeitsweise weiter zu fördern und um die steigende Komplexität der Entwicklungen in den Griff zu bekommen. Schlagwörter wie Business Agility, Time to Market und die schnell voranschreitende Entwicklung im Geschäftsleben zwingt alle Unternehmen eine neue Art des Zusammenarbeitens einzuführen. Scaled Agile gibt mit der Implementation Roadmap vor wie SAFe in einer Organisation eingeführt werden soll. Es definiert genaue Abläufe, die in einer bestimmten Reihenfolgre durchgeführt werden sollten, wie die Schulung aller relevanter Rollen, Durchführung von Value Stream Workshops, Vorbereitung des Releasetrainstarts, etc. Scale Agile unterstützt die SPCs mit vielen KITs und Best Practices. Diese helfen sehr bei der Einführung, bei der Durchführung von Workshops und die SPCs und externen Consulenten orientieren sich gerne daran. Was passiert aber wenn man SAFe® eingeführt hat, Value Stream Workshops durchgeführt hat, den ersten Releasetrain zum Laufen gebracht hat und dann das Daily Business beginnt, die externen Consultants die bei der Einführung dabei waren dann einen neuen Auftrag annehmen und den Auftraggeber verlassen, alleine lassen, wenn die Realität des Geschäftslebens die Theorie und den idealen Ablauf einholt? Welche Fehler kann man machen, wenn man weitere Releasetrains einführt und zu sehr vom Erfolg der Einführung des ersten Releasetrains geblendet wird? Für viele detaillierte Fragen, die in der Praxis dann auftreten, gibt es keine Hilfestellung bei Scale Agile. Aber wie geht man mit Herausforderungen und den Problemen, die dann im Regelbetrieb auftreten um. Dieser Vortrag ist eine Sammlung von diesen Herausforderungen und möglichen Lösungsansätzen, welche die Post in den letzten 2 Jahren ausgesetzt war. Aber ich möchte nicht nur die Probleme und Herausforderungen aufzeigen, sondern auch auf die positiven Entwicklungen eingehen, welche die Einführungen von SAFe® bei der Post bewirkt hat. Fazit: Die Einführung von SAFe® hat einen enormen Entwicklungssprung für die Post bedeutet. Ohne diese hätten wir große Vorhaben, mit sehr hoher Komplexität und Abhängigkeiten, nicht umsetzen können. Wir haben sehr viel erreicht, sind aber noch immer am Anfang und haben einen weiten Weg vor uns.
Keynote zu SAFe®: The inside story of applying SAFe at Scaled Agile Inc.
Britta Blank
What it really means to drink your own champagne.

Virtuelle Konferenz: Agiles Mindset und Leadership

24.06.2021
OKRs (Objective Key Results) – ein Reisebericht der T-Systems
Marc Dürr
Ende 2018 machte sich eine Gruppe Führungskräfte der T-Systems on site services GmbH auf eine Reise zu neuen Ufern. Agile Leadership war das Land der Verheißung. Teil der Reise war es, althergebrachte Zielsysteme durch ein modernes System zu ersetzen, dass den Erfahrungen aus agilem Projektvorgehen und der Führung agiler Mitarbeiter Rechnung tragen sollte. OKRs, Objectives and Key Results sollte, ganz nach dem Laura Pallasch, Marc Lean-Start-Up-Vorbild »Build – Dürr (T-Systems on site Measure – Learn« im Führungsservices GmbH) kräfte-Team ausprobiert werden. Wie es dem Führungskräfte-Team auf seiner Reise ergangen ist und wo sie sich gerade befinden, davon berichten Laura Pallasch und Marc Dürr.
24. Juni 2021 Agiles Mindset & Leadership
Sabine Lehner
Hier finden Sie die gesammelten Papers der Agile Mindset & Leadership Tagung inklusive der Videoaufzeichnungen. Papers zu:
  • Almudena Rodriguez Pardo (Rodriguez Pardo & Assocs): Management im agilen Wandel - Methoden des agilen Leaderships
  • Sabine Lehner (Xenium AG): Leadership in agilen IT-Projekten – Wozu brauchen agile Vorhaben noch eine Projektleitung
 Videos zu: (coming soon!)
  • Almudena Rodriguez Pardo (Rodriguez Pardo & Assocs): Management im agilen Wandel - Methoden des agilen Leaderships
  • Sabine Lehner (Xenium AG): Leadership in agilen IT-Projekten – Wozu brauchen agile Vorhaben noch eine Projektleitung
  • Laura Pallasch, Marc Dürr (T-Systems on site services GmbH): OKRs (Objective Key Results) – ein Reisebericht der T-Systems
Management im agilen Wandel – Methoden des agilen Leaderships 2021
Almudena Rodriguez Pardo
Die Frage nach der zukünftigen Rolle von Führungskräften in agilen Organisationen ist bislang weit gehend offengeblieben. Ohne eine neue Perspektive und Aufgabe wird gerade das mittlere Management in agilen Transformationen kaum berücksichtigt und im Ergebnis oft als eher als Hemmnis wahrgenommen. Mit »Management 3.0« hat Jürgen Appelo ein Konzept für einen neuen systemischen Führungsstil vorgestellt, der Organisationen als komplexe soziale Systeme versteht und durch vielfältige konkrete Praktiken die dringenden Bedürfnisse und Fragen agiler und moderner Unternehmen adressiert.
Leadership in agilen IT-Projekten – Wozu brauchen agile Vorhaben noch eine Projektleitung
Sabine Lehner
Moderne Menschenbilder und ein geändertes Werteverständnis erfordern neue Methoden der Führung. Was für Organisationen im Gesamten gilt, spiegelt sich auch auf Projektebene wieder. Häufig werden Softwareimplementierungsprojekte mit Hilfe des Einsatzes von agilen Methoden umgesetzt. Der Gedanke liegt nahe, dass in Zeiten von Selbstorganisation und agilen Coaches, Projektleiter obsolet geworden sind. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. In der Praxis zeigt sich, dass die Fähigkeiten von erfahrenen Projektleitern für die erfolgreiche Steuerung von agilen Vorhaben wichtig und gefragt sind. In diesem Vortrag werden die Aufgaben der Projektleitung im Spannungsfeld zwischen Entscheider und Enabler erörtert. Wir gehen den Fragen nach, wie sich Leadership im agilen Kontext verändert hat und ob der Top-Down-Führungsstil auch in Krisenzeiten ausgedient hat.

