Das Netzwerk für IKT- und Business-Entscheider

Technologieoutlook und Megatrends: Digitale Gesellschaft in der Zukunft

Die zunehmende Digitalisierung aller Lebensbereiche hat sich in den letzten Jahren noch weiter verstärkt, immer weitere Bereiche des täglichen Lebens werden vernetzt und miteinander verbunden. Dies betrifft nicht nur den Consumer-Bereich, auch bisher relativ klassische Bereiche wie die produzierende Industrie setzen zunehmend auf Vernetzung und die Entwicklung neuer, datengetriebener Services. Speziell das Industrie-4.0-Paradigma zeigt dabei vermehrt neue Services und Chancen in »alten« Bereichen auf, die zur Belebung der jeweiligen Branchen beitragen können. Günstige dezentrale Sensor- und Kommunikationssysteme ermöglichen die Sammlung umfangreicher Daten und die Anbindung selbst kleinster Endgeräte im Rahmen des Internet of Things. Diese Datensammlungen können wiederum zur besseren Anpassung von alltäglichen Gebrauchsgegenständen und Produkten an spezifische, sich ändernde Bedürfnisse der KonsumentInnen genutzt werden. Intelligente Algorithmen ermöglichen dabei den Vorgriff auf kommende Bedürfnisse der NutzerInnen.

 

Veranstaltungsthemen:

  •  Autonome Systeme & Industrie 4.0 
  • Internet of Things, Services and People bei ABB Schweiz 
  • Cognitive Computing 
  • Bargeldlose Gesellschaft: Fluch oder Segen? 
  • Herstellerverpflichtung bei Informationeller Selbstbestimmung 
  • Information Security 
  • Brave New World oder 1984? 
  • Demokratie 2.0 
  • Menschenrecht im digitalen Zeitalter 
  • Podiumsdiskussion: Chancen und Herausforderungen für die Gesellschaft 

 

Moderation: Prof. Jürg Gutknecht (SI, ETH Zürich) und Hans Müller (Future Network) 

 

Zielgruppe:
EntscheidungsträgerInnen in der IT, Personen aus der Unternehmensstrategie und dem Marketing, Projektverantwortliche für SOA, Web, Security und anderen Technologien, Forschung und Entwicklung aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Verwaltung und an zukünftigen Entwicklung Interessierte.

 

Ziel der Veranstaltung:
Den TeilnehmerInnen soll mit Ihren Beiträgen ein guter Überblick über die Thematik gegegeben werden. Besonderes Interesse erwecken dabei stets Praxiserfahrungen von/über Kundensituationen.

Die Flug- und Hotelbuchungen sind von den TeilnehmerInnen selbst vorzunehmen!

Digital Economy & Transformation

Digitalisierung von Geschäftsmodellen, Prozessen und Daten

Themen:

  • Anforderungen und Mitwirkende an der digitalen Strategie der Unternehmen
  • Keynote: Top 3 Trends der 20th CEO Survey von PWC Human vs. Tech – Automatisierung, Artificial Intelligence, Roboter
  • Abfall trifft Digital – Wie transformiert man ein klassisches Industrieunternehmen?
  • Next Generation Industrial IoT-Plattform Mindsphere
  • Blockchain: Die nächste digitale Revolution
  • Mit anschließender Podiumsdiskussion mit Anwendervertretern von ÖBB, Saubermacher und Infonova
  • Industriespionage im Zeitalter der Digitalisierung
  • Transform your Business – Auswirkung auf Geschäftsmodelle der Zukunft
  • Herausforderungen an das digitale Risikomanagement!
  • KMU und Digitalisierung – Innovationen managen
  • Social Collaboration@streetfootballworld

 

Die Herausforderungen, mit denen Unternehmen konfrontiert sind, werden immer anspruchsvoller hinsichtlich Geschwindigkeit und Flexibilität. Hauptgrund dafür ist der Beginn oder die bereits laufende digitale Transformation, die sich in fast allen Branchen wiederfindet. Und Hand in Hand mit dieser Transformation sind neue Spieler in gut etablierten Märkten tätig und treiben die Veränderung bestehender Geschäftsmodelle. Wir haben jetzt eine Bühne erreicht, in der viele traditionelle SpielerInnen das Resultat dieser Ereignisse sehen – sinkende Einnahmen und Margen sowie wesentliche Veränderungen in der Beziehung zu KundInnen, LieferantInnen und anderen SpielerInnen.

Die strategische Antwort darauf muss eine Wandlung des eigenen Unternehmens sein. Leider gibt es keinen einfachen und klaren Weg zur Wandlung. Die Dynamik und Ungewissheit der Marktentwicklung erfordert die Umsetzung auf einem strategischen Weg, der eine ständige Anpassung und Veränderung ermöglicht. Besonders für etablierte SpielerInnen ist das eine große Herausforderung für die gesamte Organisation. Neue Managementkonzepte wie Lean Management und agile Methoden werden immer wichtiger. Noch dazu in einer Welt, in der die »timeto- market« der wichtigste Erfolgsfaktor ist. Wie gut bekannt ist der wichtigste Treiber und Enabler der Geschäftsumwandlung die IT. Neue ITTechnologien ermöglichen völlig neue Geschäftsmöglichkeiten. Vom Marktauf tritt, der Produkt- Entwicklung, die Produktion bis hin zum Service. Die Implementierung von IT-Fähigkeiten ist die Voraussetzung für die erfolgreiche Durchführung einer Transformationsstrategie. Die wichtigsten Voraussetzungen für eine zukünftige IT-Plattform sind Verfügbarkeit, Sicherheit, Flexibilität und besonders schnelle Implementierungszyklen. Die Realisierung von IT-fähiger Business-Agilität erfordert neue Fähigkeiten entlang der gesamten IT-Wertschöpfungskette sowie neue organisatorische Setups und Technologien. Deshalb muss die Digitalisierung als eine ganzheitliche Transformationsinitiative gesehen werden.

14. Swiss Business & IT-Servicemanagement Forum 2018 (Zürich)

Am 20. März 2018 findet in Zürich das 14. Swiss Business & IT- Servicemanagement Forum 2018 statt. Die Veranstaltung wird von CON.ECT Eventmanagement in Zusammenarbeit mit dem BITSeN.ch (ehem. HDSV - Helpdesk und Servicecenter Vereinigung Schweiz) und dem itSMF (IT Service Management Forum Austria) veranstaltet – unter der Beteiligung von Miguel-Angel Jiménez (Bank Julius Bär & Co. AG).

 

Geplante Themenschwerpunkte des Kongresses:

 

  • Digitalisierung und Prozessautomatisierung
  • Innovationsmanagement Multiprovidermanagement & IT Strategie
  • Service Desk 4.0
  • Serviceautomatisierung im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz
  • Software Defined Everything - SDE
  • Wie kann man Agile Entwicklung, Servicemanagement und IT Operations verbinden?
  • Was bedeutet DevOps?
  • Customer Experiance – Kundenzufriedenheit steigern in Softwarelizenzmanagement/Assetmanagement Compliance und Risikomanagement Best Practices verschiedener Branchen

 

Zielgruppe:

IT – Entscheidungsträger, Strategen der Unternehmensleitung, Leiter Help Desk & Call Center, Entscheidungsträger aus Organisation, Kommunikation und Customer Care, Unternehmensberater und Projektleiter der großen Unternehmen und der IT & Telekom Branche im deutschsprachigen Raum (Österreich, Deutschland, Schweiz) sowie an Service Provider.

 

Ziel des Events:

Den Teilnehmern soll mit Ihren Beiträgen ein guter Überblick über die Thematik gegegeben werden. Besonderes Interesse erwecken dabei stets Praxiserfahrungen von/über Kundensituationen. Die Events sollen zusätzlich Gelegenheit zum Networking (CH, A, D) und zum Erfahrungsaustausch von und mit über 100 Anwendern und Experten geben.

 

Künstliche Intelligenz – Big Data und Digitalisierung

Ziel des Events ist es einen Überblick in die Thematik zu geben, verschiedenste Anwendungsfälle vorzustellen und Lösungen für KI, im Service Desk, in der Prozessautomatisierung internationaler und österreichischer Anbieter für verschiedenste Industrien, Unternehmen, Gemeinwirtschaft und öffentliche Verwaltung darzustellen.

 

Zielgruppe

Projektverantwortliche für Digitalisierung, Prozessautomation, Geschäftsmodelle, Wissensmanager, Data Scientists und Leiter aus Fachabteilungen. Hierzu gehören IT Strategie, UnternehmerInnen, Vorstände, GeschäftsführerInnen, ManagerInnen und Führungskräfte.  

 

Künstliche Intelligenz

Im Zuge der digitalen Transformation sind Künstliche Intelligenz (KI) und Machine Learning (ML) plötzlich in aller Munde. Systeme die aus großen Datenmengen eigenständig lernen sind Realität. Möglich geworden ist das durch mehrere parallele IT-Entwicklungen: Zum einen hat die Cloud-Revolution massive Rechenleistungen erschwinglich und zugänglich gemacht. Zum andern produziert die Industrie 4.0 mit ihrer allgegenwärtigen Sensorik enorme Datenmengen. Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen sollen der Datenflut wertvolles Wissen entlocken.

 

Einsatz in der Praxis von künstlicher Intelligenz und maschinelles Lernen

  • Verarbeitung natürlicher Sprachen: Erkennung akustischer Signale und ihre Bedeutung (zb. Umsetzung von Sprachbefehlen durch persönliche Assistenten wie Apple Siri oder Amazon Alexa)
  • Bilderkennung und –verarbeitung: Interpretieren der Bedeutung von Inhalten in visuellem Material (zb. Gesichtserkennung in Bildern und Videos) • Expertensysteme: Sammeln und bereitstellen von Fachwissen (zb.: Beratung im juristischen Bereich durch kognitive Systeme)
  • Deep Learning: Entdecken von neuen Wissen in bestehenden Daten (zb.: Auffinden unbekannter Wechselwirkung zwischen Medikamenten anhand anonymisierter Patientendaten)
  • Robotik und Pfadfindung: Bestimmung des optimalen Wegs und andere Entscheidungen autonomer Systeme (zB.: Einsatz simulierter Schwarmintelligenz zur Wegfindung durch Müllabfuhrroboter)
  • Optimierungen und Heuristiken Optimierung komplexer Systeme mit einer unübersichtlichen Anzahl von Variablen (zB.: Prognose für Siemens Gasturbine oder Windparks) 

 

Vorträge

 

Die Chancen von Transfer Learning für die Industrie: DI Theodoric Kopetzky (SCCH Hagenberg)

Abstract: Deep Learning setzt neue Standards bei Maschinellen Lernproblemen etwa in der Bilderkennung oder Sprachverarbeitung. Deep Learning Methoden haben allerdings einen Haken; sie sind besonders Daten hungrig und das Fine Tuning kann sehr aufwändig werden. Genau hier setzt Transfer Learning an. Das Ziel dabei ist, implizites Wissen von bereits gelernten Modellen auf neue Problemstellungen zu übertragen und so wiederverwendbar zu machen. Das Potential von Transfer Learning wird anhand von aktuellen Projekten erläutert.

 

Von AI zur AGI: Dr. Isabell Kunst (XephorSolutionX)

Abstract: AGI (starke künstliche Intelligenz) geht einen Schritt weiter: All die Eigenschaften von AI können in allen Anwendungsbereichen durchgeführt werden. Gleichzeitigt ist mit AGI auch erstmals Maschinendenken möglich: Das System bringt neue Vorschläge und Ideen hervor und reagiert eigenständig auf unvorhergesehene und nicht gelernte Situationen!

 

Künstliche Intelligenz und Digitalisierung: Dr. Thomas Natschläger (Software Competence Center Hagenberg)


Abstract: Technologien wie Predictive Analytics, Big Data und Deep Learning die der künstlichen Intelligenz zuzuordnen sind, sind in aller Munde. Entlang industrieller Wertschöpfungsketten gibt es viele Bereiche und Anwendungen, die sich diese zunutze machen bzw. diese ermöglichen. Anhand ausgewählter Beispiele wird diskutiert, welche Methoden heutzutage bereits nutzbringend eingesetzt werden können, und an welchen Methoden geforscht und entwickelt wird.

Kommunikation und Zusammenarbeit im digitalen Wandel

Business Breakfast im Café Landtmann in Wien

Unser Future Network Vorstandsmitglied Daniel Holzinger gibt im Rahmen einer Frühstücksveranstaltung in Kooperation mit LogMeIn einen Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten der Kommunikation und Zusammenarbeit in Zeiten der Digitalisierung.

 

Unter anderem wird auf folgende Fragestellungen eingegangen:

o Wie werden wir in Zukunft kommunizieren und zusammenarbeiten?

o Welche Werkzeuge werden wir dafür einsetzen?

o Welche Rolle werden Automatisierung und künstliche Intelligenz einnehmen?

o Welche Möglichkeiten entstehen durch eine intelligente Kundenkommunikation?

o Und wie sichere ich die Kommunikations- und Zusammenarbeitsprozesse ab?

 

Die Kooperations-Veranstaltung zusammen mit Future Network richtet sich an Entscheidungsträger aus den Bereichen IT, Digitalisierung, Innovation, Strategie, Kommunikation, Marketing, Vertrieb und HR und ist für angemeldete Personen kostenfrei.

 

Weitere Informationen und Anmeldung

Neue Software-Trends

Agile Organisationen – Consumer Driven Testing – Webtechnologien 2017

Veranstaltungsschwerpunkte:

  • Agile Entwicklung und neue Arten des Deployments
  • Wie hängt Agile Development, SCRUM, DevOps mit den etablierten Konzepten zusammen?
    • Keynote: Mathias Traugott
  • Erfolgreiches Requirements Engineering in agilen Projekten und Organisationen
    • Keynote mit Dr.Peter Hruschka
  • Prozessverbesserung in Business & IT
  • Software Testing und Softwarequalität
    • Consumer Driven Testing
    • Automatisiertes Testen in Java
  • The State of Web 2017 (Angular, Nodels)
  • Best Practices zu Internet of Things, ALM und Kanban
  • Mit Podiumsdiskussion und weiteren Anwenderberichten (z. B. Salzburg AG)

 

Zielgruppe:

ProjektmanagerInnen, GeschäftsprozessmodelliererInnen, Requirements Engineers, DesignerInnen, QualitätssicherInnen, Software-ArchitektInnen, Application-ManagerInnen, ProgrammiererInnen, aber auch SystemanalytikerInnen, die die Denkart von DesignerInnen besser verstehen wollen.

 

Ziel und Inhalt der Veranstaltung: 

Im Rahmen der Veranstaltung gibt es einen Überblick, über die Web-Technologien 2017 und einen Einblick in hochdynamische und exible Softwareentwicklung eines Hightech-Startups. Es mag den Einen oder Anderen verwundern, wenn wir von Software-Trends sprechen und der TeilnehmerInnen sodann Themenkomplexe wie »Agile«, »Cloud« und »Mobile« im Programm vor ndet. Sind denn das wirklich Trends? Ist das nicht schon längst State of the Art? Wenn man nach der Anzahl der Publikationen und Vorträge geht, so sollte man dies annehmen. Eine genauere Betrachtung des Status quo zeichnet allerdings ein anderes Bild. Agile Softwareentwicklungsmodelle sind zumindest im DACH-Raum nicht mehrheitlich in Verwen- dung, wenn man verschiedensten Umfragen der letzten Jahre glauben darf. Und während Cloud-lösungen im Privatbereich (bewusst oder unbewusst) zum Alltag gehören, erscheinen Firmen noch zögerlich. Getrieben werden die IT-Abteilungen und auch die Entwicklungsabteilungen durch den Wunsch nach immer schnelleren Lieferzyklen. Schlagworte wie Continuous Integration und Continuous De- livery sind leicht und oftmals auch leichtfertig ausgesprochen. Um sie allerdings umzusetzen sind Änderungen in einer Organisation und vor allem im Mindset aller Beteiligten notwendig. Es ist grundsätzlich nichts Neues, dass die IT einem dauernden Wandel unterworfen ist. Und auch wenn sie dieser Wandel in verschiedensten Ausprägungen darstellt, so lässt sich der Trend der letzten Jahre wie folgt beschreiben: »häufiger – schneller – billiger«.

