Das Netzwerk für IKT- und Business-Entscheider

Künstliche Intelligenz – Big Data und Digitalisierung

Im Zuge der digitalen Transformation sind Künstliche Intelligenz (KI) und Machine Learning (ML) plötzlich in aller Munde. Systeme die aus großen Datenmengen eigenständig lernen sind Realität. Möglich geworden ist das durch mehrere parallele IT-Entwicklungen: Zum einen hat die Cloud-Revolution massive Rechenleistungen erschwinglich und zugänglich gemacht. Zum andern produziert die Industrie 4.0 mit ihrer allgegenwärtigen Sensorik enorme Datenmengen. Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen sollen der Datenflut wertvolles Wissen entlocken.

Einsatz in der Praxis von künstlicher Intelligenz und maschinelles Lernen

  • Verarbeitung natürlicher Sprachen: Erkennung akustischer Signale und ihre Bedeutung (zb. Umsetzung von Sprachbefehlen durch persönliche Assistenten wie Apple Siri oder Amazon Alexa)
  • Bilderkennung und –verarbeitung: Interpretieren der Bedeutung von Inhalten in visuellem Material (zb. Gesichtserkennung in Bildern und Videos) • Expertensysteme: Sammeln und bereitstellen von Fachwissen (zb.: Beratung im juristischen Bereich durch kognitive Systeme)
  • Deep Learning: Entdecken von neuen Wissen in bestehenden Daten (zb.: Auffinden unbekannter Wechselwirkung zwischen Medikamenten anhand anonymisierter Patientendaten)
  • Robotik und Pfadfindung: Bestimmung des optimalen Wegs und andere Entscheidungen autonomer Systeme (zB.: Einsatz simulierter Schwarmintelligenz zur Wegfindung durch Müllabfuhrroboter)
  • Optimierungen und Heuristiken Optimierung komplexer Systeme mit einer unübersichtlichen Anzahl von Variablen (zB.: Prognose für Siemens Gasturbine oder Windparks)

Technologien wie Predictive Analystics, Big Data und Deep Learning, die der künstlichen Intelligenz zuzuordnen sind, sind in aller Munde. 

  • Künstliche Intelligenz und Digitalisierung
  • Die Chancen von Transfer Learning für die Industrie
  • Blockchain
  • Auswirkung auf Geschäftsmodelle der Zukunft 
  • Deep Learning und zu Machine Learning 
  • Anwendungsbeispiele
  • Lösungen zu Prozessautomatisierung, Self Service usw.

Ziel des Events ist es einen Überblick in die Thematik zu geben, verschiedenste Anwendungsfälle vorzustellen und Lösungen für KI, im Service Desk, in der Prozessautomatisierung internationaler und österreichischer Anbieter für verschiedenste Industrien, Unternehmen, Gemeinwirtschaft und öffentliche Verwaltung darzustellen.

Zielgruppe: Betriebsverantwortliche, Datenanalysten, DevOps-Verantwortliche, Digital Officer, Entscheider, IKT-Marketiers und Business, IT- Strategien-Verantwortliche und Technologieverantwortliche, Projektleiter

 

 

 

ITSM & IT Sourcing Herbstsymposium

Auf dem Internationalen Herbstsymposium 2019 zum Thema ITSM & IT Sourcing als Kooperation von CON•ECT Eventmanagement, Future Network, und dem itSMF Österreich, finden Sie wieder topaktuelle Themen und Trends, die vorgestellt werden:

  • Enterprise Service Management
  • Governance und Multiprovidermanagement im ITSM
  • Möglichkeiten in der digitalen Transformation entstehen durch den Einsatz von IM, Chat und Chat Bots
  • Servicegerechtes Pricing – Herausforderung: Preisbildung und -strategie für IT-Services
  • Wissensmanagement und Künstliche Intelligenz
  • VeriSM™ – das Framework für die serviceorientierte Organisation
  • DevOps und Prozessautomatisierung
  • Service Consumerization & Automation
  • Self-Service
  • Non-IT-Servicemanagement
  • Fallbeispiele aus Human Relations und Customer Service
  • Digitalisierung im Service Management
  • Best Practices

 

Zielgruppe: IT-Servicemanager, Betriebsverantwortliche, DevOps-Verantwortliche, Prozessverantwortliche

Software Architecture Day

Jedes SW Produkt hat eine Architektur. Man kann nicht keine haben. Dennoch muss man feststellen, dass die Architekturarbeit oftmals vernachlässigt wird. Der Siegeszug agiler Methoden hat durch Missverständnisse in diesem Bereich noch ein Übriges dazu beigetragen. Die Auswirkungen von schlechter oder schlecht gepflegter Architektur sind allerdings handfest und äußern sich in Mehrkosten und verminderter Leistungsfähigkeit von Software und Organisation. In dieser Veranstaltung werden Ihnen die Vortragenden Einblicke in die Wichtigkeit der Architekturarbeit, die gute Einbindung in agile Umfelder und aktuelle Muster und Methoden näherbringen.