HYBRID: 3. IT-Enterprise Architecture Management (EAM) Konferenz 2021

14.06.2021
Die Logical Data Fabric als agile Architektur zur Digitalen Transformation & Innovation
Otto Neuer
In Zeiten von Cloud Computing, KI und Advanced Analytics erscheint es als anachronistisch, dass viele Unternehmen noch immer auf Datenarchitekturen setzen, die vor der Jahrhundertwende entstanden sind. Ohne eine agile und performante Strategie zum Datenmanagement werden vielversprechende Analytics-Initiativen jedoch unnötig ausgebremst. Eine Lösung verspricht die Logical Data Fabric mit Datenvirtualisierung: Diese Architektur steht für die nahtlose Integration von Daten aus heterogenen Quellen (z.B. Cloud, On-Prem, Hybrid), eine zentral und effizient managebare Data Governance sowie performante Daten-Bereitstellung ich Echtzeit.
Data Management und Enterprise Architecture: eine erfolgreiche Symbiose (EAM Konferenz Wien)
Andreas Pirkner
Vorbei sind die Zeiten, als »fachliche Sollkonzepte« die einzigen Berührungspunkte zwischen Business und IT und die Datenexperten die »Nerds in den Birkenstock « waren. Die Grenzen der Zusammenarbeit zwischen Business und IT verschwimmen in agilen Organisationen zunehmend und Business übernimmt immer stärker die inhaltliche Verantwortung für die Daten. In ihrem Vortrag zeigen Susan Hofleitner, Head of Data Management, und Andreas Pirkner, Enterprise Architekt, wie die Erste Asset Management durch die enge Zusammenarbeit zwischen Data Management und Enterprise Architecture auf die Änderungen in der Verantwortung für und im Umgang mit den Daten reagiert und dafür sorgt, dass die Daten immer im Mittelpunkt stehen.
Ein Ziel – viele Wege: Produkt-Steuerung durch unternehmensweites Architekturmanagement
Gustav Mirth
Wie können die Wechselwirkungen zwischen unternehmensweitem Architekturmanagement und produktspezifischen Weiterentwicklungen gesteuert werden? Wie stellt man die Verwendung des Budgets für Auftraggeber und Kunden transparent dar? Wie schafft man es ein gemeinsames Verständnis für Produktmanager, Kunden und Architekten zu erreichen? Was ist das geeignete Mittel für die Dokumentation und Kommunikation, und wie lässt sich Verbindlichkeit dafür erreichen? Antworten auf diese Fragen geben Roadmaps in unterschiedlichen Ausprägungen.

Datenstrategien & Digitalisierung mit intelligenten Technologien (AI, Blockchain)

11.06.2021
Datenstrategien, Datenarchitektur-Entscheidungen und IT-Plattformen – Erfolgsfaktoren für die digitale Transformation
Ernst Tiemeyer

Eine Datenstrategie hat zum Ziel, die Erhebung, die Speicherung, das Management und alle Wege des Teilens und der Verwendung von Daten im Unternehmen zu verbessern.