 

Der Ruf nach immer schnellerer Time-to-Market, immer kürzeren Lieferzyklen und der erhöhte Kostendruck trifft alle an der Software-Herstellung Beteiligten, von den AnforderInnen über die ArchitektInnen, EntwicklerInnen und TesterInnen, bis hin zum Betrieb und den EndanwenderInnen. In diesem Sinn spannen die Vorträge dieser Veranstaltung einen Bogen über all diese Bereiche, die sich mit dem »häufiger – schneller – billiger« weiterentwickeln müssen.

 

Was ist DevOps?

In dem Kunstwort DevOps steckt bereits das Ziel dieses Ansatzes: IT-Entwicklung (Development) und Betrieb (Operations) sollen nicht mehr getrennt agieren, sondern von Beginn an in gemeinsamen Teams zusammenarbeiten. Diese Teams setzen sich zusammen aus ArchitektInnen, EntwicklerInnen, TesterInnen und BetriebsexpertInnen. Aufgrund dieser engen Zusammenarbeit und Abstimmung verkürzt sich im Idealfall die »Time to Deployment« drastisch. Heute wird DevOps stark von Internet-Companies und App-Entwicklungsunternehmen eingesetzt. Allerdings interessieren sich auch immer mehr klassische Unternehmen für das Thema. Sie sehen darin nicht nur eine Möglichkeit, ihre IT-Entwicklung und -Produktion effektiver zu gestalten, sondern auch die Chance, die Geschwindigkeit in kritischen IT-Bereichen zu erhöhen. Erfahrungen mit agiler Entwicklung helfen Unternehmen, DevOps erfolgreich im eigenen Betrieb umzusetzen. (Quelle: Computerwelt, Ausgabe 2015/39)

IT-Service & Business Service Management & DevOps

28. Internationales Herbstsymposium

Auf dem diesjähringen 28. Internationalen Herbstsymposium, dass von ITSMF Austria in Partnerschaft mit Conect Eventmanagement veranstaltet wird, finden Sie wieder topaktuelle Themen und Trends, die beleuchtet werden:

  • Digitalisierung
  • Service Desk 2.0 der Zukunft
  • Service Integration & Management (SIAM)
  • Self Service und Knowledge Management
  • Non-IT-EinsatzvonServicemanagement-Lösungen
  • Customer Experience – Kundenzufriedenheit
  • DevOps – Herausforderung oder Chance
  • Compliance
  • Anwenderberichte von Salzburg AG, Baloiseetc. (BRZ, ABB angefragt)

 

Keywords:

  • Benchmark-Studie: Kundenservice im digitalen Zeitalter (angefragt)
  • Wie hängt Agile Development, Scrum, DevOps mit den etablierten Konzepten im Servicemanagement zusammen?
  • Self Service
  • ITSM bei der Salzburg AG
  • Service Desk 2.0 – ein Fallbeispiel der Baloise
  • IT-Sourcing-Strategien
  • SIAM: Deliver consistent IT Services that create Business Benefits
  • SIAM: Wie bekommen wir die Providerlandschaft in den Griff?
  • Leistungskennzahlen im ITSM

 

Wenn Sie die Konferenz besuchen, werden Sie nicht lernen, wie man Servicemanagement Prozesse rigoros und bürokratisch umsetzt. Vielmehr werden Vorträge gebracht, wie die wichtigen Dinge im Servicemanagement inernationalisiert werden, wie Servicemanagement helfen kann, Wert zu schaffen und wie die Anwendung von Servicemanagement-Prinzipien neue Wege für die eigene Organisation findet.

 

Zielgruppe:

IT-EntscheidungsträgerInnen, StrategInnen der Unternehmensleitung, LeiterInnen Help Desk & Call Center, EntscheidungsträgerInnen aus Organisation, Kommunikation und Customer Care, UnternehmensberaterInnen und ProjektleiterInnen der großen Unternehmen und der IT & Telekom Branche im deutschsprachigen Raum (Österreich, Deutschland, Schweiz), Service ProviderInnen.


Was ist DevOps?

In dem Kunstwort DevOps steckt bereits das Ziel dieses Ansatzes: IT-Entwicklung (Development) und Betrieb (Operations) sollen nicht mehr getrennt agieren, sondern von Beginn an in gemeinsamen Teams zusammenarbeiten. Diese Teams setzen sich zusammen aus ArchitektInnen, EntwicklerInnen, TesterInnen und BetriebsexpertInnen. Aufgrund dieser engen Zusammenarbeit und Abstimmung verkürzt sich im Idealfall die »Time to Deployment« drastisch. Heute wird DevOps stark von Internet-Companies und App-Entwicklungsunternehmen eingesetzt. Allerdings interessieren sich auch immer mehr klassische Unternehmen für das Thema. Sie sehen darin nicht nur eine Möglichkeit, ihre IT-Entwicklung und -Produktion effektiver zu gestalten, sondern auch die Chance, die Geschwindigkeit in kritischen IT-Bereichen zu erhöhen. Erfahrungen mit agiler Entwicklung helfen Unternehmen, DevOps erfolgreich im eigenen Betrieb umzusetzen.
(Quelle: Computerwelt, Ausgabe 2015/39)

 

 

 

Security Trend: PwC Information Security Survey 2017 - Business Continuity und Security Policy und DSGVO

Am 12.September 2017 veranstaltet CON•ECT Eventmanagement ein IT-Security Event mit seinen Partnern zur Serie "Security-Trends: Cybercrime und aktuelle Bedrohungen".

 

Veranstaltungsschwerpunkte:

  • Aktuelle Bedrohungsszenarien aus der Praxis von PwC
  • Business Continuity Management
  • Business Continuity Management in einem internationalen Reisekonzern: Wenn das Ferienparadies zum Katastrophengebiet wird
  • Security aus organisatorischer, rechtlicher und Management-Sicht (Security Policy) (ohne Technik), insbesondere in Hinblick auf die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)
  • Standards wie ISO 27001/ ISO 22301/ EN 50600
  • Security Mobiler Endgeräte
  • Security aus technischer, organisatorischer, rechtlicher und Management-Sicht (Security Policy)
  • SIEM – Security Incident Event Management Aktuelle Bedrohungsszenarien

 

 Aktuelle Trends des Security-Markts bei den Gartner

Der Markt für Security-Software verändert sich dramatisch. Das IT-Research- und Beratungsunternehmen Gartner hat die vier treibenden Kräfte hinter der Umwälzung identifiziert: 1. die zunehmende Nutzung von Advanced Analytics, 2. deutlich größere IT-Ökosysteme, 3. die wachsende Akzeptanz von Software as a Service (SaaS) und 4. die Aussicht auf strengere Regulierung und drohende Strafen. Diese Faktoren bringen Unternehmen dazu, neu über ihren Bedarf an Sicherheits- und Risikomanagement-Software nachzudenken.

„Der Security-Markt geht durch eine Phase der Disruption. Grund ist der schnelle Übergang zu Cloud-basierten digitalen Geschäftsmodellen und Technologien. Dadurch ändert sich der Beitrag der Risiko- und Sicherheits-Funktionen zur Wertschöpfung innerhalb einer Organisation“, sagte Deborah Kish, Principal Research Analyst bei Gartner. „Zugleich schaffen die Bedrohungsszenarien und die steigende Zahl der schwerwiegenden Security-Vorfälle Nachfrage für effektivere Sicherheits-Technologien und Innovationen.“

Zu den wichtigsten Sicherheitstechnologien zählen laut Gartner unter anderem Plattformen zur Cloud Workload Protection, Remote Browser und die Analyse des Netzwerktraffics. Die AnalystInnen werden weitere IT-Security-Trends auf den folgenden weltweiten Gartner Security & Risk Management Summits 2017 vorstellen. (Quelle: Gartner)

Ausschreibung von Software-Projekten

Veranstalter: Future Network gemeinsam mit CON.ECT Eventmanagement

 

Behandelte Themen

  • Strategische Ziele
  • Leistungsverzeichnis
  • Projektmanagement und Controlling
  • Abnahme
  • Leistungsvertrag
  • Angebotsbewertung

 

Zielsetzung

In dieser Abendveranstaltung werden wichtige Aspekte bei der Ausschreibung von Software-Projekten behandelt. Wie geht man vor? Was ist zu beachten? Wie bewertet man die Qualität der Abgebote?

 

Zielgruppe

Das Seminar wendet sich an alle, die in IT-Projekten die Softwareentwicklung ausschreiben möchten: vorrangig an IT-Verantwortliche, Fachbereichs-LeiterInnen, Software-ArchitektInnenen, Software-EntwicklerInnen und Qualitätssicherer, aber auch an SystemanalytikerInnen. Auch ProjektmanagerInnen lernen die Gründe für Ausschreibungs-Struktur und –Inhalte kennen.

 

 

 

 

Guest talk: “Big Data 2.0 Processing Engines”

Future Network-Partner SBA hosts:

Sherif Sakr, Professor of Computer Science at King Saud bin Abdulaziz University for Health Sciences, gives a talk on “Big Data 2.0 Processing Engines”.

 

Abstract:

For a decade, the MapReduce framework, and its open source realization, Hadoop, has emerged as a highly successful framework that has created a lot of momentum such that it has become the defacto standard of big data processing platforms. However, in recent years, academia and industry have started to recognize the limitations of the Hadoop framework in several application domains and big data processing scenarios such as large scale processing of structured data, graph data and streaming data. Thus, we have witnessed an unprecedented interest to tackle these challenges with new solutions which constituted a new wave of mostly domain-specific, optimized big data processing engines. In this talk, we refer to this new wave of systems as “Big Data 2.0 processing systems”. We provide a taxonomy and analysis of the state-of-the-art in this domain. In addition, we identify a set of the current open research challenges and discuss some promising directions for future research.

This event is hosted by the IEEE CS/SMCS Austria Chapter.
Further information

Ausschreibung von Software-Projekten – Ausgewählte Kapitel

Zielsetzung

In dieser Abendveranstaltung werden wichtige Aspekte bei der Ausschreibung von Software-Projekten behandelt. Wie geht man vor? Was ist zu beachten? Wie bewertet man die Qualität der Abgebote?

 

Zielgruppe

Das Seminar wendet sich an alle, die in IT-Projekten die Softwareentwicklung ausschreiben möchten: vorrangig an IT-Verantwortliche, Fachbereichs-Leiter, Software-Architekten, Software-Entwickler und Qualitätssicherer, aber auch an Systemanalytiker. Auch Projektmanager lernen die Gründe für Ausschreibungs-Struktur und –Inhalte kennen.

 

Behandelte Themen

  • Strategische Ziele
  • Leistungsverzeichnis
  • Projektmanagement und Controlling
  • Abnahme
  • Leistungsvertrag
  • Angebotsbewertung

 

Inhalte im Detail:

Einleitung / Präambel

  • Strategische Ziele
  • Governance
  • Vorgehensmodell

Erstellung des Leistungsverzeichnisses

  • Erstellung von Individual-Software
  • Erweiterung und Anpassung von Standardsoftware
  • Anforderungen an die Systemarchitektur
  • Anforderungen an das Umsetzungskonzept
  • Anforderungen an ein Kennzahlenmodell
  • Formalanforderungen

Projektmanagement

  • Planung, Organisation, Steuerung
  • Projektcontrolling
  • Risikomanagement
  • Qualitätsmanagement in Projekten/ Programmen
  • Change Management
  • Controlling

Abnahme

  • Abnahmekriterien
  • Abnahmeprozess

Leistungsvertrag

  • Fixe Lose / Optionale Lose
  • Betriebsführung
  • Leistungsgarantien zB für Systemarchitektur
  • SLAs

Angebotsbewertung

  • Bewertungskriterien festlegen
  • Bewertung durchführen

 

 

Agile Austria Conference and Workshops 2017

The Heart of Agile in the Green Heart of Europe

Zahlreiche Organisatoren und Partner wie z.B. Infonova GmbH, WKO Steiermark, AVL, Anecon, Computerwelt und CON.ECT Business Academy veranstalten von 27. - 30. Juni 2017 die Agile Austria Conference 2017.

 

Das Agile Manifest wurde vor 16 Jahren aufgestellt, Scrum existiert seit mehr als 20 Jahren. Die Prinzipien blieben die gleichen, aber Interpretationen veränderten sich. Während dieser Konferenz wollen wir zurückschauen auf die Essenz der Agilität, auf die Grundwerte und ursprünglichen Ziele. Wir wollen die eigentlichen Ideen, Bedürfnisse und den Nutzen davon verstehen. Und wir wollen die Verbindung zu den aktuellen Bedürfnissen von Menschen, Teams und Organisationen herstellen. 

 

Das erwartet Sie während der agilen Konferenz:

  • Zwei Top-Keynotes
  • mehr als 20 Vorträge und Workshops
  • das D-A-CH Chapter der Scrum Alliance veranstaltet sein erstes lokale Scrum Gathering!
  • eine Coaches Clinic Netzwerkveranstaltung der EGKN
  • Lean Coffee Sessions
  • Ganztages-Workshops am 27. und 30. Juni
  • eine Abendveranstaltung am ersten Tag
  • Top Verpflegung
  • viele Gelegenheiten zum Netzwerken und
  • eine Podiumsdiskussion mit bekannten Namen in der agilen Community als Abschluss.

 

Workshops: 27.- 30. Juni 2017 2017

Konferenz:  28. und 29. Juni

 

Das Programm der Workshops und der Konferenz finden Sie hier.

Alle Organisatoren, Sponsoren und Partner finden Sie hier.

 

Tickets

Prozess-Management-Konferenz

in Kooperation mit dem Business Circle

 

Die Konferenz für Organisation & Unternehmensstrategie ist der branchenübergreifende Treffpunkt für prozessorientierte Unternehmensführung. Profitieren Sie vom Wissens-Update und Erfahrungsaustausch mit Vertretern führender Unternehmen. Das Forum bietet einen einzigartigen Mix aus Fachwissen, Impulsen, Ideen, Visionen und vielen Netzwerkgelegenheiten.

 

Die Themenschwerpunkte:

  • Zusammenarbeit in der Organisation der Zukunft
  • Kundenorientierte Prozesse im digitalen Zeitalter
  • Change und Agilität: Die Veränderung meistern

 

Das Programm im Detail


Melden Sie sich jetzt an und erhalten Sie mit dem Gutscheincode „Future Network“ einen Partnerrabatt von 100 Euro.  

Als besonderes Zuckerl verlosen wir eine Teilnehmerkarte im Wert von 1.499 Euro (exkl. MwSt). Machen Sie jetzt mit und senden Sie Ihre Kontaktdaten mit dem Codewort: „BCPzM-FutureNetwork“ an haberl@future-network.at

 

 

Business-Analyse und Requirements Day

in einer agilen Welt

Ziel dieser Veranstaltung ist es, einen Erfahrungsaustausch zum Thema Requirements Engineering und Tooleinsatz zu ermöglichen und über den aktuellen Stand der Entwicklung im DACH-Raum zu informieren.

Gewünscht sind Vorträge aus der Praxis für die Praxis, Erfahrungen an der Nahtstelle Geschäftsprozesse/Softwareprozesse und Requirements Engineering sowie neue Entwicklungen im Einsatz von Tools.

Veranstaltungsschwerpunkte:

  • Wie gelingt Requirements Engineering in agilen Projekten?
  • Requirements durchgängig erfüllen: Prozesse und Schnittstellen
  • Der agile Weg zur Qualität
  • Agile Projekte steuern durch modellierte Geschäftsprozesse
  • Product Owner – Im Spannungsfeld zwischen IT und Business
  • Agiles Portfoliomanagement
  • Sichere Softwareentwicklung – CSSLP

    Software Architecture Day

    Jedes SW Produkt hat eine Architektur. Man kann nicht keine haben. Dennoch muss man feststellen, dass die Architekturarbeit oftmals vernachlässigt wird. Der Siegeszug agiler Methoden hat durch Missverständnisse in diesem Bereich noch ein Übriges dazu beigetragen. Die Auswirkungen von schlechter oder schlecht gepflegter Architektur sind allerdings handfest und äußern sich in Mehrkosten und verminderter Leistungsfähigkeit von Software und Organisation. In dieser Veranstaltung werden Ihnen die Vortragenden Einblicke in die Wichtigkeit der Architekturarbeit, die gute Einbindung in agile Umfelder und aktuelle Muster und Methoden näherbringen.