 

Voraussichtliche Veranstaltungsschwerpunkte:

  • EAM und Microservices
  • Best Practice der sIT Solution
  • Architekturmanagement im Gleichgewicht
  • Innovation Needs Models – Why?
  • IoT/Apps Saftey – Security
  • Standards (ISO 26263) und SysML
  • Transformation eines Legacy-Systems zu reaktiver Architektur
  • Reliable Code Management
  • Frameworks – Hindernis oder Chance (SAFe, DevOps, Scrum, VeriSM™ u.a.)
  • Continious Delivery Architektur Management
  • Escrow – Softwarehinterlegung

 

Ziel und Inhalt der Veranstaltung

Den Teilnehmern an dieser Veranstaltung soll mit Ihren Beiträgen ein guter Überblick über die Thematik gegeben werden. Besonderes Interesse erwecken dabei stets Praxiserfahrungen von/über Kundensituationen. Außerdem möchten wir Anwendern einen Erfahrungsaustausch zu den Themen IT- & Softwarearchitektur zu ermöglichen, sowie die neuen Trends und zukünftigen Entwicklungen in der Effizienzsteigerung und Komponententechnologie aufzuzeigen. Lösungen werden sowohl aus dem Blickwinkel der Geschäftsprozesse, der Business- als auch aus der IT-Sicht beleuchtet. Best Practices runden das Bild ab.

 

Zielgruppe

IT-Entscheider, Leiter der Softwareentwicklung, Projektmanager, Geschäftsprozessmodellierer, Requirement Engineers, Softwarearchitekten, Designer, Qualitätssicherer, Software Tester, Softwareentwickler, Programmierer, aber auch Systemanalytiker, die die Denkart von Designern besser verstehen wollen, aus allen Branchen, Wirtschaft, Wissenschaft, öffentliche Verwaltung, IT-Industrie und Software- und Systemhäuser sowie die Fachabteilungen, die Partner für Gespräche des Requirement Engineering oder der Softwareaufwandsschätzung sind.

 

 

 

Business-Analyse and Requirements und DevOps Day

Ziel dieser Veranstaltung ist es, einen Erfahrungsaustausch zum Thema Requirement Engineering und Tooleinsatz zu ermöglichen und über den aktuellen Stand der Entwicklung im DACH-Raum zu informieren. Gewünscht sind Vorträge aus der Praxis für die Praxis. Erfahrungen an der Nahtstelle Geschäftsprozesse/ Softwareprozesse und Requirement Engineering und neue Entwicklungen im Einsatz von Tools sind ebenso erwünscht. Außerdem möchten wir Anwendern einen Erfahrungsaustausch zu den Themen IT- & Softwarearchitektur zu ermöglichen, sowie die neuen Trends und zukünftigen Entwicklungen in der Effizienzsteigerung und Komponententechnologie aufzuzeigen. Lösungen werden sowohl aus dem Blickwinkel der Geschäftsprozesse, der Business- als auch aus der IT-Sicht beleuchtet. Best Practices runden das Bild ab.

 

Voraussichtliche Veranstaltungsschwerpunkte: 

  • Wie gelingt Requirements Engineering in agilen Projekten?
  • Prozesse und Schnittstellen
  • Agiles Requirement im Sicherheitskritischem Umfeld
  • Frameworks*: Hindernis oder Chance 4.5 (SAFe, DevOps, Scrum, COBIT, ITIL, VeriSM™, ISO27000 Security)
  • Mobile DevOps
  • Agile Projekte steuern durch modellierte Geschäftsprozesse
  • Product Owner – Im Spannungsfeld zwischen IT und Business
  • Methoden wie Kanban und Scrum
  • Agile Entwicklung und neue Art des Deployments

 

Zielgruppe

IT-Entscheider, Leiter der Softwareentwicklung, Projektmanager, Geschäftsprozessmodellierer, Requirement Engineers, Softwarearchitekten, Designer, Qualitätssicherer, Software Tester, Softwareentwickler, Programmierer, aber auch Systemanalytiker, die die Denkart von Designern besser verstehen wollen, aus allen Branchen, Wirtschaft, Wissenschaft, öffentliche Verwaltung, IT-Industrie und Software- und Systemhäuser sowie die Fachabteilungen, die Partner für Gespräche des Requirement Engineering oder der Softwareaufwandsschätzung sind.