Bedingungen für eine effiziente Datenstrategie:

  • Alle Datenressourcen so aufgestellt sein, dass sie einfach und effizient genutzt, geteilt und bewegt werden können.
  • Daten werden wie ein entscheidendes Asset für das Unternehmen behandelt, das Prozesse und Entscheidungen ermöglicht (und sind nicht länger ein Nebenprodukt von Geschäftsprozessen).
  • Die Datenstrategie stellt sicher, dass Daten gleichzeitig effektiv und effizient in Prozessen bzw. Projekten genutzt werden.
  • Methoden, Praktiken und Prozesse sorgen dafür, dass Daten im gesamten Unternehmen wiederverwendbar verwaltet, verarbeitet und geteilt werden können.
11. Juni 2021 Datenstrategien & Digitalisierung mit intelligenten Technologien (AI, Blockchain)
Ernst Tiemeyer
Hier finden Sie die gesammelten Papers der  Datenstrategien & Digitalisierung mit intelligenten Technologien (AI, Blockchain) Tagung inklusive der Videoaufzeichnungen.Papers zu: 
  • Otto Neuer (Denodo): Die Logical Data Fabric als agile Architektur zur Digitalen Transformation & Innovation
Videos zu: (coming soon!)
  • Ernst Tiemeyer (Consultant): Datenstrategien, Datenarchitektur-Entscheidungen und IT-Plattformen – Erfolgsfaktoren für die digitale Transformation
  • Martin Dusek-Lippach (Wiener Linien): Case Study: Die AI Entwicklung in der Cloud – Ein hybrider Lösungsansatz der Wiener Linien
  • Otto Neuer (Denodo): Die Logical Data Fabric als agile Architektur zur Digitalen Transformation
  • Claudia Borst, Sven Lehmann (Modis IT Outsourcing GmbH): Live Demo: IT-ChatBot für den Service Desk
Live Demo: IT-ChatBot im Service Desk
Claudia Borst

Die Nutzung von ChatBots und deren automatisierte Lösungskompetenz im IT-Support steigt langsam an. ChatBots können im Service Desk Mitarbeitende entlasten, die Selbstlösungskompetenz der Nutzer steigern und sich so zum festen Bestandteil eines jeden Service Desks entwickeln. Gerade die schnelle Verfügbarkeit von Informationen gewinnt immer mehr an Bedeutung: Arbeitszeiten werden flexibler und verschieben sich u. a. zugunsten der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Das Tech Delivery Center reagiert auf die veränderte Nachfrage mit dem Einsatz des ChatBot Modito für den IT-Support. Eingebunden in das Social Intranet stellt er als FAQ-Bot Verbindungen zu vorhandenen Lösungsdokumenten her. Mit seiner locker sympathischen Art vermittelt er spielerisch IT-Wissen und unterstützt die Nutzer als Assistent- Bot bei selbst durchführbaren Einstellungen. Erfahren Sie in unserer Live Demo mehr zu den Hintergründen unserer ChatBot-Einführung und überzeugen Sie sich von Modito im Einsatz.

Die Logical Data Fabric als agile Architektur zur Digitalen Transformation & Innovation
Otto Neuer
In Zeiten von Cloud Computing, KI und Advanced Analytics erscheint es als anachronistisch, dass viele Unternehmen noch immer auf Datenarchitekturen setzen, die vor der Jahrhundertwende entstanden sind. Ohne eine agile und performante Strategie zum Datenmanagement werden vielversprechende Analytics-Initiativen jedoch unnötig ausgebremst. Eine Lösung verspricht die Logical Data Fabric mit Datenvirtualisierung: Diese Architektur steht für die nahtlose Integration von Daten aus heterogenen Quellen (z.B. Cloud, On-Prem, Hybrid), eine zentral und effizient managebare Data Governance sowie performante Daten-Bereitstellung ich Echtzeit.
CASE STUDY: Die AI-Entwicklung in der Cloud – ein hybrider Lösungsansatz der Wiener Linien
Martin Dusek-Lippach
Die Wiener Linien sind dabei mit Hilfe von Machine Learning Plattformen und hybriden Lösungsansätzen die Temperaturregelungen der Weichenheizungen automatisch einzuschalten und bedarfsgesteuerte Fahrpläne anzubieten.Dies führt langfristig zur Optimierung von Operations und Excellence und passt die derzeitigen Business Modelle an die neuen Arten von Mobility an.
  • Wie sind wir auf diese Architektur gekommen?
  • Wie funktioniert für uns hybride Architektur?