     

    Veranstaltungsschwerpunkte:

    • Transformation zur Agilen Organisation
    • Microservices
    • Softwarequalität – Softwaretest – Agilität
    • Agile Architektur
    • Application Life Cycle Management
    • Prozessverbesserung in Business & IT
    • Agiles Produktmanagement
    • Agiles Projektmanagement
    • Agiles Portfoliomanagement
    • Agile Entwicklung und neue Arten des Deployments
    • Skalierung agiler Architekturen
    • Frameworks wie LESS, Safe 4.0
    • Reporting aus Managementsicht
    • Methoden wie KANBAN oder SCRUM
    • Podiumsdiskussion zum Thema DevOps

     

    Ziel und Inhalt der Veranstaltung: Den Teilnehmern an dieser Veranstaltung soll mit Ihren Beiträgen ein guter Überblick über die Thematik gegegeben werden. Besonderes Interesse erwecken dabei stets Praxiserfahrungen von/über Kundensituationen.

     

    Zielgruppe: Projektmanager, Geschäftsprozessmodellierer, Requirements Engineers, Designer, Qualitätssicherer, Software- Architekten, Application Manager, Programmierer, aber auch Systemanalytiker, die die Denkart von Designern besser verstehen wollen.

    Digital Economy & Transformation

    Digitalisierung von Geschäftsmodellen, Prozessen und Daten

    Themen:

    • Anforderungen und Mitwirkende an der digitalen Strategie der Unternehmen
    • Keynote: Top 3 Trends der 20th CEO Survey von PWC Human vs. Tech – Automatisierung, Artificial Intelligence, Roboter
    • Abfall trifft Digital – Wie transformiert man ein klassisches Industrieunternehmen?
    • Next Generation Industrial IoT-Plattform Mindsphere
    • Blockchain: Die nächste digitale Revolution
    • Mit anschließender Podiumsdiskussion mit Anwendervertretern von ÖBB, Saubermacher und Infonova
    • Industriespionage im Zeitalter der Digitalisierung
    • Transform your Business – Auswirkung auf Geschäftsmodelle der Zukunft
    • Herausforderungen an das digitale Risikomanagement!
    • KMU und Digitalisierung – Innovationen managen
    • Social Collaboration@streetfootballworld

     

    Die Herausforderungen, mit denen Unternehmen konfrontiert sind, werden immer anspruchsvoller hinsichtlich Geschwindigkeit und Flexibilität. Hauptgrund dafür ist der Beginn oder die bereits laufende digitale Transformation, die sich in fast allen Branchen wiederfindet. Und Hand in Hand mit dieser Transformation sind neue Spieler in gut etablierten Märkten tätig und treiben die Veränderung bestehender Geschäftsmodelle. Wir haben jetzt eine Bühne erreicht, in der viele traditionelle Spieler das Resultat dieser Ereignisse sehen – sinkende Einnahmen und Margen sowie wesentliche Veränderungen in der Beziehung zu Kunden, Lieferanten und anderen Spielern.

    Die strategische Antwort darauf muss eine Wandlung des eigenen Unternehmens sein. Leider gibt es keinen einfachen und klaren Weg zur Wandlung. Die Dynamik und Ungewissheit der Marktentwicklung erfordert die Umsetzung auf einem strategischen Weg, der eine ständige Anpassung und Veränderung ermöglicht. Besonders für etablierte Spieler ist das eine große Herausforderung für die gesamte Organisation. Neue Managementkonzepte wie Lean Management und agile Methoden werden immer wichtiger. Noch dazu in einer Welt, in der die »timeto- market« der wichtigste Erfolgsfaktor ist. Wie gut bekannt ist der wichtigste Treiber und Enabler der Geschäftsumwandlung die IT. Neue ITTechnologien ermöglichen völlig neue Geschäftsmöglichkeiten. Vom Marktauf tritt, der Produkt- Entwicklung, die Produktion bis hin zum Service. Die Implementierung von IT-Fähigkeiten ist die Voraussetzung für die erfolgreiche Durchführung einer Transformationsstrategie. Die wichtigsten Voraussetzungen für eine zukünftige IT-Plattform sind Verfügbarkeit, Sicherheit, Flexibilität und besonders schnelle Implementierungszyklen. Die Realisierung von IT-fähiger Business-Agilität erfordert neue Fähigkeiten entlang der gesamten IT-Wertschöpfungskette sowie neue organisatorische Setups und Technologien. Deshalb muss die Digitalisierung als eine ganzheitliche Transformationsinitiative gesehen werden.

    Enquête: Business – Technologie – Mensch

    • Clemens Cap: Risiken und Nebenwirkungen von Data Science
    • Christof Tschohl: Aufklärung 2.0 – Ethik in der Technologiegestaltung
    • 20 Jahre Future Network und CON•ECT

    Programm

    • 14.45 Uhr - Welcome: Kaffee & Check-in
    • 15.15 Uhr - Begrüßung durch Mag. Bettina Hainschink (CON•ECT Eventmanagement und Future Network), Mag. Hans Müller (Präsident des Future Network) und Sonja Haberl (Future Network)
    • 15.25 Uhr - Vorträge von Univ.-Prof. Dr. Clemens Cap (Universität Rostock) und Dr. Christof Tschohl (Research Institute)
    • 17.00 Uhr - Kaffeepause
    • 17.20 Uhr - Podiumsdiskussion und Grußworte von Manfred Baumgartner (Anecon), Peter Hruschka (Atlantic Systems Guild, Lektor CON•ECT Business Academy), Markus Huber (Novomatic), Eva Kišoňová (Siemens Bratislava), Christoph Leithner (Celix), Klaus Pirklbauer (SCCH Hagenberg), Hans Poschmaier (Atos), Martin Pscheidl (itSMF Österreich), Gerald Rehling (Atos), Stefan Toth (Embarc, Lektor CON•ECT Business Academy) und anderen.
    • ab 18 Uhr - Kulinarischer Cocktail und Networking
    • ca. 20 Uhr - Ende der Veranstaltung

    Im Anschluss an die Vorträge reflektieren wir in interdisziplinärer Sicht die Themen Risiken und Nebenwirkungen von Data Science, Privacy, Aufklärung 2.0 und Ethik in der Technologiegestaltung. Dabei kommen Partner zu Wort, die uns in unserem 20-jährigen Bestehen zu verschiedenen Zeitpunkten begleitet haben. Erweitern Sie Ihr Netzwerk mit unseren deutschen, österreichischen und schweizerischen Experten und Gästen.

    Software Research Day 2017 (Software Competence Center Hagenberg)

    Smart Software - Smart Factory

    das Software Competence Center Hagenberg veranstaltet mit seinem Partner Future Network am 9. Mai den Software Research Day 2017.

    Die voranschreitende Digitalisierung wird in den nächsten Jahren ganz neue Produktionsumgebungen in der industriellen Fertigung hervorbringen. Am Ende dieser Entwicklung soll die Smart Factory (intelligente Fabrik) stehen. Dort agieren Produkte, Bauteile und Maschinen autonom miteinander. Zudem zeichnen sich die intelligenten Fabriken durch eine Individualisierung der Produkte bei gleichzeitiger hoch flexibilisierter Produktion und durch die Integration von Kunden und Lieferanten in Geschäfts- und Wertschöpfungsprozessen aus.

    Unternehmen, die auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleiben wollen, müssen sich den Herausforderungen der Digitalisierung stellen. Beim Software Research Day lernen Sie den Stellenwert der Software als Treiber für die Produktion der Zukunft kennen.

    Die Veranstaltung wird von Mag. Andreas Gröbl moderiert.

     

    Informationen, Agenda und Anmeldemöglichkeit finden Sie hier.

     

    SOFTWARE: ZUKUNFTSFAKTOR FÜR DIE PRODUKTION

    8:30 - 9:30 Welcome: Kaffee & Check-in

    9:30 - 10:00 DI (FH) Stephan Kubinger (WKOÖ sparte.industrie)Grußworte

    Landesrat Dr. Michael Strugl Digitalisierung in OÖ – Forschung für die Wirtschaft

    Prof. Dr. A Min Tjoa (SCCH) Software: DER Zukunfts-Faktor für die Produktion

    10:00 - 11:00 Prof. Dr. Vladimír Mařík (TU Prag) Agents, Holons and SOA Architectures in Industry 4.0

    11:00 - 11:30 DI Roland Sommer (Industrie 4.0 Österreich) Software als Enabler für Industrie 4.0

    11:30 - 11:50 Pause

    11:50 - 12:20 Dr. Bernhard Freudenthaler (SCCH) The Future of Smart Data Analytics

    12:20 - 12:50 Dr. Bernhard Moser (SCCH) Das Potenzial von Deep Learning für visuelle Assistenzsysteme

    12:50 - 13:10 Ideengreislerei: Vorstellung der Start-Ups

    13:10 - 14:10 Lunch Break & Frische Ideen in der Ideengreislerei

    14:10 - 14:40 DI Armin Rau (TRUMPF Maschinen Austria) Industrie 4.0 aus Sicht eines Maschinenbauers

    14:40 - 15:40 Prof. Dr. Alexander Egyed (JKU) Wiederverwendung von Softwareprodukt- und Produktionswissen in variantenreichen Systemen

    15:40 - 16:00 Networking Break in der Ideengreislerei

    16:00 - 16:30 Dr. Thomas Ziebermayr (SCCH) Software Engineering in der industriellen Produktion und Automatisierung

    16:30 - 17:00 Dr. Christine Natschläger (SCCH) Smart Processes - Optimierungspotentiale durch Prozessanalyse

    17:00 - 17:40 Podiumsdiskussion - Expertenrunde

    ab 17:40 Kulinarischer Ausklang

     

    Die Veranstaltung wird von Mag. Andreas Gröbl moderiert.

    Österreichs Rolle im IKT-Markt der DACH-Region. Prognose der IT-Ausgaben 2017/18

    Mittelfristige Prognose der österreichischen Wirtschaft bis 2018

    Wir möchten Sie sehr herzlich zu diesem Future Network Management Forum in Kooperation mit CON.ECT Eventmanagement am 4. April 2017 einladen.

     

    Zum Thema:

    Die Veranstaltung beschäftigt sich mit der Prognose für das heurige Jahr 2017 als auch der Prognose für 2018.

    Die österreichische Wirtschaft expandiert von 2017 bis 2021 mit +1,5% pro Jahr wieder etwas stärker. Die Investitionsnachfrage entwickelt sich aber weiter verhalten, und die Außenwirtschaft trägt weiterhin nur wenig zum Wirtschaftswachstum bei. Der private Konsum nimmt um 1,4 % pro Jahr zu, in erster Linie wegen des Anstieges der verfügbaren Einkommen.

    Nach der Schwächephase der Jahre 2012 bis 2015 (BIP real +0,6% p. a.) dürfte das Wirtschaftswachstum wieder etwas an Kraft gewinnen. Im Durchschnitt der nächsten fünf Jahre wird eine BIP-Steigerung um 1,5% pro Jahr erwartet (2012/2016 +0,8% p. a.). Das entspricht dem Durchschnitt des Euro-Raumes. Das Trendwachstum dürfte in Österreich 2017 bis 2020 1,3% pro Jahr betragen und damit etwas über dem der letzen Fünfjahresperiode liegen (2012/2016 +1,0% p. a.).

    Die österreichische Wirtschaft befindet sich aber nach wie vor in einer Phase der konjunkturbedingten Unterauslastung. Die Outputlücke (relative Abweichung des tatsächlichen Outputs vom Trend-Output) dürfte sich erst zum Ende des Prognosehorizonts schließen. Sie verringert sich von 1,2% im Jahr 2015 auf 0,0% im Jahr 2020.

     

    Inhalt:

    • Der IT-Markt in Zahlen: Ein Update der prognostizierten IT-Ausgaben 2017–2018 für Österreich
    • Proportionen des österreichischen Marktes nach Hardware, Software und Services
    • Darstellung des Marktes in Zeitreihen und Prognosen
    • Prognostizierter Konjunkturverlauf für Österreich 2017
    • Stellungnahmen der IT-Anbieter zu Hardware, Software und Services
    • Podiumsdiskussion im Anschluss

     

    Referenten:

    Martin Barnreiter (PAC), Kurt Glatz (Alcatel-Lucent), Mag. Markus Kaiser (BRZ), Andreas Kuen, BA (AMS Wien), Mag. Dr. Marcus Scheiblecker (WIFO), Günther Seyer (PwC Österreich), Peter Voith (Atos), Jörg Steinbauer (infonova)

    Moderation: Daniel Holzinger, Hans Müller (Future Network)

     

     

    13. Swiss Business & IT-Servicemanagement Forum 2017 (Zürich)

    Motivation zum Thema

    Auf dem diesjährigen 13. Swiss Business- und IT-Servicemanagement Forum, das vom HDSV Schweiz, dem ITSMF Schweiz und ITSMF Österreich in bewährter Partnerschaft mit CON•ECT Eventmanagement, net.IT und Future Network veranstaltet wird, finden Sie wieder topaktuelle Themen und Trends, die beleuchtet werden: 

    • Digitalisierung: Studie von PwC zur Schweiz
    • Digitalisierung und ITSM
    • Das Selfservice-Portal der UBS und ihr Einsatz im Non-IT-Bereich
    • Self Service und Knowledge Management
    • Softwarelizenzmanagement/Assetmanagement
    • Non-IT-Einsatz von Servicemanagement-Lösungen
    • Customer Experience – Kundenzufriedenheit steigern
    • DevOps – Herausforderung oder Chance. Mit Podiumsdiskussion
    • Compliance – ISO 27000
    • Cybersecurity

    Wenn Sie die Konferenz besuchen, werden Sie nicht lernen, wie man Servicemangement-Prozesse rigoros und bürokratisch umsetzt. Vielmehr werden Vorträge gebracht, wie die wichtigen Dinge im Servicemanagement internationalisiert werden, wie Servicemanagement helfen kann, Wert zu schaffen und wie die Anwendung von Servicemanagment-Prinzipien neue Wege für die eigene Organisation findet. 

     

    Tagungsbegleitende Workshops:

    Design Thinking am 27.03.17

    Referent: Helmut Steigele (Cascade IT) 

    Wie man die ITSM Tool Ausschreibung optimiert am 27.03.17

    Referent: Fritz Kleiner

    Erleben & Erlernen der Führung durch den Wandel (Management of Change) am 27.03.17

    Referent: Mathias Traugott (Punctdavista)

     

    Erfahren Sie mehr über die teilnehmenden Firmen!

     

     

    Android Security Symposium

    Das Symposium bietet interessante Expertenvorträge rund um die Sicherheit und Privatsphäre von mobilen Android Geräten. Ziel ist ein reger Austausch zwischen Forschung, Industrie, und der Rooting/Exploiting-Community. Unter den Vortragenden sind unter anderem Nick Kralevich (Google, USA), Joshua M. Franklin (NIST, USA) und Srdjan Capkun (ETH Zürich, Schweiz). Die Teilnahme ist kostenlos, die verfügbaren Plätze sind jedoch limitiert - wir bitten daher um Anmeldung!

    Security, Risk- und Compliance Management

    Veranstaltungsschwerpunkte: 

    • Präsentation der Studie "Global State of Information Security Survey 2017" von PwC
    • Die neue Datenschutzgrundverordnung
    • Risiken managen und Compliance
    • Cybersecurity trifft Safety
    • Resilient – Die hohe Kunst der Incident Response
    • Security Tests for Mobile Applications – Why using TLS/SSL is not enough
    • Die EN 50600: Ein Mehrwert für das ISMS – Erfahrungsberichtder Raiffeisen Informatik Center Steiermark
    • Podiumsdiskussion zum Information Security Survey & der EU‑Datenschutzgrundverordnung

    Referenten: Markus Hefler (Raiffeisen Informatik Center Steiermark GmbH), Christian Kurz (PwC) , Peter Kieseberg (Kibosec), Erwin Schoitsch (AIT – Austrian Institue of Technology),  Christof Tschohl (Research Institute), Arne Jacobsen (IBM), Wolfgang Prentner (ZT PRENTNER-IT)

    Moderation: Thomas Bleier (Future Network Beirat) und Krzysztof Müller (Consultant)

     

    Zielgruppe:

    Unternehmensleitung, Sicherheitsverantwortliche, IT-Vorstand, IT-EntscheiderInnen, IT-Verantwortliche sowie VertreterInnen von Medien und Wissenschaft.

    Ziel der Veranstaltung:

    Den TeilnehmerInnen soll ein guter Überblick über die Thematik gegegeben werden. Besonderes Interesse erwecken dabei stets Praxiserfahrungen von/über Kundensituationen.

    JUST ENOUGH - zu viel oder zu wenig Dokumentation?