    Digitale Transformation und Künstliche Intelligenz

    Die Herausforderungen, mit denen Unternehmen konfrontiert sind, werden immer anspruchsvoller hinsichtlich Geschwindigkeit und Flexibilität. Hauptgrund dafür ist der Beginn oder die bereits laufende digitale Transformation, die sich in fast allen Branchen wiederfindet. Und Hand in Hand mit dieser Transformation sind neue Spieler in gut etablierten Märkten tätig und treiben die Veränderung bestehender Geschäftsmodelle. Wir haben jetzt eine Bühne erreicht, in der viele traditionelle Spieler das Resultat dieser Ereignisse sehen – sinkende Einnahmen und Margen sowie wesentliche Veränderungen in der Beziehung zu Kunden, Lieferanten und anderen Spielern.

     

    Geplante Themenschwerpunkte:

    • Künstliche Intelligenz und Digitalisierung - Transform your Business
    • Studienpräsentation von PwC zum aktuellen  IQ® Survey 2018 und dem Impact von Artifical Intelligence
    • Neue dezentrale und digitale Geschäftsmodelle am Beispiel von Blockchain und Big Data im Energiesektor
    • Sichere Zusammenführung verschiedener Kommunikationselemente in der digitalen Transformation bei vertikalen Kundensegmenten 
    • Best Practices
    • Podiumsdiskussion zur Digitalisierung mit Anwendervertretern 
    • Product Life Cycle Management  
    • Security und Riskmanagement bei der Digitalisierung 

     

    Neue IT-Technologien ermöglichen völlig neue Geschäftsmöglichkeiten. Vom Marktauftritt, der Produktentwicklung, die Produktion bis hin zum Service. Die Implementierung von IT-Fähigkeiten ist die Voraussetzung für die erfolgreiche Durchführung einer Transformationsstrategie. Die wichtigsten Voraussetzungen für eine zukünftige IT-Plattform sind Verfügbarkeit, Sicherheit, Flexibilität und besonders schnelle Implementierungszyklen. Die Realisierung von IT-fähiger Business-Agilität erfordert neue Fähigkeiten entlang der gesamten IT-Wertschöpfungskette sowie neue organisatorische Setups und Technologien. Deshalb muss die Digitalisierung als eine ganzheitliche Transformationsinitiative gesehen werden. Setzen Sie die richtigen Schritte, und nützen Sie die Chancen der Digitalisierung für Ihre Unternehmen. Lassen Sie uns gemeinsam einen Blick auf diese Herausforderungen werfen!

    Österreichs Rolle im IKT-Markt der DACH-Region Prognose IT-Ausgaben 2019/20

    Mittelfristige Prognose der österreichischen Wirtschaft bis 2020

    Veranstaltungsschwerpunkte:

    • Der IT-Markt in Zahlen: Ein Update der prognostizierten IT-Ausgaben 2019–2020 für Österreich
    • Proportionen des österreichischen Marktes nach Hardware, Software und Services
    • Darstellung des Marktes in Zeitreihen und Prognosen
    • Prognostizierter Konjunkturverlauf für Österreich 2019 -2020
    • Stellungnahmen der IT-Anbieter zu Hardware, Software und Services
    • Podiumsdiskussion im Anschluss 

     

    Zum Thema:

     

    Die Veranstaltung beschäftigt sich wie jedes Jahr mit der Prognose für das heurige Jahr 2019 als auch der Prognose für 2020. Die österreichische Wirtschaft wächst 2018 kräftig. Die internationale Konjunktur ist lebhaft und begünstigt den Außenhandel.Von der raschen Expansion des Außenhandels profitiert insbesondere die österreichische Sachgüterindustrie. 

     

    Quelle: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung (Quelle: http://www.wifo.ac.at/jart/prj3/wifo/resources/person_dokument/person_dokument.jart?publikationsid=60833&mime_type=application/pdf)

     

    Zielgruppe: Teilnehmer aus der IKT Branche und Wirtschaftsbranchen ausgenommen Bildungswesen

    ITSM & Enterprise Service Management Frühjahrssymposium

    Auf dem Internationalen Frühjahrssymposium 2019 zum Thema ITSM & Enterprise Service Management als Kooperation von CON•ECT Eventmanagement, Future Network, und dem itSMF Österreich, finden Sie wieder topaktuelle Themen und Trends, die vorgestellt werden:

    • Enterprise Service Management
    • Governance und Multiprovidermanagement im ITSM
    • Möglichkeiten in der digitalen Transformation entstehen durch den Einsatz von IM, Chat und Chat Bots
    • Servicegerechtes Pricing – Herausforderung: Preisbildung und -strategie für IT-Services
    • Wissensmanagement und Künstliche Intelligenz
    • VeriSM™ – das Framework für die serviceorientierte Organisation
    • DevOps und Prozessautomatisierung
    • Service Consumerization & Automation
    • Self-Service
    • Non-IT-Servicemanagement
    • Fallbeispiele aus Human Relations und Customer Service
    • Digitalisierung im Service Management
    • Best Practices