    Abendvortrag

     

    Leiden Sie in Ihren Projekten unter zu viel Dokumentation? Oder zu wenig Dokumentation? Oder zu viel falscher und inkonsistenter Dokumentation? Dr. Peter Hruschka zeigt Ihnen in diesem Vortrag, was Sie für erfolgreiche Projekte als „Minmal Viable Knowledge“ brauchen - unabhängig von Methoden und Notationen. Falls Sie wegen (behördlicher oder anderer) Auflagen mehr machen müssen, ist das immer möglich. Darunter gehen sollten Sie jedoch nicht, wenn Sie Ihren Projekterfolg nicht riksieren wollen. Derartige minimale Vorgehensmodelle wurden in den letzten Jahren bei einigen Großunternehmen weltweit erfolgreich eingeführt. Stellen Sie also fest, was gerade eben „gut genug“ ist - aber den Spaß an der Software-Entwicklung nicht behindert.

     

    Ireb goes Agile:

    Das International Requirements Engineering Board veröffentlicht Anfang 2017 ein neues ADVANCED MODUL: RE@AGILE: Erfolgreiches Requirements Engineering in agilen Projekten und Organisationen. In einem eintägigen Grundlagenseminar lernen Sie die Vorteile von Requirements Enginering und die Vorteile von "Agile Methoden" kennen. Im zweitägigen Advanced Seminar lernen Sie z.B. als Product Owner im SCRUM-Umfeld, systematisch und erfolgreich mit Requirements umzugehen. Dr. Peter Hruschka gibt Ihnen einen Überblick über die zwei neuen Module des IREB und die zughörigen Prüfungsszenarien.

     

     

    IREB goes AGILE

    Abendvortrag: Erfolgreiches Requirements Engineering in agilen Projekten und Organisationen

    29.11.16, 18:00 Uhr

    Future Network, Kaiserstr. 14/2, 1070 Wien


    Einführung in das Thema und Informationen zu den Seminaren.

     

    Das International Requirements Engineering Board veröffentlicht Anfang 2017 ein neues ADVANCED MODUL:
    RE@AGILE: Erfolgreiches Requirements Engineering in agilen Projekten und Organisationen.

     

    In einem eintägigen Grundlagenseminar lernen Sie die Vorteile von Requirements Enginering und die Vorteile von "Agile Methoden" kennen. Im zweitägigen Advanced Seminar lernen Sie z.B. als Product Owner im SCRUM-Umfeld, systematisch und erfolgreich mit Requirements umzugehen. Dr. Peter Hruschka gibt Ihnen einen Überblick über die zwei neuen Module des IREB und die zughörigen Prüfungsszenarien.

    Agile Softwarearchitektur (Abendvortrag)

    Moderne Projekte stellen hohe Anforderungen an die technische Lösung, gleichzeitig soll Architekturarbeit immer „unauffälliger“ werden. Um Dynamik, Flexibilität und gute Zusammenarbeit zu erreichen, müssen sich die Herangehensweisen für Softwarearchitektur weiterentwickeln.

    In der Praxis ist das bereits beobachtbar: Entwicklungsteams kümmern sich gemeinsam um Architekturaufgaben, Architektur wird „Just-in-time“ entschieden und bettet sich in den üblichen agilen Priorisierungsprozess von Anforderungen und Tätigkeiten. 

    Der Vortrag von Stefan Toth (embarc Software Consulting GmbH) gibt einen Eindruck davon, was wir von Vorreitern der IT-Industrie lernen können, wie sich agile Prinzipien und Ideen auf Architekturarbeit übertragen lassen und wie man Architekturpraktiken sinnvoll und effizient in agilen Vorgehen verankert. Kleine Methoden, praktische Techniken und hilfreiche Sichtweisen werden vorgestellt und zeichnen insgesamt ein Bild einer neuen Architekturdisziplin. Einer Disziplin, die sich nicht um den einen Architekten dreht. Die sich an Einflüssen aus Lean orientiert und gut in agile Projekte bettet. Einer Disziplin die Zielorientierung fördert und Pragmatismus großschreibt.

    Stefan Toth arbeitet als Softwarearchitekt und Berater bei der embarc GmbH. Seine Schwerpunkte liegen in der Konzeption und der Bewertung mittlerer bis großer Softwarelösungen sowie der Verbindung dieser Themen zu agilen Vorgehen. Er ist Autor zahlreicher Artikel in Fachmagazinen sowie des Buchs „Vorgehensmuster für Softwarearchitektur“ (2. Auflage, Carl Hanser 2015).

     

    Ebenfalls an diesem Abend wird Alexander Sturn (Enterprise Architekt bei Infonova) ein kurzes Statement zum Thema "Rolle des Architekten in der Digitalisierungsstrategie" halten.“

    DI Dr. Alexander Sturn hat an der TU-Graz Telematik studiert und sich mit seiner Diplom- und Doktorarbeit im Bereich der Bioinformatik unter anderem in den USA einen Namen gemacht. Nach einer kurzen universitären Laufbahn ist er in die Privatwirtschaft zur Infonova GmbH gewechselt, wo er die klassischen Stufen einer IT-Laufbahn von der Entwicklung über die Software-Architektur bis hin zur Enterprise Architektur durchlaufen hat. Herr Sturn ist heute Leiter der Solutions-Architektur-Abteilung für Customer Solutions bei der Infonova, wo er mit seinem Team sehr agil große Enterprise Lösungen und Transformationsprojekte z.B. im Bereich der Telekommunikation betreut.

    Requirements Management und Elicitation

    Erfolgreiches Requirements Engineering als Voraussetzung für erfolgreiche Projekte setzt die konsequente Anwendung geeigneter METHODEN, PROZESSE und WERKZEUGE voraus.

    Und genau daran scheitern viele Projekte. Es geht darum, die RICHTIGEN DINGE RICHTIG zu tun. BEIDES hat den gleichen Stellenwert. Der richtige Umgang mit Anforderungen ist dabei die Basis für Erfolg oder Misserfolg von Projekten.

    In diesem kostenfreien Vortrag erfahren Sie mehr über das Thema Requirements Management und Elicitation.

     

    Unser Seminar zum Thema: Requirements Management – CPRE Advanced Level

    Nächster Termin: 21.-24.02.17

    Weitere Informationen zum Seminar finden Sie hier.

    12. Swiss Business & IT-Servicemanagement Forum 2016 (Zürich)

    Motivation zum Thema

    Auf dem diesjährigen 12. Swiss Business- und IT-Servicemanagement Forum, das vom HDSV Schweiz, dem ITSMF Schweiz und ITSMF Österreich in bewährter Partnerschaft mit CON•ECT Eventmanagement, net.IT und Future Network veranstaltet wird, finden Sie wieder topaktuelle Themen und Trends, die beleuchtet werden: 

      • Future of ITSM & Metrics for ITSM
      • IT-Metriken am Beispiel der UBS
      • Reduzierung der Abhängigkeit von den Herstellern
      • IT-Beschaffung & Kennzahlen und Metriken
      • IT-Sourcing & Transitionmanagement
      • Best Practice der Kantonspolizei Bern (Non-IT-Einsatz)
      • IT-Servicedesk der Zukunft & Selfservicelösungen
      • Zufriedenheitsrate beim Kunden als KPI des Servicedesks der Zukunft (Baloise Versicherung)
      • Servicekatalog
      • Produce your IT-Services smart not cheap

       

      Moderation: Miguel-Angel Jiménez (Bank Julius Bär & Co AG, HDSV), Angelo Leisinger (Clavis klw AG), Umberto Annino (ISACA Switzerland).

      Wenn Sie die Konferenz besuchen, werden Sie nicht lernen, wie man Servicemangement-Prozesse rigoros und bürokratisch umsetzt. Vielmehr werden Vorträge gebracht, wie die wichtigen Dinge im Servicemanagement internationalisiert werden, wie Servicemanagement helfen kann, Wert zu schaffen und wie die Anwendung von Servicemanagment-Prinzipien neue Wege für die eigene Organisation findet. 

      Dritten Fachkongress Industrie 4.0

      am 20. Oktober 2016 veranstalten die Fachmagazine technik report und dispo unter dem Titel »Industrie 4.0 – Nutzenpotenziale für produzierende Unternehmen« in Wien einen Fachkongress mit begleitender Ausstellung. Kooperationspartner sind Fraunhofer Austria, TU Wien und der Verein Industrie 4.0 Österreich.

      Wir dürfen Sie herzlich zur Teilnahme einladen!

      Am Dritten Fachkongress Industrie 4.0 werden verschiedene Wege aufgezeigt, wie Unternehmen Industrie 4.0 zu ihrem Vorteil nutzen und so wettbewerbsfähig bleiben können. In Vorträgen hochkarätiger Referenten aus Wissenschaft, Politik sowie unterschiedlicher Branchen der Wirtschaft werden aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und erfolgreiche Lösungen präsentiert. Denn nur wenn alle an einem Strang und in die gleiche Richtung ziehen, kann Industrie 4.0 ihr volles Potenzial entfalten.

      Das sind die Themenhighlights:

      • Aktuelle Entwicklungen rund um Industrie 4.0 in Wirtschaft, 
        Wissenschaft und Politik 
      • Erfolgreiche Produkt- und Prozesslösungen von Unternehmen 
        im Bereich Industrie 4.0 
      • Erkennen und Realisieren von Chancen der Industrie 4.0 
      • Erfüllung individueller Kundenwünsche zu Massenfertigungskonditionen 
      • Neue Werkzeuge für Industrie 4.0-Anwendungen 
      • Neue Ansätze im Bereich Aus- und Weiterbildung 
      • Logistik 4.0 

      Als Teilnehmer werden Führungskräfte und Entscheidungsträger aus der produzierenden Industrie, Produktions- und Logistikleiter namhafter Industrieunternehmen, Vertreter aus Forschung und Entwicklung, Instandhalter und Einkäufer führender Produktionsunternehmen sowie Entscheider aus den Bereichen Produktmanagement, Vertrieb und Marketing erwartet.

      Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

      Software-Defined Network

      Flexibilität, Intelligenz und Zuverlässigkeit im Netzwerk durch und mit SDN                                                   

      Software-Defined Networking (SDN) sorgt dafür, dass sich das Netzwerk an die Applikationen anpassen kann, und bietet auf der Netzwerkebene einen Grad an Automatisierung und Flexibilität, wie wir ihn sonst nur bei den Servern finden. SDN schließt die Lücke zwischen der Anwendungssteuerung und der Netzwerksteuerung und optimiert die Applikationsbereitstellung und die Performance im gesamten Rechenzentrum und dem konvergenten Campus-LAN.

      Seinen vollen Nutzen wird SDN erst künftig entfalten, aber bereits heute gibt es intelligente Application Fluent Networks, die sich dynamisch an die virtualisierten Workloads und virtuelle Maschinen (VM) anpassen. Da sie sich auf die Anwendungen einstellen, wird die Quality of Service des Applikationsflusses im Rechenzentrum und dem Netzwerk automatisch angepasst.
      Mit intelligenten Fabrics und SDN kann ein neues Netzwerk in Minuten statt wie bisher in Tagen eingerichtet werden. Das Netz wird virtualisiert und kann somit dynamisch und flexibel den Anforderungen angepasst werden.

      Nutzungsbasierte Netzwerklösung – Network on Demand 

      Die Verlagerung der Kosten von den Einmalinvestitionen zu den laufenden Kosten ist heute attraktiver als jemals zuvor. Cloudbasierte On-Demand-Services haben bewiesen, dass sie skalierbar, sicher und funktionsreich sind und damit das bessere Modell für die Bereitstellung von IT-Services bieten.

      Je mehr IT-Aufgaben die Unternehmen auslagern und je mehr Managed Services sie nutzen, umso attraktiver werden „On-Demand“-Netzwerke als Teil des Geschäftsmodells der Managed Services. Denn viele Unternehmen brauchen nicht das ganze Jahr über dieselbe Netzwerkkapazität. Man denke nur an Schulen in den Sommerferien oder das Saisongeschäft bei Hotels und Ferienclubs.

      Durch Data Analytics werden Verbrauchsorientierte Abrechnungsmodelle erst möglich, welche sich in neuen Geschäftsprozessen und Modellen wiederspiegeln.

      Digital Economy & Transformation

      Digitalisierung von Geschäftsmodellen, Prozessen und Daten – Industrie 4.0

      Themen:

      • Key-Note: Digital Age Management 

      • Digitale Agenda Österreichs 2020
      • Digitaler Wandel in Österreich – ein Ausblick
      • Industrie 4.0 Studienpräsentation – PwC ppDigitale Transformation – von der Strategie zur konkreten Umsetzung
      • Software-Factory 4.0 für die Entwicklung disruptiver digitaler Services
      • Podiumsdiskussion »Chancen & Herausforderungen für Österreichs Unternehmen«
      • Die digitale Bank
      • Digitalisierung industrieller Prozesse – Monitoring Optimierung mit Sensor-enabled Data Analytics
      • Schritte zur digitalen Strategie – Vom Datenmanagement bis zu Predictive Analytics
      • Die Rolle der IT-Services-Provider, Softwarehersteller, Strategie- berater oder Medienagenturen  

      Derzeit ändert sich die Art und Weise, wie Unternehmen mit ihren Kunden interagieren: Digitale Technologien wie Social Media, Mobile Apps, Big Data, Cloud & Co revolutionieren Marketing- und IT-Strategien. Die Digitalisierung wirkt sich am stärksten auf die Kundenbeziehungen aus. Um Geschäftsstrategien und operative Prozesse auf den Prüfstand zu stellen und um sie zukunftsfähig zu machen, sollte die digitale Transformation weit über die vereinzelten Projekte in Marketing oder Kundenservice hinausgehen. Dabei rücken die digitalen Technologien ins Zentrum der Unternehmensstrategie und die IT erhält eine neue Rolle, denn der CIO muss eng mit der Geschäftsführung und allen anderen Fachbereichen – insbesondere dem Marketing – zusammenarbeiten, um eine unternehmensübergreifende digitale Strategie zu entwickeln und umzusetzen. Zwar befassen sich derzeit alle deutsche Unternehmen mit der Digitalisierung. Allerdings setzt die Mehrheit vor allem vereinzelte digitale Projekte um, ohne dabei eine übergreifende Strategie für das gesamte Unternehmen zu verfolgen. Denn wer heute seine Geschäftsmodelle und Unternehmensprozesse nicht für die Digitalisierung fit macht, wird in den kommenden Jahren massive Wettbewerbsnachteile erleiden.

      Quelle: PAC 2014

      Wie kommt die Ethik in die Maschine?

      Im Rahmen eines FORUM JOANNEUM RESEARCH, einer Veranstaltung der Institute POLICIES und DIGITAL, laden wir zu einer Diskussion zum Thema „Wie kommt die Ethik in die Maschine?", bei der ethische Dimensionen der aktuellen Technikentwicklung, insbesondere den aktuellen Trends in der Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft diskutiert werden sollen.
      Wir freuen uns, dass wir Univ.-Prof.in Dr.in Sarah Spiekermann von der Wirtschaftsuniversität Wien – Institute for Information Systems and New Media / Institute for Management Information Systems, für einen Vortrag zu diesem hochaktuellen Thema gewinnen konnten.
      Die Veranstaltung findet am 11. Oktober 2016 um 17.00 Uhr in der Leonhardstraße 59, 8010 Graz statt.
      Wir sind überzeugt, dass dieses Forum eine gute Gelegenheit zum Netzwerken und Gedankenaustausch bietet und freuen uns, wenn Sie sich den Termin vormerken und wir Sie bei uns begrüßen dürfen! Detailliertere Informationen erhalten Sie zeitnahe vor der Veranstaltung.

      Technologieoutlook und Megatrends: Digitale Gesellschaft in der Zukunft

      Die zunehmende Digitalisierung aller Lebensbereiche hat sich in den letzten Jahren noch weiter verstärkt, immer weitere Bereiche des täglichen Lebens werden vernetzt und miteinander verbunden. Dies betrifft nicht nur den Consumer-Bereich, auch bisher relativ klassische Bereiche wie die produzierende Industrie setzen zunehmend auf Vernetzung und die Entwicklung neuer, datengetriebener Services. Speziell das Industrie-4.0-Paradigma zeigt dabei vermehrt neue Services und Chancen in »alten« Bereichen auf, die zur Belebung der jeweiligen Branchen beitragen können. Günstige dezentrale Sensor- und Kommunikationssysteme ermöglichen die Sammlung umfangreicher Daten und die Anbindung selbst kleinster Endgeräte im Rahmen des Internet of Things. Diese Datensammlungen können wiederum zur besseren Anpassung von alltäglichen Gebrauchsgegenständen und Produkten an spezifische, sich ändernde Bedürfnisse der KonsumentInnen genutzt werden. Intelligente Algorithmen ermöglichen dabei den Vorgriff auf kommende Bedürfnisse der NutzerInnen.

      Veranstaltungsthemen:

      •  Autonome Systeme & Industrie 4.0 
      • Internet of Things, Services and People bei ABB Schweiz 
      • Cognitive Computing 
      • Bargeldlose Gesellschaft: Fluch oder Segen? 
      • Herstellerverpflichtung bei Informationeller Selbstbestimmung 
      • Information Security 
      • Brave New World oder 1984? 
      • Demokratie 2.0 
      • Menschenrecht im digitalen Zeitalter 
      • Podiumsdiskussion: Chancen und Herausforderungen für die Gesellschaft 

      Keynote-Speaker:

      Dr. Peter Buhler (IBM Labor Rüschlikon, Zürich), Dr. Jan Camenisch (IBM Research Zürich), Prof. Dr. Clemens Cap (Universität Rostock/Vorstand Future Network), Prof. Dr. Dr. h.c. Dirk Helbing (Computational Social Science, ETH Zürich), Tom Kleiber (Microsoft), Dr. Roman Schlegel (ABB Switzerland Ltd.), Ing. Mag. Dr. jur. Christof Tschohl (Research Institute), Priv.-Doz. Dr. Edgar Weippl (Secure Business Austria Research)

      Podiumsdiskussion:

      N.N. (Google, angefragt), N.N. (Microsoft), Franz Grüter (Schweizer Nationalrat, ICT Switzerland), Prof. Dr. Abraham Bernstein (Institut für Informatik, Universität Zürich), Mag. Bettina Hainschink (Future Network) 

      Moderation: Prof. Jürg Gutknecht (SI, ETH Zürich) und Hans Müller (Future Network) 

       

      Zielgruppe:
      EntscheidungsträgerInnen in der IT, Personen aus der Unternehmensstrategie und dem Marketing, Projektverantwortliche für SOA, Web, Security und anderen Technologien, Forschung und Entwicklung aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Verwaltung und an zukünftigen Entwicklung Interessierte.

      Ziel der Veranstaltung:
      Den TeilnehmerInnen soll mit Ihren Beiträgen ein guter Überblick über die Thematik gegegeben werden. Besonderes Interesse erwecken dabei stets Praxiserfahrungen von/über Kundensituationen.

      Die Flug- und Hotelbuchungen sind von den TeilnehmerInnen selbst vorzunehmen!

      27. IT-Service- und Business Service Management-Symposium

      Cloud Computing, Asset Management und Mobility

      Veranstaltungsschwerpunkte:

      • 2B1 Prozessdokumentation, die den IT-Auditor zufriedenstellen wird – Best Practice von Raiffeisen
      • Service Management Solutions to Deliver IT Excellence
      • Customer Experience Management (CEM) in der IT Kunden- und Anwendererlebnisse aktiv gestalten und steuern
      • Enterprise Service Management - Die große Chance für die IT
      • IT-Sourcing-Strategien & Transition Management
      • Leistungskennzahlen
      • Wie hängt Mobility, Agile Development, Scrum, DevOps mit den etablierten Konzepten im Servicemanagement zusammen?
      • Best Practices zu Softwareassetmanagement, Softwarelizenzmanagement, usw.
      • Mit anschließender Podiumsdiskussion

       

      Transition Management 

      Service Transition Management ist eine Management Disziplin, die sich mit allen Prozessen auseinandersetzt, die angewendet werden, um einen Service von der konzeptionellen Phase in die Produktionsumgebung zu überführen. Dabei können auch bestehende lokale Services in globale überführt werden, aber auch technische Services zu Business Services gebündelt werden.

      Quelle: Definition von Markus Müller 

       

      Was ist DevOps?

      In dem Kunstwort DevOps steckt bereits das Ziel dieses Ansatzes: IT-Entwicklung (Development) und Betrieb (Operations) sollen nicht mehr getrennt agieren, sondern von Beginn an in gemeinsamen Teams zusammenarbeiten.

      Diese Teams setzen sich zusammen aus Architekten, Entwicklern, Testern und Betriebsexperten. Aufgrund dieser engen Zusammenarbeit und Abstimmung verkürzt sich im Idealfall die „Time to Deployment“ drastisch.

      Heute wird DevOps stark von Internet-Companies und App-Entwicklungsunternehmen eingesetzt. Allerdings interessieren sich auch immer mehr klassische Unternehmen für das Thema. Sie sehen darin nicht nur eine Möglichkeit, ihre IT-Entwicklung und –Produktion effektiver zu gestalten, sondern auch die Chance, die Geschwindigkeit in kritischen IT-Bereichen zu erhöhen. Erfahrungen mit agiler Entwicklung helfen Unternehmen, DevOps erfolgreich im eigenen Betrieb umzusetzen.

      (Quelle: Computerwelt, Ausgabe 2015-39)

       

      Den Teilnehmern an dieser Veranstaltung soll mit Ihren Beiträgen ein guter Überblick über die Thematik gegeben werden. Besonderes Interesse erwecken dabei stets Praxiserfahrungen von/über Kundensituationen.

       

      Zielgruppe der Veranstaltung:

      IT – Entscheidungsträger, Strategen der Unternehmensleitung, Leiter Help Desk & Call Center, Entscheidungsträger aus Organisation, Kommunikation und Customer Care, Unternehmensberater und Projektleiter der großen Unternehmen und der IT & Telekom Branche im deutschsprachigen Raum (Österreich, Deutschland, Schweiz), Service Provider.

      Besuchen Sie auch direkt im Anschluss unsere SW-Trends-Veranstaltung!

      Neue Software-Trends

      Agility quo vadis? - Agilität – Prozesse und Requirements Engineering

      Veranstaltungsschwerpunkte:

      • Der agile Festpreis – ein alternatives Vertragsmodell
      • Ein agiles Projekt erfolgreich aufsetzen – am Beispiel von Siemens
      • Projekt Governance für Scrum – denn Sie wissen, was Sie tun! Aus Sicht der Raiffeisen Bank International AG
      • Agiles Portfoliomanagement und Requirements Engineering
      • Skalierung agiler Architekturen
      • Agile Entwicklung und neue Arten des Deployment
      • DevOps in einer mobilen x-Plattform-Welt
      • Von DevOps zu Internet of Things
      • DevOps: Warum müssen Softwareentwicklung und IT-Betrieb ineinander greifen?
      • Frameworks wie LESS, Safe 4.0 und Methoden wie Kanban, Scrum
      • Testautomatisierung und Continuous Delivery als Basis für agile Softwareentwicklung

        

      Zielgruppe:

      Projektmanager, Geschäftsprozessmodellierer, Requirements Engineers, Designer, Qualitätssicherer, Software- Architekten, Application Manager, Programmierer, aber auch Systemanalytiker, die die Denkart von Designern besser verstehen wollen.

      Lernarchitekturen im Corporate Learning

      Lernen in Unternehmen muss heute vielfältigen Zielsetzungen entsprechen: Da ist zunächst die Forderung nach (formaler) Qualifikation und regelmäßiger Aktualisierung der Qualifikation. Dazu kommt völlig zu Recht die Forderung nach einer Weiterentwicklung persönlicher Kompetenzen – dies ist enorm wichtig, um vor allem in neuen komplexeren Situationen im Wirtschaftsleben handlungsfähig zu bleiben. Sodann soll durch Lernen eine Verhaltensänderung bei den Lernenden im Unternehmen erreicht werden. Lernende sollen sich durch das Lernen später so verhalten, dass sie die Erreichung der Unternehmensziele besser als vorher fördern können. Schließlich sollen Lernprozesse direkt am Arbeitsplatz das unmittelbare Arbeiten erleichtern, Fehler vermeiden helfen, die Leistungsfähigkeit erhöhen, Arbeitsergebnisse verbessern.

      Um diesen vielfältigen Anforderungen gerecht zu werden, müssen Lernprozesse in einer Organisation strategisch geplant, implementiert und dann laufend gesteuert werden. Dies geschieht mit Hilfe einer Lernarchitektur. Welche Aspekte, Methoden, Tools und Ansätze bei der Entwicklung und dem Controlling einer Lernarchitektur für Corporate Learning eingesetzt werden können, erfahren Sie in diesem Vortrag. Denn nur Kurse zu buchen ist heute zu wenig!

      ITAMKO IT-Architektur-Management Konferenz 2016

      ADV Konferenz

      Das Management von IT-Architekturen ist sehr facettenreich und stellt eine immer wichtiger werdende Herausforderung für alle CIOs und IT-Verantwortlichen dar. Die Handhabung von Applikationsarchitekturen in historisch gewachsenen Applikationslandschaften birgt einen hohen Komplexitätsfaktor aber auch große Einsparungspotenziale in sich. Es geht dabei nicht nur um Technologiefragen und Kosteneinsparungen. Ebenso entscheidend sind effiziente Abläufe, gegenseitiges Vertrauen in der Zusammenarbeit und Offenheit bei der Bereitstellung von benötigten Informationen.

      Wir haben für Sie ein spannendes Konferenzprogramm mit hochkarätigen Sprechern zusammengestellt. Das sollten Sie sich nicht entgehen lassen. 

      Tagungsprogramm:

      09:30

      Begrüßung

      Mag.a Michaela Brank (ADV-Generalsekretärin)

      Ing.in Mag.a Sabine Lehner, MSc (ADV-Vorstand, WienIT)

      09:40

      Keynote

      Einführung von Enterprise Architektur-Management bei den

      Wiener Stadtwerken, die ersten 100 Tage

      Mag. Pujan Shadlau (Wiener Stadtwerke Holding AG)

      10:10

      Fachvortrag

      Die Reise vom Kostenstellenmanagement zum Reifegrad 4 EAM

      Die Sektion V des BMF ist für das IT-Management einer komplexen

      Verfahrenslandschaft zuständig, wobei Entwicklung und Betrieb durch

      die BRZ GmbH und externe Firmen durchgeführt wird.

      Die Etablierung eines Enterprise Architektur Management ist ein

      mittelfristiger Change-Prozess bei dem einige Hürden zu bewältigen

      sind.

      In diesem Vortrag wird die Reise des BMF - beginnend von einem

      rudimentären Architekturverständnis zu gelebten Architekturprozessen,

      mit Architekturkennzahlen und deren vertraglicher Abbildung –

      präsentiert.

      DI Michael Andreas Alexander Plachy

      (Bundesministerium für Finanzen)

      10:40

      Pause

       

      11:10

      Fachvortrag

      Praxisbeispiel SAP Systemkonsolidierung &-harmonisierung

      mit SNP Transformation Backbone®

      Als Maßnahme aus der Fusion der Unternehmen Wien Energie

      und Wien Energie Fernwärme wurden die jeweiligen SAP-Systeme

      auf ein 
Zielsystem der Wien Energie konsolidiert und die

      Unternehmensprozesse 
harmonisiert. Projektpräsentation:

      Vorstellung der Systemkonsolidierung &-harmonisierung mit

      automatisierter Datenübernahme per SNP Transformation 


      Backbone® im Rahmen des Projektes „SAP ERP@Wien Energie“.

      Thomas Grass (Wien Energie GmbH)

      Karl-Wolfgang Schöndorfer (SNP AUSTRIA GmbH)

      11:40

      Fachvortrag

      Predictive Maintenance

      Erfolgsfaktoren für die Instandhaltungsstrategie der Zukunft

      Ing.in Friederike Weißensteiner, MSc (Rail Cargo Austria AG,

      Information Management/Enterprise Architect)

      12:10

      Fachvortrag

      EAM quo vadis?

      Status von EAM in österr. Unternehmen

      Bernd Schwarzer (Ernst & Young ManagementConsulting GmbH)

      12:40

      Mittagspause

       

      13:40

      Fachvortrag

      Herausforderung IOT Architektur

      N.N. (Software AG Gruppe) () ()

      14:10

      Fachvortrag

      Der Einfluss von Industrie 4.0 auf die Architektur der

      Applikationslandschaften“

      Was lässt sich generell daraus ableitenHaupttitel Vortrag

      Dr.Siegmund Priglinger (dr.priglinger consulting GmbH)

      14:40

      Fachvortrag

      N.N.

      N.N.

      15:10

      Fachvortrag

      Enterprise Architektur Management bei Mergers

      Nach der Transformation ist vor der Transformation – EAM als

      Daueraufgabe in 
turbulenten Zeiten

      Die Zusammenführung zweier Unternehmen ist ein zwingender

      Anlass zur Restrukturierung. Besondere Herausforderung ist, die

      IT-Landschaft neu zu gestalten und Synergien zu heben, ohne den

      Betrieb zu gefährden. Während der Transformation ergeben sich

      neue Anforderungen aus dem Geschäft, neue Technologien

      kommen dazu. Zunehmende Digitalisierung führt dazu, Transformation

      als Daueraufgabe zu etablieren. Manfred Prinz berichtet über seine

      Erfahrungen aus Sicht eines Dienstleisters und aus der Sicht des für

      die Integration zweiter Unternehmen verantwortlichen Vorstands.

      Mag.Manfred Prinz (ADV-Altvorstand)

      15:40

      Pause

       

      16:10

      Fachvortrag

      N.N.

      N.N.

      16:40

      Zusammenfassung

      Ing.in Mag.a Sabine Lehner, MSc (ADV-Vorstand, WienIT)

      Mag.a Michaela Brank (ADV-Generalsekretärin)

      17:30 Networken und gemütlicher Ausklang.

       

      Programmänderungen vorbehalten!

      Agilität und zentrale Architekturteams

      Moderne Projekte stellen hohe Anforderungen an die technische Lösung, gleichzeitig soll Architekturarbeit immer „unauffälliger“ werden. Um Dynamik, Flexibilität und gute Zusammenarbeit zu erreichen, müssen sich die Herangehensweisen für Softwarearchitektur weiterentwickeln. In der Praxis ist das bereits beobachtbar: Entwicklungsteams kümmern sich gemeinsam um Architekturaufgaben, Architektur wird „Just-in-time“ entschieden und bettet sich in den üblichen agilen Priorisierungsprozess von Anforderungen und Tätigkeiten. 

      Dieser Workshop gibt einen Eindruck davon was wir von Vorreitern der IT-Industrie lernen können, wie sich agile Prinzipien und Ideen auf Architekturarbeit übertragen lassen und wie man Architekturpraktiken sinnvoll und effizient in agilen Vorgehen verankert. Kleine Methoden, praktische Techniken und hilfreiche Sichtweisen werden vorgestellt und zeichnen insgesamt ein Bild einer neuen Architekturdisziplin. Einer Disziplin, die sich nicht um den einen Architekten dreht. Die sich an Einflüssen aus Lean orientiert und gut in agile Projekte bettet. Einer Disziplin die Zielorientierung fördert und Pragmatismus großschreibt.

      Stefan Toth arbeitet als Softwarearchitekt und Berater bei der embarc GmbH. Seine Schwerpunkte liegen in der Konzeption und der Bewertung mittlerer bis großer Softwarelösungen sowie der Verbindung dieser Themen zu agilen Vorgehen. Er ist Autor zahlreicher Artikel in Fachmagazinen sowie des Buchs „Vorgehensmuster für Softwarearchitektur“ (2. Auflage, Carl Hanser 2015).

       

      Anmeldungen unter: haberl@future-network.at

       

      Big Data & Predictive Analytics & Digital Transformation & Design Thinking

      "Organisationen behalten nur dann die Oberhand, wenn sie das Wertschöpfungspotenzial, das ihnen aus Big Data ersteht, frühzeitig und konsequent zu nutzen beginnen."