     

    Zielgruppe: IT-Servicemanager, Betriebsverantwortliche, DevOps-Verantwortliche, Prozessverantwortliche

    Künstliche Intelligenz – Big Data und Digitalisierung

    Im Zuge der digitalen Transformation sind Künstliche Intelligenz (KI) und Machine Learning (ML) plötzlich in aller Munde. Systeme die aus großen Datenmengen eigenständig lernen sind Realität. Möglich geworden ist das durch mehrere parallele IT-Entwicklungen: Zum einen hat die Cloud-Revolution massive Rechenleistungen erschwinglich und zugänglich gemacht. Zum andern produziert die Industrie 4.0 mit ihrer allgegenwärtigen Sensorik enorme Datenmengen. Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen sollen der Datenflut wertvolles Wissen entlocken.

    Einsatz in der Praxis von künstlicher Intelligenz und maschinelles Lernen

    • Verarbeitung natürlicher Sprachen: Erkennung akustischer Signale und ihre Bedeutung (zb. Umsetzung von Sprachbefehlen durch persönliche Assistenten wie Apple Siri oder Amazon Alexa)
    • Bilderkennung und –verarbeitung: Interpretieren der Bedeutung von Inhalten in visuellem Material (zb. Gesichtserkennung in Bildern und Videos) • Expertensysteme: Sammeln und bereitstellen von Fachwissen (zb.: Beratung im juristischen Bereich durch kognitive Systeme)
    • Deep Learning: Entdecken von neuen Wissen in bestehenden Daten (zb.: Auffinden unbekannter Wechselwirkung zwischen Medikamenten anhand anonymisierter Patientendaten)
    • Robotik und Pfadfindung: Bestimmung des optimalen Wegs und andere Entscheidungen autonomer Systeme (zB.: Einsatz simulierter Schwarmintelligenz zur Wegfindung durch Müllabfuhrroboter)
    • Optimierungen und Heuristiken Optimierung komplexer Systeme mit einer unübersichtlichen Anzahl von Variablen (zB.: Prognose für Siemens Gasturbine oder Windparks)

    Technologien wie Predictive Analystics, Big Data und Deep Learning, die der künstlichen Intelligenz zuzuordnen sind, sind in aller Munde. 

    • Künstliche Intelligenz und Digitalisierung
    • Die Chancen von Transfer Learning für die Industrie
    • Blockchain
    • Auswirkung auf Geschäftsmodelle der Zukunft 
    • Deep Learning und zu Machine Learning 
    • Anwendungsbeispiele
    • Lösungen zu Prozessautomatisierung, Self Service usw.

    Ziel des Events ist es einen Überblick in die Thematik zu geben, verschiedenste Anwendungsfälle vorzustellen und Lösungen für KI, im Service Desk, in der Prozessautomatisierung internationaler und österreichischer Anbieter für verschiedenste Industrien, Unternehmen, Gemeinwirtschaft und öffentliche Verwaltung darzustellen.

    Zielgruppe: Betriebsverantwortliche, Datenanalysten, DevOps-Verantwortliche, Digital Officer, Entscheider, IKT-Marketiers und Business, IT- Strategien-Verantwortliche und Technologieverantwortliche, Projektleiter

     

     

     

    Aktuelle Securitybedrohungen und Security Trends, Compliance und Riskmanagement

    Laut der Global State of Information Security Survey 2017, die von PwC durchgeführt wurde, werden heutzutage verschiedene Tools und Prozesse zur Gefahrenerkennung in Unternehmen verwendet. Viele Unternehmen passen ihre Technologien laufend an.

    Veranstaltungsschwerpunkte

    • Global State of Information Security® Survey 2018 von PwC
    • Datenschutz und Datensicherheit in der Kommunikationsinfrastruktur im Zeitalter der Digitalisierung
    • Die Herausforderungen von gestern, heute und morgen für kritische Infrastrukturbetreiber Was schützt uns in Zeiten flächendeckender Angreifbarkeit und technologischer Monokultur vor IKT-Pandemien?
    • Cybersecurity
    • Netzwerksecurity
    • Best Practices

    Zielgruppe: Unternehmensleitung, Sicherheitsverantwortliche, IT-Vorstand, IT-EntscheiderInnen, IT-Verantwortliche sowie VertreterInnen von Medien und Wissenschaft.

    Besichtigung der PILOTFABRIK Industrie 4.0

    • Präsentationen durch TU Wien, ATOS, SCCH (angefragt)
    • Kurzvorstellung der Industrie-4.0-Aktivitäten des Software Competence Centers Hagenberg
    • Kurzvorstellung der Pilotfabrik und Partnerschaft mit ATOS
    • gemeinsamer Rundgang durch die Pilotfabrik mit anschließender Diskussion

     

    Die Produktion industrieller Güter wird in Zukunft ganz anders funktionieren als bisher. In der Pilotfabrik der TU Wien wird erforscht wie intelligente Produktion funktioniert.