      Big Data verändert nicht nur Technologie und Managementprozesse, sondern wirkt sich auch auf die grundlegende Ausrichtung eines Unternehmens und seiner Kultur aus. Unternehmen müssen mit dieser neuen Ressource daher auch den Blickwinkel auf betriebswirtschaftliche Abläufe ändern.
      (Quelle: pressetext.at) 

      Veranstaltungsschwerpunkte:

      • BARC Studienpräsentationen
      • Ist die Digitale Transformation das neue Big Data?
      • Können Predictive Analytics Prozesse automatisiert werden?
      • Welche Optimierungspotentiale durch Smart Prozesses gibt es?
      • Big Data Analytics aus Sicht eines Sachverständigen – Was bedeuten
      • forensische Services?
      • Cognitive Computing am Beispiel von IBM Watson: Menschen mit ihren Intuitionen und Wünschen verstehen
      • Herausforderung Industrie 4.0: Prediktive Maintenance, Data Mining und Machine-Learning-Methoden
      • Daten in der Digitalen Fabrik
      • Shared Services: Electronic Data Interchange – eine Voraussetzung
      • Key Note – Design Thinking: Wertschöpfungsturbo und Betriebskostenbremse in einem

      Ziel der Veranstaltung:

      Zielsetzung des Events ist es, Anwendern einen Erfahrungsaustausch zu den Themen Business Intelligence und Data Warehouse zu ermöglichen sowie die neuen Trends und zukünftigen Entwicklungen im Informationsmanagement und bei der Informationssuche aufzuzeigen. Lösungen zum unternehmensweiten Datenmodell und dem Reporting werden sowohl aus dem Blickwinkel der Geschäftsprozesse, der Business- als auch aus der IT-Sicht. beleuchtet. Best Practices runden das Bild ab.

      Zielgruppe:

      Mit diesem Event werden verstärkt Verantwortliche für Big Data und Business Intelligence angesprochen, aber auch die Fachabteilungen großer Unternehmen wie z.B. Finanzdienstleister, Telcos, öffentliche Verwaltung und andere Unternehmen sowie Verantwortliche für Social Media, Marketingverantwortliche und/oder Cloud Computing.

      Moderation: David Steinmetz (HPC)

       

      Hier finden Sie das Event im Xing!


      Big Data & Analytics im Umfeld forensischer Services

      Mag. Michael Zellinger (CIN Consult Unternehmensberatungs GmbH) ,
      Jörg Fuchslueger (BIConcepts IT Consulting GmbH) ,
      Mit BIConcepts den perfekten (Daten-) Durchblick Österreichischer IT-Spezialist ist mit der selbstentwickelten Content-Analytics-Lösung „ICInvestigation“ unter den Weltmarktführern Wien. 24. Juni 2016. BIConcepts, führender internationaler Spezialist für Information Management aus Wien mit Standort in Graz, ist mit seiner selbstentwickelten Content Analytics-Lösung „ICInvestigation“, kurz „ICI“, einer der drei weltweit führenden Spezialisten in diesem Segment, wie IBM kürzlich bestätigte. ICI ist kein herkömmliches Textlese-Tool, sondern ein hochintelligentes, kognitives Recherche-Werkzeug. ICI erkennt aus großen – selbst unstrukturierten - Text-Datenmengen sinnhafte Zusammenhänge und zeigt diese binnen kürzester Zeit schlüssig auf. „ICI ermöglicht einen sicheren, übersichtlichen und praxisorientierten Zugang zu Millionen Seiten unterschiedlicher elektronischer Dokumente. Das Resultat sind neue Erkenntnisse und Einsichten „auf Knopfdruck“ für autorisierte Anwender“, hebt Gerhard Rieder, Geschäftsführer von BIConcepts hervor. ICI erzielt außerordentliche Erfolge und hat eine hohe Nachfrage. ICI wird für die juristische Fallrecherche von Gutachtern, Justiz und Rechtsanwaltskanzleien, sowie bei Unternehmen im Banken und Energiesektor von Compliance- und Rechtsabteilungen eingesetzt. Aber auch in anderen Branchen, in denen es um die Strukturierung riesiger Datenmengen geht, kommt ICI zum Einsatz. So etwa bei der AKM. BIConcepts wurde mit seiner Lösung ICI von IMB kürzlich als einer von weltweit drei Top-Anbietern von Content Analytics-Lösungen im Rahmen des IBM Beacon Award 2016 ausgezeichnet. Jährlich bewerben sich hunderte Unternehmen aus aller Welt, nur drei Unternehmen pro Kategorie schaffen es ins Finale.


       

      Business-Analyse und Requirements Day mit agiler Architektur

      in einer agilen Welt

      Ziel dieser Veranstaltung ist es, einen Erfahrungsaustausch zum Thema Requirements Engineering und Tooleinsatz zu ermöglichen und über den aktuellen Stand der Entwicklung im DACH-Raum zu informieren.

      Gewünscht sind Vorträge aus der Praxis für die Praxis, Erfahrungen an der Nahtstelle Geschäftsprozesse/Softwareprozesse und Requirements Engineering sowie neue Entwicklungen im Einsatz von Tools.

      Veranstaltungsschwerpunkte:

      • Wie gelingt Requirements Engineering in agilen Projekten?
      • Requirements durchgängig erfüllen: Prozesse und Schnittstellen
      • Der agile Weg zur Qualität
      • Agile Projekte steuern durch modellierte Geschäftsprozesse
      • Product Owner – Im Spannungsfeld zwischen IT und Business
      • Agiles Portfoliomanagement
      • Sichere Softwareentwicklung – CSSLP

        FN-Partnerevent mit Business Circle: Prozess-Management

        11. Dialogforum für Organisation & Unternehmensstrategie

        Die branchenübergreifende Plattform für strategisches Prozessmanagement. Im Zentrum stehen unternehmerische Herausforderungen und strategische Fragestellungen sowie der Einsatz von Prozessmanagement als effizientes Managementkonzept. Der ideale Rahmen zum Wissens-Update und Erfahrungsaustausch mit Vertretern führender Unternehmen.

        Schwerpunkte:

        • Das digitale Unternehmen
          Braucht es ein neues Prozess-Management?
        • Best Practice und Inspiration
          Erfahrungsberichte aus 16 führenden Unternehmen
        • Dialog & Erfahrungsaustausch
          Diskussion in 6 interaktiven Round Tables

        Keynote-Speaker:

        Karl-Heinz Land, neuland
        Reinhold Rapp, Open House of Innovation

         

        Programm

        Anmeldung

        Requirements & Softwarearchitektur-Dokumentation: Wieviel ist genug?

        Software-Entwicklungsteams dokumentieren nicht gerne. Manchmal sollte aber etwas von den Requirements und der Architektur der Systeme auch nach Projektende übrigbleiben. In diesem Vortrag greift Peter Hruschka die Frage auf, wie Sie den Spagat zwischen Dokumentationsaufwand und Nutzen hinbekommen. Sie hören pragmatische Tipps, wie Sie mit minimalem Aufwand maximalen Nutzen erreichen können.

        Erfolgsfaktor Datenanalyse

        Zusammenhänge verstehen & optimieren

        Im modernen Unternehmen fallen zunehmend massenhaft Daten in vielerlei Formaten und Qualitäten an. Eine automatisierte Analyse dieser Daten verspricht einen Zuwachs von Wissen und damit die Chance, Systeme zu optimieren.

        Das Software Competence Center Hagenberg (SCCH) berichtet dazu über neue Technologien und zeigt praktische Anwendungs- möglichkeiten:

        • Datenmanagement als Grundvoraussetzung

        • Verbesserungsmöglichkeiten der Datenverarbeitungsinfrastruktur

        • Neue Datenverarbeitungstechnologien (Big Data, IoT)

        • Virtuelle Sensoren: Bereitstellung schwer zugänglicher Parameter zur Prozesssteuerung

        • Zustandsüberwachung (Condition Monitoring), Fehlererkennung – diagnose und –prognose zur vorausschauenden Instandhaltung

        • Optimale Steuerungs- und Regelsysteme mit Anwendungs- beispielen aus der Prozessindustrie, Produktion und im Energiemanagement

        Agile Softwarearchitektur (Abendvortrag)

        Moderne Projekte stellen hohe Anforderungen an die technische Lösung, gleichzeitig soll Architekturarbeit immer „unauffälliger“ werden. Um Dynamik, Flexibilität und gute Zusammenarbeit zu erreichen, müssen sich die Herangehensweisen für Softwarearchitektur weiterentwickeln. In der Praxis ist das bereits beobachtbar: Entwicklungsteams kümmern sich gemeinsam um Architekturaufgaben, Architektur wird „Just-in-time“ entschieden und bettet sich in den üblichen agilen Priorisierungsprozess von Anforderungen und Tätigkeiten. 

        Dieser Workshop gibt einen Eindruck davon was wir von Vorreitern der IT-Industrie lernen können, wie sich agile Prinzipien und Ideen auf Architekturarbeit übertragen lassen und wie man Architekturpraktiken sinnvoll und effizient in agilen Vorgehen verankert. Kleine Methoden, praktische Techniken und hilfreiche Sichtweisen werden vorgestellt und zeichnen insgesamt ein Bild einer neuen Architekturdisziplin. Einer Disziplin, die sich nicht um den einen Architekten dreht. Die sich an Einflüssen aus Lean orientiert und gut in agile Projekte bettet. Einer Disziplin die Zielorientierung fördert und Pragmatismus großschreibt.

        Stefan Toth arbeitet als Softwarearchitekt und Berater bei der embarc GmbH. Seine Schwerpunkte liegen in der Konzeption und der Bewertung mittlerer bis großer Softwarelösungen sowie der Verbindung dieser Themen zu agilen Vorgehen. Er ist Autor zahlreicher Artikel in Fachmagazinen sowie des Buchs „Vorgehensmuster für Softwarearchitektur“ (2. Auflage, Carl Hanser 2015).


        Agile Softwarearchitekturen

        Stefan Toth (embarc Software Consulting GmbH) ,
        Dieser Workshop gibt einen Eindruck davon was wir von Vorreitern der IT-Industrie lernen können, wie sich agile Prinzipien und Ideen auf Architekturarbeit übertragen lassen und wie man Architekturpraktiken sinnvoll und effizient in agilen Vorgehen verankert. Kleine Methoden, praktische Techniken und hilfreiche Sichtweisen werden vorgestellt und zeichnen insgesamt ein Bild einer neuen Architekturdisziplin.
         

        Österreichs Rolle im IKT-Markt der DACH-Region Prognose IT-Ausgaben 2016/17

        Mittelfristige Prognose der österreichischen Wirtschaft bis 2017

        Wir möchten Sie sehr herzlich zu diesem Future Network Management Forum  in Kooperation mit CON.ECT Eventmanagement am 5. April 2016 einladen.

        Die Veranstaltung beschäftigt sich wie jedes Jahr mit der Prognose für das heurige Jahr 2016 als auch der Prognose für 2017. Auch im Jahr 2015 wuchs die Wirtschaft in Österreich nur wenig, das Bruttoinlandsprodukt dürfte gegenüber dem Vorjahr lediglich um 0,8 % gestiegen sein, berichtet das WIFO.Das Wachstum lag damit das vierte Jahr in Folge unter 1 %. Trotz der geringen Grunddynamik der Konjunktur dürfte die Wirtschaft in den kommenden Jahren allerdings deutlich kräftiger wachsen, da die heimische Nachfrage vom verstärkten Konsum profitiert. Quelle: WIFO

        Zum Inhalt:

        • Der IT-Markt in Zahlen: Ein Update der prognostizierten IT-Ausgaben 2016 – 2017 für Österreich
        • Proportionen des österreichischen Marktes nach Hardware, Software und Services
        • Darstellung des Marktes in Zeitreihen und Prognosen
        • Prognostizierter Konjunkturverlauf für Österreich 2016
        • Stellungnahmen der IT-Anbieter zu Hardware, Software und Services
        • Podiumsdiskussion im Anschluss

         Referenten:

        Mag. Dr. Marcus Scheiblecker (WIFO), Martin Barnreiter (PAC)

        Podiumsdiskussion:

        Dr. Wolfgang Domann (Atos IT Solutions and Services), Andreas Kuen, BA (AMS Wien), Günther Seyer (PwC Österreich), Dipl.-Ing. Norbert Weidinger (Magistratsdirektion Wien), weitere angefragt 

        Moderation: Daniel Holzinger (Future Network)

        11. Swiss Business & IT-Servicemanagement Forum 2016 (Zürich)

        Strategische Handlungsoptionen & Prozess-Optimierung

        Motivation zum Thema

        Auf dem 11. Swiss Business- und IT-Servicemanagement Forum, das vom HDSV Schweiz, dem ITSMF Schweiz und ITSMF Österreich in bewährter Partnerschaft mit CON•ECT Eventmanagement, net.IT und Future Network veranstaltet wird, finden Sie wieder topaktuelle Themen und Trends, die beleuchtet werden: 


        Themen:

        • Keynote: Digital IQ Studie von PWC
        • Strategische Fragen des IT-Wandels – Herausforderung IT-Strategie 
        • Prozessmining im ITSM-Einsatz mit Erfahrungsberichten 
        • 3 Punkte, um mit IT-Self-Service Ticketkosten zu senken 
        • Die App »Helping Hand Pizol« – Ky2help für eine neue Servicedimension 
        • Service-Desk-Strategien für Überwachung und Notfallplanung
        • Multiprovider Contract Management und SIAM
        • Service Transition: Betriebsmodelle für Servicemanagement bei ABB
        • SAMurai – Effizientes Software Asset Management
        • HR-Prozesse optimal unterstützt bei Abraxas Informatik AG
        • Customer Experience Management (CEM) in der IT – Kundenzufriedenheit
        • Best Practices von Pizolbahnen AG, Tamedia AG, TMM Group u. a. 

         

        Wenn Sie die Konferenz besuchen, werden Sie nicht lernen, wie man Servicemangement-Prozesse rigoros und bürokratisch umsetzt. Vielmehr werden Vorträge gebracht, wie die wichtigen Dinge im Servicemanagement internationalisiert werden, wie Servicemanagement helfen kann, Wert zu schaffen und wie die Anwendung von Servicemanagment-Prinzipien neue Wege für die eigene Organisation findet. 


        Dieser Kongress richtet sich an: IT – Entscheidungsträger, Strategen der Unternehmensleitung, Leiter Help Desk & Call Center, Entscheidungsträger aus Organisation, Kommunikation und Customer Care, Unternehmensberater und Projektleiter der großen Unternehmen und der IT & Telekom Branche im deutschsprachigen Raum (Österreich, Deutschland, Schweiz) sowie an Service Provider.

        Migration & Legacy Best Practices

        Erfolgreiche Migration von Legacysystemen

        Themenschwerpunkte:

          • Projektmanagement von Legacy-Projekten
          • Hardware reinvestieren
          • Altlasten bewältigen
          • Automationsunterstützte Migration
          • Migration von Krankenhausinformationssystemen
          • Migration auf neue Programmiersprachen
          • Demographischer Wandel in der der Arbeitswelt – Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt
          • Das Wissen der Generation 45+
          • Erfahrungsbeispiele verschiedener Branchen
          • Tranformation von 3270 Masken zu JSF-Seiten
          • Neue Textmethodiken für Transformationsprojekte
          • Softwaremigration – Legacy Code


          Zielgruppe:
          Projektmanager, Geschäftsprozessmodellierer, Requirements Engineers, Designer, Qualitätssicherer, Software- Architekten, Application Manager, Programmierer, aber auch Systemanalytiker, die die Denkart von Designern besser verstehen wollen.

          Technologieoutlook und IT-Trends als Chance für den Geschäftserfolg

          Zielgruppe:

          EntscheidungsträgerInnen in der IT, Personen aus der Unternehmensstrategie und dem Marketing, Projektverantwortliche für SOA, Web, Security und anderen Technologien, Forschung und Entwicklung aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Verwaltung und an zukünftigen Entwicklung Interessierte.

          Ziel der Veranstaltung:
          Den TeilnehmerInnen soll mit Ihren Beiträgen ein guter Überblick über die Thematik gegegeben werden. Besonderes Interesse erwecken dabei stets Praxiserfahrungen von/über Kundensituationen.