    Produkte zu fertigen ist heute mehr als bloß eine Maschine aufzustellen und auf den großen grünen Knopf zu drücken. Die industrielle Produktion wird immer komplizierter und vernetzter. In Zukunft wird man in der Produktion einzelne Arbeitsschritte nicht mehr getrennt voneinander betrachten können, alle Bereiche der Produktion werden informationstechnisch vernetzt und aufeinander abgestimmt. Die TU Wien setzt nun einen wichtigen Schritt in das neue Zeitalter der Produktion – in der Pilotfabrik der TU Wien wird erforscht und getestet, wie die Industrie von morgen aussehen soll.

    Das Internet der Dinge

    Kluge IT-Systeme werden in Zukunft dafür sorgen, dass verschiedene Maschinen optimal aufeinander abgestimmt sind und aufeinander reagieren – man spricht in diesem Zusammenhang oft von »Industrie 4.0« oder »Smart Production« auf Basis des »Internets der Dinge« oder Cyber-Physischer Systeme. Weder soll es zu Leerläufen kommen, etwa weil benötigte Bauteile noch nicht vorhanden sind, noch sollen durch Überproduktion in einem Arbeitsschritt Lagerkosten entstehen, auf Ausfälle soll das System klug reagieren. Die Planung wird dabei nicht von Menschen an einer zentralen Schaltstelle übernommen, sondern durch Kommunikation zwischen den einzelnen Geräten maßgeblich unterstützt. Auch Zuliefererindustrie und Vertrieb lassen sich in das Gesamtsystem mit einbauen. Das bringt viele Vorteile: Die Produktion wird schneller, billiger und energiesparender, außerdem wird es möglich sein, viel besser als bisher auf individuelle Kundenwünsche einzugehen. Individuell angepasste Produkte herzustellen ist viel schwieriger als ein einzelnes Massenprodukt zu fertigen. »Wenn man über lange Zeit große Stückzahlen eines immer gleichbleibenden Produktes herstellt, ist es relativ einfach, den Produktionsprozess zu optimieren«, sagt Prof. Detlef Gerhard, Dekan der Fakultät für Maschinenwesen und Betriebswissenschaften der TU Wien. »Das Ziel ist aber, dieselbe Effizienz auch bei flexiblerer, individualisierter Produktion erreichen zu können – und dafür braucht die Industrie ganz neue Strategien. Insbesondere benötigen wir ein durchgängiges digitales Abbild vom Produkt und dem Produktionssystem, um simulieren und optimieren zu können«

    Praxisnah experimentieren in der Pilotfabrik

    Um solche neue Strategien für die Industrie entwickeln, testen und verbessern zu können, benötigt man ein realistisches Testumfeld – echte Maschinen, echte Produktionsketten, ein echtes Produkt. »In anderen Pilotfabriken hat man es manchmal mit Demonstrationsprodukten probiert, die eigentlich wertlos waren«, sagt Prof. Friedrich Bleicher vom Institut für Fertigungstechnik und Hochleistungslasertechnik der TU Wien. »Man kann versuchen, einen Produktionsprozess zu simulieren, indem man etwas montiert und am Ende wieder aus- einandernimmt. Doch besonders praxisrelevante Erkenntnisse werden sich daraus nicht ergeben.« In der Pilotfabrik an der TU Wien hingegen werden daher echte, verwendbare Produkte hergestellt. Man entschied sich für Bauteile von 3D-Druckern, weil es sich dabei um relativ komplexe Objekte handelt, die sich in einer Vielzahl von Varianten produzieren lassen. Die Produktion ist daher ausreichend herausfordernd um wissenschaftlich interessant zu sein. »Man kann schließlich auch ein Formel-1-Auto nicht verbessern, wenn man damit bloß am Parkplatz herumfährt«, meint Friedrich Bleicher.

    Ideen für die Industrie

    Die Pilotfabrik ist aus mehreren Gründen wichtig: Wissenschaftliches Know-how über optimale Produktionstechniken soll entwickelt werden, das dann der Wirtschaft zugute kommt. Gleichzeitig wird die Pilotfabrik eine entscheidende Rolle für die Lehre der TU Wien spielen. Die Studierenden können dort die gesamte Wertschöpfungskette kennenlernen und mitentwickeln – von der Konstruktion über die Produktion und Montage bis zu Qualitätssicherung und Logistik. Es soll dort möglich sein, neue Prototypen und neue Verfahrenstechniken zu entwickeln. Nicht zuletzt soll die Pilotfabrik auch für Weiterbildung genutzt werden – Fachkräfte aus dem Produktionsbereich sollen dort neue Ideen kennenlernen, die sie dann in den eigenen Betrieben umsetzen können. Aufgebaut wird die Pilotfabrik in der Seestadt Aspern, wo schon bisher die Labors von researchTUb, einer Kooperation von TU Wien, der Wirtschaftsagentur Wien und dem Immobilienentwickler wien3420, untergebracht waren. Vier Millionen Euro sollen insgesamt investiert werden, die Hälfte davon trägt das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, der Rest kommt von der TU Wien und den über 20 Partnerunternehmen aus der Industrie.

    Eine Reindustrialisierung Europas?

    Dass sich die Produktionstechnik weltweit verändert, ist unbestreitbar. Dass durch zunehmende Automatisierung auch Arbeitsplätze verlorengehen, ist wohl unvermeidlich. Dennoch – oder gerade deshalb – ist es für Europa wichtig, auf moderne Produktionstechniken zu setzen. »Durch verbesserte Produktion könnten wir erreichen, dass ausgelagerte Produktionsprozesse wieder nach Europa zurückgeholt werden. Flexibilität, Adaptivität und die Fähigkeit, ein Produkt schnell in die Produktion umzusetzen können oft wichtiger sein, als niedrige Lohnkosten«, meint Detlef Gerhard. »Industrie 4.0 kann unseren Produktionssektor stärken und zu einer Reindustrialisierung führen.«

    Leadership – Stärkere Zusammenarbeit– Steigende Leistung Accelerating Collaboration Everywhere® (ACE)

    »Stärkere Zusammenarbeit sollte einer der zentralen Vorteile der digitalen Wirtschaft sein, in der laufende Innovationen, rasche Entscheidungsfindung und globales Denken die Grundpfeiler für den Erfolg darstellen.«

     

    Die Studie

    Unsere weltweit mit mehr als 4100 Führungskräften und Angestellten durchgeführte Studie ergab ein leistungsfähigeres Auf treten am Markt jener Unternehmen, die »Digital Leadership « (Führen im digitalen Zeitalter) erfolgreich anwenden.

    Deren Mitarbeiter sind zufriedener und verfügen über eine weit höhere Motivation.

    Die Forschungsergebnisse zeigen die großartige Chance für Unternehmen, wenn es die eigene Managementkompetenz und Organisationskultur weiterentwickelt bzw. technologische Lösungen zulässt und für Zusammenarbeit sorgt.

    Quelle (englischsprachiges Original): Leaders 2020: The next generation executive. Veröffentlicht von Oxford Economics Blog: https:// goo.gl/kedLb9

     

    Die Chance

    Für jene Unternehmen, die Zusammenarbeit stärken und fördern möchten, ist eine neue Norm verfügbar: Collaborative business relationship management systems1 (Management- Systeme für kollaborative Geschäftsbeziehungen). Die Norm bietet einen Rahmen, der zur Bewertung einer Organisation eingesetzt werden kann.

     

    Erfolgreiches Leadership

    Um erfolgreich Leadership anwenden zu können, gilt es as Unternehmen folgende geschäftliche Potentiale wie Branchenführer zu heben:

    • - 38 % eher die Position starke Einnahmen oder Gewinnzuwachs zu verzeichnen (76 % vs. 55 %);
    • - an der Spitze zu sein, wenn es um ausgereifte Strategien für die Talentanwerbung geht (85 % vs. 64 %);
    • - den Auf bau von Diversität (56 % vs. 48 % bei anderen), sowie um die Nachfolgeplanung (72 % vs. 50 %);
    • - über zufriedenere Mitarbeiter (87 % vs. 63 %) zu verfügen, die ihre Stellen mit einer höheren Wahrscheinlichkeit behalten würden, als in ein
    • - anderes Unternehmen zu wechseln (75 % vs. 54 %).

    Möchten Sie da auch in Ihrem Unternehmen umsetzen?

    Eine Reihe von Optionen für alle

    • - Interaktive, persönliche Workshops mit Methoden wie Peer-Learning/ Peer-Coaching
    • - Ein automatisiertes System mit Profilen und Auswertungen für die Verwendung in virtuellen Gruppen & Großprojekten

    Interne Facilitation und Trainings

    Der Kern aller ACE-Interventionen und -Ressourcen ist ein Fragenkatalog, der als Ergebnis einer Studie ausgearbeitet wurde: das Innovation Audit 3.0. Mit nur 30 Statements (inkl. überzeugender Untermauerung) haben wir ein Vokabular und ein Grundgerüst geschaffen, die es Gruppen und Teams ermöglichen, sich rasch und effizient in kollaboratives Verhalten einzufühlen und dieses selbst aufzubauen. Zum Abschluss heisst es, das Gelernte umzusetzen und die Zusammenarbeit zu leben. Diese Interventionen haben viele Anwendungsmöglichkeiten, u. a. Sensibilisierung, Auf bau von Kompetenzen, Benchmarking, Entwicklung, Massnahmenplanung und stetige Verbesserung. Überall dort, wo Menschen zusammenarbeiten müssen!