          10. Swiss Business & IT-Servicemanagement Forum 2015 (Zürich)

          Strategische Handlungsoptionen & Prozess-Optimierung

          Motivation zum Thema

          Auf dem diesjährigen 10. Swiss Business- und IT-Servicemanagement Forum, das vom HDSV Schweiz, dem ITSMF Schweiz und ITSMF Österreich in bewährter Partnerschaft mit CON•ECT Eventmanagement, net.IT und Future Network veranstaltet wird, finden Sie wieder topaktuelle Themen und Trends, die beleuchtet werden: 

          • Strategische Handlungsoptionen für Servicedesk-Organisationen der HUK Coburg 
          • Stabilität bei fortwährender Veränderung finden – Change, Change, Change am Beispiel der Norddeutschen Landesbank 
          • Prozessautomatisierung bei SUNRISE 
          • Processmining im ITSM-Einsatz in einer Schweizer Grossbank 
          • ITSM im Kundendienst – bei der Denner AG 
          • Single Point of Contact 
          • Agile Practices für das Service Transition Management 
          • ITSM-Prozess-Optimierungspotentiale im Changemanagement, Configuration- & Assetmanagement 
          • Trends in Industrialisierung in der IT und Digitale Transformation 
          • Best Practices: Norddeutsche Landesbank, HUK Coburg, Denner AG, SUNRISE 


          Wenn Sie die Konferenz besuchen, werden Sie nicht lernen, wie man Servicemangement-Prozesse rigoros und bürokratisch umsetzt. Vielmehr werden Vorträge gebracht, wie die wichtigen Dinge im Servicemanagement internationalisiert werden, wie Servicemanagement helfen kann, Wert zu schaffen und wie die Anwendung von Servicemanagment-Prinzipien neue Wege für die eigene Organisation findet. 


          Change, Change, Change – Stabilität bei fortwährender Veränderung finden

          Dr. Lars Weber (Norddeutsche Landesbank ) ,
          Die Bankenwelt unterliegt einem hohen Veränderungsdruck, der sich bis zu den Unterstützungsprozessen auswirkt. Neben regulatorischen
          Herausforderungen kommen auch ständig neue fachliche Anforderungen
          hinzu, die die IT und die Organisation nachhaltig verändern. Eine starke
          Prozessorientierung in den Organisations- und IT-Prozessen könnte hier
          Entlastung bringen.

           

          Optimierungspotenziale im IT Service Management - Change Management und Service Asset and Configuration Management

          Markus Lindinger (MASTERS Consulting GmbH) ,
          Prozessmanagement nach ITIL® ist in den meisten IT-Organisationen etabliert, der Wirkungsgrad der Prozesse ist jedoch sehr unterschiedlich. Dies ist weder verwunderlich noch tragisch, da die Prozesse in einem agilen Umfeld ohnehin kontinuierlich weiterentwickelt werden. Es ist jedoch entscheidend, dafür die richtigen Ansatzpunkte zu finden. Ein probates Vorgehen ist, die gewünschten Zielsetzungen eines Prozesses zu spezifizieren und ihn vor diesem Hintergrund zu optimieren. In diesem Praxisbeitrag werden typische Fehlstellungen in gängigen ITIL®- Prozessen identifiziert und praktische Anregungen zu deren Beseitigung gegeben. Die Verbesserungsvorschläge betreffen sowohl durchsatzbezogene als auch ergebnisbezogene Aspekte und umfassen Team- und Kommunikationsfähigkeit, Methodik und die strukturelle Umsetzung in ITSM-Werkzeugen. Der Vortrag wendet sich an Teilnehmer, die bereits ein gutes Verständnis über die Wirkungsweise von ITIL®-Prozessen mitbringen bzw. in ihrer IT-Organisation solche Prozesse bereits betreiben.
           

          Digitalisierung von Prozessen, Daten und Geschäftsmodellen – Digital Economy

          Digital Economy & Transformation

          Schwerpunkte dieser Veranstaltung:

          • Innovative und disruptive Geschäftsmodelle der Geschäfts- und Kundendaten
          • Digital IQ Studie – PricewaterhouseCoopers
          • Journey 2018: the 3rd revolution – agility and fragility
          • Definition & Anforderungen an eine Digitale Strategie der Unternehmen
          • Der Kunde im Mittelpunkt (customer in focus)
          • Wie läuft’s wirklich? Prozess-Mining bringt’s ans Tageslicht!
          • Digitalisierung – fail fast?
          • Arbeitswelt 4.0 und die Digitalisierung der Kommunikation
          • Digital transformation and Innovation
          • Big Data Analytics
          • Schutz Digitaler Dokumente – M2M-Security
          • Share Economy – angefragt

          Referenten:

          Daniel Holzinger (colited)

          Jordan Janecko (Atos IT Solutions and Ser- vices GmbH)

          Mag. Andreas Plamberger (PwC – PricewaterhouseCoopers GmbH)

          Mag. Robert Redl (EVN)

          Christoph Schmittner, MSc (AIT – Austrian Insti- tute of Technology GmbH)

          Dr. Thomas Ziebermayr (SCCH GmbH) 

          Digitalisierung von Prozessen, Daten und Geschäftsmodellen – Digital Economy

          Digital Economy & Transformation

          Schwerpunkte dieser Veranstaltung:

          • Digital IQ Studie – PricewaterhouseCoopers
          • Journey 2018: the 3rd revolution – agility and fragility
          • Defi nition & Anforderungen an eine Digitale Strategie der Unternehmen
          • Der Kunde im Mittelpunkt (customer in focus)
          • Wie läuft’s wirklich? Prozess-Mining bringt’s ans Tageslicht!
          • Digitalisierung – fail fast?
          • Arbeitswelt 4.0 und die Digitalisierung der Kommunikation
          • Digital transformation and Innovation
          • Digitale Agenda 2020 von CSC
          • Schutz Digitaler Dokumente – M2M-Security 

          Referenten:

          Daniel Holzinger (colited)

          Jordan Janecko (Atos IT Solutions and Ser- vices GmbH)

          Mag. Andreas Plamberger (PwC – PricewaterhouseCoopers GmbH)

          Mag. Robert Redl (EVN)

          Christoph Schmittner, MSc (AIT – Austrian Insti- tute of Technology GmbH)

          Dr. Thomas Ziebermayr (SCCH GmbH) 

          IT-Service- und Business Management & Cloud Computing Herbstsymposium

          Asset Management und Mobility

          Cloud Computing war das große Leitmotiv der CeBIT 2011. Seitdem  hat sich der Hype in einen dynamischen Prozess weiterentwickelt und beansprucht damit auch den Status einer weiteren Schlüsseltechnologie in der zukünftigen Informationsarchitektur.

          Weitere Themen:

          • Best Practics: ASFINAG – IT Servicemangement for the next! 
          • Optimierungspotenziale im IT-Service Management – Change Management und Service Asset and Configuration Management 
          • Wie hängen Mobility, Agile Development, Scrum, DevOps mit den etablierten Konzepten im Servicemanagement zusammen? 
          • Was versprechen neuartige Betriebskonzepte wie Cloudbrokering (Services) oder Serviceintegration und wie weit sind sie anwendbar? 
          • Best Practices: 
            • ÖBB Business Competence Center. Machen Sie Ihre Business Services sichtbar ! 
            • ISO 20000 Zertifizierung – Kosten/Nutzen – ein Erfahrungsbericht der Austria Presseagentur 

          ITAMKO IT-Architektur-Management Konferenz

          der ADV

          Das Management von IT-Architekturen ist sehr facettenreich und stellt eine immer wichtiger werdende Herausforderung für alle CIOs und IT-Verantwortlichen dar.
          Erfahren Sie von namhaften Experten aus der Praxis, wie Sie sich dieser täglichen Herausforderung stellen und welche Modelle, Kennzahlen und Softwarelösungen sie dabei unterstützen können.

          Am Podium für Sie:

          ·      Peter Brünenberg (MEGA International)

          ·      Ulrike Goose, Dipl.-Inform. (A1 Telekom Austria AG)

          ·      Dr. Wolfgang Göbl (ÖBB Infrastruktur AG),

          ·      Dipl. HTL Ing. Gerald Huhn (SNP AUSTRIA GmbH),

          ·      Dr. Manfred Immitzer (NOKIA),

          ·      Dr. Ulrich Kalex (Software AG),

          ·      Mag. Ing. Sabine Lehner, MSc (ADV-Vorstand, WienIT),

          ·      Karin Mock (OMV)

          ·      Mag. Christoph Moser (BOC Group),

          ·      DI Michael Andreas Alexander Plachy (Bundesministerium für Finanzen),

          ·      Mag. Robert Redl (CIO, EVN) und

          ·      Dr. Reinhard Tockner (FH OÖ Management GmbH).
           

          Noch gibt es freie Plätze und Freikarten für AnwenderInnen!

          Mitgliedschaft bei der ADV kostet pro Jahr: für Einzelmitglieder EUR 46,-; für Jungmitglied/Pensionist EUR 11,50; für Firmen ab EUR 145,-. Der Beitritt ist auch im Zuge der Anmeldung möglich und berechtigt zur sofortigen Inanspruchnahme der Mitgliederkonditionen.
          *Unter IT-Anbieter fallen alle EDV-Beratungs- oder Vertriebsfirmen unabhängig ihrer Spezialisierung.Für Anwender, die Mitglieder der ADV sind, ist die Teilnahme kostenlos.
          Das Kontingent an Freikarten für Anwender ist begrenzt, Berücksichtigung in der Reihenfolge der Anmeldung.
          Bitte mit Rücksicht auf andere Interessenten und unsere Planung um rechtzeitige Abmeldung per Mail oder Telefon, wenn Sie an der Teilnahme verhindert sind.
          Der Teilnehmerbeitrag beinhaltet die Tagungsunterlagen (Download), Erfrischungen und das Mittagessen.

           
          Anmeldeschluss: 05.09.2015
          Bitte haben Sie Verständnis, dass bei Stornierung Ihrer Anmeldung nach dem 10.08.2015 50% des fälligen Teilnehmerbeitrages in Rechnung gestellt werden. Selbstverständlich ist die Nennung eines Ersatzteilnehmers ohne Zusatzkosten möglich. Eine etwaige Absage oder Verschiebung aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor. In diesem Fall haben Sie selbstverständlich das volle und kostenlose Rücktrittsrecht

          Technologieoutlook und IT-Trends als Chance für den Geschäftserfolg

          Veranstaltungsthemen und Referate:

          • Der Global Technology Outlook – Daten als Motor der Gesellschaft
            Moshe Rappoport (IBM Labor Zürich)
          • Wachstumsmotor Internet – Chancen für die digitale Zukunft
            Anton Aschwanden (Google Schweiz / Österreich)

          • Die Erschaffung eines planetaren Nervensystems als Bürgernetz
            Prof. Dr. Dr.h.c. Dirk Helbing (Computational Social Science, ETH Zürich)
          • Feudalismus 2.0 oder digitale Aufklärung?
            Clemens Cap (Universität Rostock)

          • Chancen, Herausforderungen, Perspektiven für die Generation 45+ in der IT
            Andreas Kaelin (ICTswitzerland und ICT-Berufsbildung Schweiz)
          • Data Driven Enterprises – How is big data changing the business models?Herbert Stauffer (BARC, Schweiz)

          • Industrie 4.0 im Spannungsfeld von kulturellen und ethischen Aspekten
            Priska Altorfer (Schweizer Informatik Gesellschaft)
          • Einsatz von Drohnen im Such- und Rettungseinsatz
            Prof. Dr. Davide Scaramuzza, Elias Müggler (Universität Zürich, Institut für Informatik, the Robotics and Perception Group)

          • Innovative Parkraumlösungen
            Urs Fischer (parku)


          Moderation: Prof. Jürg Gutknecht (ETH Zürich) und Hans Müller (Future Network)

          Zielgruppe:
          EntscheidungsträgerInnen in der IT, Personen aus der Unternehmensstrategie und dem Marketing, Projektverantwortliche für SOA, Web, Security und anderen Technologien, Forschung und Entwicklung aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Verwaltung und an zukünftigen Entwicklung Interessierte.

          Ziel der Veranstaltung:
          Den TeilnehmerInnen soll mit Ihren Beiträgen ein guter Überblick über die Thematik gegegeben werden. Besonderes Interesse erwecken dabei stets Praxiserfahrungen von/über Kundensituationen.

          Business-Analyse und Requirements Day

          in einer agilen Welt

           Veranstaltungsschwerpunkte:

          • Business-Analyse: Probleme lösen, Chancen nutzen – Unternehmen im Wandel
          • Business Analysis Body of Knowledge BABOK v3 – Konzepte, Scope, Struktur
          • Requirements Engineering in einer agilen Welt
          • Agiles Produktmanagement
          • Agiles Requirements Engineering bei Global Blue
          • Projektmanagement und Agile Methoden – Widerspruch oder Ergänzung? (Novomatic)
          • Architektur in agilen Projekten – Erfahrungen aus dem Bundesministerium für Justiz
          • Die optimale Toolunterstützung für erfolgreiches Requirements Engineering
          • Requirements Engineering und Business-Analyse aus Sicht der Fachabteilung

          Business Analysis Body of Knowledge BABOK v3 – Konzepte, Scope, Struktur

          Dipl.Math. Ursula Meseberg (microTOOL GmbH) ,
          Am 15. April 2015 gab das International Institute of Business Analysis (IIBA®) die Version 3 seines „Guide to Business Analysis Body of Knowledge®” frei. 4 Jahre Arbeit, 150 Fachleute aus 20 Ländern und weltweit 5.500 Reviewer haben daran mitgewirkt. IIBA® bezeichnet BABOK v3 – angesichts dieser Zahlen sicher zu Recht – als „globally recognized standard for the practice of business analysis”. Der Vortrag geht zunächst der Frage nach: Worauf basiert der neue Standard? Es wird das Business Analysis Core Concept ModelTM (BACCMTM) vorgestellt, das den konzeptuellen Rahmen für BABOK v3 darstellt. Neben dem IIBA® sind das International Requirements Engineering Institute (IREB®) und seit 2014 auch das Project Management Institute (PMI®) auf dem Zertifizierungsmarkt für Business Analytiker aktiv. Der Vortrag vergleicht Verständnis und Scope der Business Analyse der drei Anbieter. Insbesondere wird herausgearbeitet, in wieweit einerseits der Scope von BABOK v3 über die Informationstechnologie hinausgeht und andererseits agile Konzepte Eingang in den neuen Standard gefunden haben. BABOK v3 besitzt eine strenge Struktur aus detailliert beschriebenen Aktivitäten mit Input und Output. Obwohl sich BABOK v3 nicht als Prozessbeschreibung versteht, eignet sich diese Struktur gut, um daraus ein unternehmenseigenes Vorgehen zur Business Analyse abzuleiten. Zum Abschluss des Vortrags wird aufgezeigt, wie ein aus BABOK v3 abgeleitetes Vorgehen musterbasiert durch ein Tool unterstützt werden kann.
           

          Agenda Projektmanagement und Agile Methoden Wiederspruch oder Ergänzung?

          Ing. Markus Huber (Novomatic AG) ,
          Themen: •   Wandel zu agilen Vorgehensmodellen •    Agile Vorgehensmodelle in der Software-Entwicklung •    Projektmanagement-Prozesse •    Widersprüche zwischen Projektmanagement und agiler Vorgehensmodellen •    Vorgehensmodell SCRUM •    Anforderungen an das Management von agilen Projekten •    Probleme beim Einsatz von Projektmanagement-Methoden bei agilen Vorgehensmodellen •    Mögliche Integration: hybride Projektstruktur/-organisation •    Schlussfolgerungen
           

          Architektur in agilen Projekten - Erfahrungen aus dem Bundesministerium für Justiz

          Ing. Mag. Martin Hackl ,BSc. (Bundesministerium für Justiz) ,
          Agilität hat etwas mit Beweglichkeit, Tempo und Flexibilität zu tun.Alles Attribute, die selten als typisch für die öffentliche Verwaltunggenannt werden. Das Bundesministerium für Justiz wendet agileVorgehensmodelle jedoch bereits seit mehr als 6 Jahren sehr erfolgreichin IT-Projekten an. Damit konnte in der eigenen IT die Fähigkeitgeschaffen werden, auf sich ändernde Anforderungen kurzfristig undflexibel reagieren zu können. Während für den Einsatz agiler Methoden inder klassischen Produkt(-weiter-)entwicklung bereits eine sehr hohe Reifeerreicht werden konnte, bedarf der Einsatz in komplexenTransformationsprogrammen mit vielen Abhängigkeiten einiger Kompromisse.Dabei gleicht die Vermengung architekturzentrischer Vorgehensmodelle mitdem nutzenbringenden Einsatz agiler Methoden fast einer Quadratur desKreises. Der IT-Enterprise Architekt der Justiz zeigt, wie dieseHerausforderung im Justizministerium gemeistert wurde.
           

          Digital Business Transformation - Umgehen oder untergehen? Fahren sie schon Hybrid?