    29. Internationales Herbstsymposium: IT-Service & Business Service Management & DevOps

    Auf dem diesjährigen Internationalen Herbstsymposium 2018 zum Thema IT-Service & Business Service Management & DevOps als Kooperation von CON•ECT Eventmanagement, Future Network, und dem itSMF Österreich, finden Sie wieder topaktuelle Themen und Trends, die vorgestellt werden:

    • Enterprise Service Management
    • Governance und Multiprovidermanagement im ITSM
    • Prozessautomatisierung – Nutzen, Einsatzgrenzen und gelungene Kundenbeispiele
    • Möglichkeiten in der digitalen Transformation entstehen durch den Einsatz von IM, Chat und Chat Bots
    • Servicegerechtes Pricing – Herausforderung: Preisbildung und -strategie für IT-Services
    • Wissensmanagement und Künstliche Intelligenz
    • VeriSM™ – das Framework für die serviceorientierte Organisation
    • DevOps und Prozessautomatisierung
    • Digitalisierung
    • Best Practices

     

    Zielgruppe: IT-Servicemanager, Betriebsverantwortliche, DevOps-Verantwortliche, Prozessverantwortliche

    Abendvortrag: Leadership – Stärkere Zusammenarbeit– Steigende Leistung Accelerating Collaboration Everywhere® (ACE)

    »Stärkere Zusammenarbeit sollte einer der zentralen Vorteile der digitalen Wirtschaft sein, in der laufende Innovationen, rasche Entscheidungsfindung und globales Denken die Grundpfeiler für den Erfolg darstellen.«

     

     

    Die Studie

    Unsere weltweit mit mehr als 4100 Führungskräften und Angestellten durchgeführte Studie ergab ein leistungsfähigeres Auf treten am Markt jener Unternehmen, die »Digital Leadership « (Führen im digitalen Zeitalter) erfolgreich anwenden.

    Deren Mitarbeiter sind zufriedener und verfügen über eine weit höhere Motivation.

    Die Forschungsergebnisse zeigen die großartige Chance für Unternehmen, wenn es die eigene Managementkompetenz und Organisationskultur weiterentwickelt bzw. technologische Lösungen zulässt und für Zusammenarbeit sorgt.

    Quelle (englischsprachiges Original): Leaders 2020: The next generation executive. Veröffentlicht von Oxford Economics Blog: https:// goo.gl/kedLb9

     

     

    Die Chance

    Für jene Unternehmen, die Zusammenarbeit stärken und fördern möchten, ist eine neue Norm verfügbar: Collaborative business relationship management systems1 (Management- Systeme für kollaborative Geschäftsbeziehungen). Die Norm bietet einen Rahmen, der zur Bewertung einer Organisation eingesetzt werden kann.

     

     

    Erfolgreiches Leadership

    Um erfolgreich Leadership anwenden zu können, gilt es as Unternehmen folgende geschäftliche Potentiale wie Branchenführer zu heben:

    • 38 % eher die Position starke Einnahmen oder Gewinnzuwachs zu verzeichnen (76 % vs. 55 %);
    • an der Spitze zu sein, wenn es um ausgereifte Strategien für die Talentanwerbung geht (85 % vs. 64 %);
    • den Auf bau von Diversität (56 % vs. 48 % bei anderen), sowie um die Nachfolgeplanung (72 % vs. 50 %);
    • über zufriedenere Mitarbeiter (87 % vs. 63 %) zu verfügen, die ihre Stellen mit einer höheren Wahrscheinlichkeit behalten würden, als in ein
    • anderes Unternehmen zu wechseln (75 % vs. 54 %).

    Möchten Sie da auch in Ihrem Unternehmen umsetzen?

    Eine Reihe von Optionen für alle

    • Interaktive, persönliche Workshops mit Methoden wie Peer-Learning/ Peer-Coaching
    • Ein automatisiertes System mit Profilen und Auswertungen für die Verwendung in virtuellen Gruppen & Großprojekten

     

    Interne Facilitation und Trainings

    Der Kern aller ACE-Interventionen und -Ressourcen ist ein Fragenkatalog, der als Ergebnis einer Studie ausgearbeitet wurde: das Innovation Audit 3.0. Mit nur 30 Statements (inkl. überzeugender Untermauerung) haben wir ein Vokabular und ein Grundgerüst geschaffen, die es Gruppen und Teams ermöglichen, sich rasch und effizient in kollaboratives Verhalten einzufühlen und dieses selbst aufzubauen. Zum Abschluss heisst es, das Gelernte umzusetzen und die Zusammenarbeit zu leben. Diese Interventionen haben viele Anwendungsmöglichkeiten, u. a. Sensibilisierung, Auf bau von Kompetenzen, Benchmarking, Entwicklung, Massnahmenplanung und stetige Verbesserung. Überall dort, wo Menschen zusammenarbeiten müssen!