          Florian Schodritz ,MSc, BSc (Kapsch BusinessCom) ,
          Die oftmalige Diskrepanz zwischen raschem Go-Live und der Wahrung von IT Standards sind vielerorts dafür verantwortlich dass Geschäftsanforderungen nicht zeitgerecht umgesetzt werden können. Doch wie kann man rasch "the next big thing" liefern ohne gleichzeitig die sorgfältige Planung von Schnittstellen, Prozesse oder IT Standards zu unterwandern? Das Projekt PIPEFIRE steht stellvertretend für einen neuen und innovativen Ansatz wie man die Salespipeline eines Unternehmens beschleunigen kann, mit Gamification neue Mehrwerte schafft und dabei beständige Strukturen nicht konterkariert werden. Ein kurzweiliger Vortrag darüber wie Sie mit Ihrem Business auf der Überholspür bleiben können, die Bimodale IT, und was das alles mit Taxifahren zutun hat.

           

          Prozessmanagement 2015

          10. Dialogforum für Organisation und Unternehmensstrategie

          Das Business Circle Prozess-Management-Forum 2015 findet am 17./18. Juni 2015 zum 10. Mal in Mauerbach bei Wien statt. 

          Mit Erfahrungsberichten aus 18 führenden Unternehmen:

          Commerzbank • Echo Medien • E.G.O. Austria • Ing. Hugo Sampl GmbH • Josef Manner & Comp AG • Linz AG • Opel • ÖBB • Pöyry • Raiffeisen Zentralbank • RLB NÖ-Wien • Rewe International AG • S.Spitz GmbH • Team 7 •  Thales Austria • Umdasch • via donau • voestalpine

          Nutzen Sie für Ihre Anmeldung den Code „US 6109 – FN“ um EUR 100,- Partner-Rabatt auf den Normalpreis zu erhalten.  Bringen Sie auch Ihre Kollegen mit zum Forum und nutzen Sie die 1-2-3 Bildungsoffensive für Ihre Anmeldung! Der 1. Teilnehmer zahlt den Vollpreis, der 2. die Hälfte und der 3. nimmt kostenlos teil.

          Weitere Informationen finden Sie im Pdf-Programm sowie auf der Veranstaltungshomepage.

          E-Government 2.0 - den offenen Staat gestalten

          Veranstaltungsschwerpunkte

          • Open Data in der D-A-CH-Region
          • Trends in der öffentlichen Verwaltung aus Sicht des Bundeskanzleramtes, des Bundesministeriums für Finanzen und der Gemeinde Wien
          • Transparenz von öffentlichen Haushalten
          • Bürgerbeteiligung
          • IT-Sicherheit bei Mobility, Cloud, Big Data, Soziale Technologien
          • Akzeptanzmanagement
          • Beispiele erfolgreicher Anwendungen aus der öffentlichen Verwaltung

          Im Vordergrund steht die Frage, welchen Beitrag IT und E-Government leisten können, um die Verwaltungsreform anzutreiben und die Haushaltskonsolidierung zu unterstützen. Damit in Zusammenhang stehen generelle Fragen nach der „Zukunft der öffentlichen Verwaltung“ oder auch von „Neuen Ansätzen für Regieren und Verwalten“.

          Diese „großen“ Themen spielen selbstverständlich eine Rolle bei dieser Veranstaltung. Konkret werden jedoch vier Themen jeweils von einem/r PraktikerIn der öffentlichen Verwaltung und einem/r VertreterIn eines IT-Produktes vorgestellt:

          • Wissensmanagement
          • Geschäftsprozessoptimierung
          • Kooperationen
          • Bürgerorientierung.

          Mobile Strategien & Applikationen im Enterprise

          Laut dem IT-Research- und Beratungsunternehmen Gartner werden in diesem Jahr weltweit 2,5 Milliarden PCs, Notebooks, Tablets, Ultramobiles und Mobiltelefone verkauft. Dies entspricht einem Anstieg um 7,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Gartner fasst diese Gerätekategorien unter dem Begriff »Devices« zusammen. Das Betriebssystem Android dominiert diesen Markt; im Jahr 2014 wird es weltweit mehr als eine Milliarde Geräte mit diesem Betriebssystem geben.

          Den Teilnehmern dieser Veranstaltung soll mit Beiträgen von Experten ein guter Überblick über diese Thematik gegeben werden. Besonderes Interesse erwecken dabei stets Praxiserfahrungen von/über Kundensituationen.

          Veranstaltungsschwerpunkte:

          • Mobile Strategien aus Unternehmenssicht
          • Sichere Integration mobiler Endgeräte – am Fallbeispiel Raiffeisen Rechenzentrum GmbH
          • Testing von mobilen Applikationen
          • Mobile Devicemanagement zu Enterprise Mobility Management
          • Recommendation Engines für mobile Anwendungen:
            User- vs. Marketingsicht
          • Mobile-Marketing-Anwendungen

          Zielgruppe:

          Alle Branchen (Wirtschaft und öffentliche Verwaltung), IT-Entscheider, IT-Architekten, IT-Produktmanager, Mobile Application Developer, Projektleiter, Unternehmen die eine mobile Strategie haben bzw. finden wollen. Unternehmen welche mobile Projekte umsetzen wollen wie Mobiles Marketing, Mobile Corporate Websites, Mobile Apps.

          Wettbewerbsvorteil durch Informationsmanagement & Big Data - Daten verteilen und analysieren

          "Organisationen behalten nur dann die Oberhand, wenn sie das Wertschöpfungspotenzial, das ihnen aus Big Data ersteht, frühzeitig und konsequent zu nutzen beginnen."
          Big Data verändert nicht nur Technologie und Managementprozesse, sondern wirkt sich auch auf die grundlegende Ausrichtung eines Unternehmens und seiner Kultur aus. Unternehmen müssen mit dieser neuen Ressource daher auch den Blickwinkel auf betriebswirtschaftliche Abläufe ändern.
          (Quelle: pressetext.at)

          Veranstaltungsschwerpunkte:

          • Business Intelligence für Menschen mit wenig Zeit
          • Big Data, small Data und alles dazwischen!
- aus Sicht der BARC
          • Wertgesteuerte Unternehmenssteuerung, Value Driven Information Management
          • Predictive Analytics, Data Mining und Reporting
          • Value Driven Informationmanagement aus Sicht der Fachabteilungen (Marketing und Vertrieb)
          • BI-Plattformen, Tools und Cloud-Lösungen
          • Die Rolle des CIO’s für Informationsmanagement
          • Praxisberichte: Big Data Anwendungen aus Industrie und Forschung (SCCH)
          • Digitalisierung und Datenschutz
          • Trends: Kennzahlenbäume, Big Value, ...

           

          Ziel der Veranstaltung:

          Zielsetzung des Events ist es, Anwendern einen Erfahrungsaustausch zu den Themen Business Intelligence und Data Warehouse zu ermöglichen sowie die neuen Trends und zukünftigen Entwicklungen im Informationsmanagement und bei der Informationssuche aufzuzeigen. Lösungen zum unternehmensweiten Datenmodell und dem Reporting werden sowohl aus dem Blickwinkel der Geschäftsprozesse, der Business- als auch aus der IT-Sicht. beleuchtet. Best Practices runden das Bild ab.

          Zielgruppe:

          Mit diesem Event werden verstärkt in der Zielgruppe Verantwortliche für Big Data und Business Intelligence angesprochen, es werden auch die Fachabteilungen  großer Unternehmen wie z.B. Finanzdienstleister, Telcos, öffentliche Verwaltung  und andere Unternehmen angesprochen, sowie Verantwortliche für Social Media, Marketingverantwortliche  und / oder Cloud Computing.

          Österreichs Rolle im IKT-Markt der DACH-Region Prognose IT-Ausgaben 2015

          Mittelfristige Prognose der österreichischen Wirtschaft bis 2017

          Wir möchten Sie sehr herzlich zu diesem Future Network Management Forum  in Kooperation mit CON.ECT Eventmanagement am 24. März 2015 einladen.

          Zum Inhalt:

          • Der IT-Markt in Zahlen: Ein Update der prognostizierten IT-Ausgaben 2015 – 2016 für Österreich
          • Proportionen des österreichischen Marktes nach Hardware, Software und Services
          • Darstellung des Marktes in Zeitreihen und Prognosen
          • Prognostizierter Konjunkturverlauf für Österreich 2015
          • Stellungnahmen der IT-Anbieter zu Hardware, Software und Services
          • Podiumsdiskussion im Anschluss

           

          ReferentInnen:
          Philipp Schalla (Pierre Audoin Consultants PAC GmbH),
          Mag. Dr. Marcus Scheiblecker (WIFO)

          Podiumsdiskussion:

          mit Manfred Nemeth (CMC),
          Johann Schachner (Country Manager Atos Österreich),
          Günther Seyer (PwC Österreich),
          weitere angefragt

          Moderation:
          Mag. Bettina Hainschink (Future Network),
          Daniel Holzinger

          Industrie 4.0 – Einführung und Smart Data

          Der Begriff Industrie 4.0 steht für die vierte industrielle Revolution, einer neuen Stufe der Organisation und Steuerung der gesamten Wertschöpfungskette über den Lebenszyklus von Produkten. Dieser Zyklus orientiert sich an zunehmend individualisierten Kundenwünschen und erstreckt sich von der Idee, dem Auftrag über die Entwicklung und Fertigung, die Auslieferung eines Produkts an den Endkunden bis hin zum Recycling, einschließlich der damit verbundenen Dienstleistungen.

          Basis ist die Verfügbarkeit aller relevanten Informationen in Echtzeit durch Vernetzung aller an der Wertschöpfung beteiligten Instanzen sowie die Fähigkeit, aus den Daten den zu jedem Zeitpunkt optimalen Wertschöpfungsfluss abzuleiten. Durch die Verbindung von Menschen, Objekten und Systemen entstehen dynamische, echtzeitoptimierte und selbstorganisierende, unternehmensübergreifende Wertschöpfungsnetzwerke, die sich nach unterschiedlichen Kriterien wie bspw. Kosten, Verfügbarkeit und Ressourcenverbrauch optimieren lassen.

          Veranstaltungsthemen:

          •  Welche Rolle spielt Software in der Thematik Industrie 4.0?
          • Wie kann die geforderte Flexibilität erreicht werden?
          • Welche Voraussetzungen müssen dafür erfüllt werden?
          • Welche Auswirkungen haben diese Ansätze auf ein Unternehmen?
          • Weshalb ist Smart Data ein essentieller Bestandteil der Industrie-4.0-Initiative?
          • Wodurch erzwingt Smart Data, dass Business und IT wirkungsorientierter zusammenarbeiten?

          Referenten und Moderation:
          Mag. (FH) Lukas Schober (KALUCON GmbH Wien)
          Dr. Siegmund Priglinger (Principal Consultant »BI & Data Science«)
          Dr. Thomas Ziebermayr (SCCH – Software Competence Center Hagenberg)

          Offene Innovation - Wertsteigerung durch firmenübergreifende Know-How-Nutzung

          Eine Veranstaltung von Future Network in Kooperation mit der OCG

          „Die Umwandlung von Geld in Wissen ist Forschung, die Umwandlung von Wissen in Geld ist Innovation.“ (Thomas Mirow)

          Wenn Firmen in Innovation investieren, schaffen sie damit die Basis nicht nur für die Nutzbarmachung neuer Technologien durch Kunden und Endverbraucher sondern letztlich für das eigene Unternehmen selbst, das ohne diese innovativen Kräfte in aller Regel einem Ablaufdatum zusteuerte. Doch genau diese Investition – monetär oder personell – ist in Zeiten immer stärker beschleunigten Wandels ein zunehmend schwerer werdendes unternehmerisches Opfer.

          Um wieviel Gewinn bringender wäre da ein kollaborativer Ansatz, in welchem Ideen und Forschungsergebnisse ganz unterschiedlicher Herkunft, ganz verschiedener Unternehmen, gemeinsam genutzt werden – unternehmensübergreifend.

          „Open Innovation“ ist ein Terminus, der genau diese unternehmens-übergreifende Nutzbarmachung von Innovation beschreibt: Unternehmen verwenden interne und externe Ideen gleichermaßen, um ihr Portfolio zu verändern, ihr Angebot zu erneuern und letztlich mit gemeinsam erarbeiteten Ergebnissen ein Marktsegment oder den Markt an sich zu verändern.

          Welche Erfolge das zeitigen kann und welche Fallstricke es zu beachten gibt, soll diese Veranstaltung diskutieren:

          • Open Innovation: Positionsbestimmung – Fragen, Stolpersteine und Fallgruben auf dem Weg zum gemeinsamen, geteilten Erfolg
            (Wolfgang Rogner)
          • Nutzung und Verwertung von IP-Rechten (Intellectual Property) im Zusammenhang mit Open Innovation (Mag. Àrpád Geréd)
          • Empowering Innovations – Ein Open Innovation Reality Check
            (Mark Winkler, Braintribe)
          • Podiumsdiskussion der Referenten mit Experten zum Thema aus der Österreichischen Wirtschaft
          • Abschließend Gelegenheit zum offenen Netzwerken


          Moderation: Thomas Kunz (Beirat des Future Network)

           

          Sicherheitsmanagement: Enterprise & Risk Management

          Prozesse, Technologien, Trends

          Am 17. Februar veranstaltet CON•ECT Eventmanagement ein IT-Security Folgeevent mit seinen Partnern zur Serie „Sicherheitsmanagement – IT & Recht“ – mit den unten genannten Schwerpunkten.

           Veranstaltungsschwerpunkte: 

          • Digitales Rechte- und Enterprise-Riskmanagement
          • Mit Beiträgen des BKA, Fraunhofer Institutes u. a.
          • Enterprise Riskmanagement aus rechtlicher & IT-technischer Sicht
          • Cybercrime Competence aus Sicht des Bundeskriminalamtes Österreich
          • Verschlüsselung im Cloud Computing
          • Best Practice der A1 Telekom
          • Von der klassischen Informationsklassifizierung zu Digital Rights Management: ISO 27001
          • Kostentransparenz von Sicherheitsvorfällen und Security-Prozessen

           Keynote: Ernst Österreicher (Bundeskriminalamt Österreich) spricht über das Cyber Crime Competence Center als nationale Koordinierungs- und Meldestelle zur Bekämpfung der Cyberkriminalität. Mit einem rechtlichen Exkurs, was strafbar ist und was nicht. Beleuchtet werden unter anderem auch internationale Vorfälle.

          Mi., 9. Mai. 2018
          9.00–13.00 Uhr

          Zürich

          Teilnahmegebühr:

          Mitglieder der Vereinigungen ETH Zürich, HDSV, SI – Schweizerische Informatikgesellschaft, ICTswitzerland, ADV, OCG, Future Network: 

          • Frühbuchertarif bis 8. September: kostenfrei 
          • Spätbuchertarif ab 9. September: CHF 190,– 

          Nichtmitglieder: 

          • Frühbuchertarif bis 8. September: CHF 190,– 
          • Spätbuchertarif ab 9. September: CHF 250,– 

          Kostenfreie Teilnahme für Studierende (bei Nachweis) Die Tagungsunterlagen sind in der Teilnahmegebühr inkludiert. Personen, die kostenfrei an der Veranstaltung teilnehmen, können die Unterlagen um CHF 99,– erwerben. Eine Vorausbestellung ist erforderlich.

          Do., 26. Apr. 2018
          0.00 Uhr

          Wien

          Teilnahmegebühr:

          Kostenfrei für IT-Anwender

          Für IT-Anbieter zu € 390,– (+20% MwSt.)

          CI 134404

          Di., 20. Mr. 2018
          8.45–18.00 Uhr

          Technopark Zürich
          Technoparkstr. 1
          8005 Zürich

          Teilnahmegebühr:

          Frühbucher: CHF 390,–

          Standard: CHF 490,–

           

           

          CI 134551

          Do., 16. Nov. 2017
          8.00–13.30 Uhr

          IBM Client Center Wien

          Obere Donaustraße 95

          1020 Wien

          Teilnahmegebühr:

          freier Eintritt! 

          Agenda

          10:00 Von AI zur AGI
          Dr. Isabell Kunst (XephorSolutionX)

          10:45 Pause

          11:15 Künstliche Intelligenz und Digitalisierung
          Dr. Thomas Natschläger (Software Competence Center Hagenberg)

          12:00 Best Practice

          12:30 Networking

          8:00 Beginn der Veranstaltung

          9:00 Die Chancen von Transfer Learning für die Industrie
          DI Theodoric Kopetzky (SCCH Hagenberg)