    Software Architecture Day

    Jedes SW Produkt hat eine Architektur. Man kann nicht keine haben. Dennoch muss man feststellen, dass die Architekturarbeit oftmals vernachlässigt wird. Der Siegeszug agiler Methoden hat durch Missverständnisse in diesem Bereich noch ein Übriges dazu beigetragen. Die Auswirkungen von schlechter oder schlecht gepflegter Architektur sind allerdings handfest und äußern sich in Mehrkosten und verminderter Leistungsfähigkeit von Software und Organisation. In dieser Veranstaltung werden Ihnen die Vortragenden Einblicke in die Wichtigkeit der Architekturarbeit, die gute Einbindung in agile Umfelder und aktuelle Muster und Methoden näherbringen.

     

    Veranstaltungsschwerpunkte:

    • EAM und Microservices
    • Best Practice der sIT Solution
    • Architekturmanagement im Gleichgewicht
    • Innovation Needs Models – Why?
    • IoT/Apps Saftey – Security
    • Standards (ISO 26263) und SysML
    • Transformation eines Legacy-Systems zu reaktiver Architektur
    • Reliable Code Management
    • Frameworks – Hindernis oder Chance (SAFe, DevOps, Scrum, VeriSM™ u.a.)
    • Continious Delivery Architektur Management
    • Escrow – Softwarehinterlegung

     

    Ziel und Inhalt der Veranstaltung

    Den Teilnehmern an dieser Veranstaltung soll mit Ihren Beiträgen ein guter Überblick über die Thematik gegeben werden. Besonderes Interesse erwecken dabei stets Praxiserfahrungen von/über Kundensituationen. Außerdem möchten wir Anwendern einen Erfahrungsaustausch zu den Themen IT- & Softwarearchitektur zu ermöglichen, sowie die neuen Trends und zukünftigen Entwicklungen in der Effizienzsteigerung und Komponententechnologie aufzuzeigen. Lösungen werden sowohl aus dem Blickwinkel der Geschäftsprozesse, der Business- als auch aus der IT-Sicht beleuchtet. Best Practices runden das Bild ab.

     

    Zielgruppe

    IT-Entscheider, Leiter der Softwareentwicklung, Projektmanager, Geschäftsprozessmodellierer, Requirement Engineers, Softwarearchitekten, Designer, Qualitätssicherer, Software Tester, Softwareentwickler, Programmierer, aber auch Systemanalytiker, die die Denkart von Designern besser verstehen wollen, aus allen Branchen, Wirtschaft, Wissenschaft, öffentliche Verwaltung, IT-Industrie und Software- und Systemhäuser sowie die Fachabteilungen, die Partner für Gespräche des Requirement Engineering oder der Softwareaufwandsschätzung sind.

     

     

     

    Business-Analyse and Requirements und DevOps Day

    Ziel dieser Veranstaltung ist es, einen Erfahrungsaustausch zum Thema Requirement Engineering und Tooleinsatz zu ermöglichen und über den aktuellen Stand der Entwicklung im DACH-Raum zu informieren. Gewünscht sind Vorträge aus der Praxis für die Praxis. Erfahrungen an der Nahtstelle Geschäftsprozesse/ Softwareprozesse und Requirement Engineering und neue Entwicklungen im Einsatz von Tools sind ebenso erwünscht. Außerdem möchten wir Anwendern einen Erfahrungsaustausch zu den Themen IT- & Softwarearchitektur zu ermöglichen, sowie die neuen Trends und zukünftigen Entwicklungen in der Effizienzsteigerung und Komponententechnologie aufzuzeigen. Lösungen werden sowohl aus dem Blickwinkel der Geschäftsprozesse, der Business- als auch aus der IT-Sicht beleuchtet. Best Practices runden das Bild ab. 

     

    Veranstaltungsschwerpunkte:

    • Wie gelingt Requirements Engineering in agilen Projekten?
    • Prozesse und Schnittstellen
    • Agiles Requirement im Sicherheitskritischem Umfeld
    • Frameworks*: Hindernis oder Chance 4.5 (SAFe, DevOps, Scrum, COBIT, ITIL, VeriSM™, ISO27000 Security)
    • Mobile DevOps
    • Agile Projekte steuern durch modellierte Geschäftsprozesse
    • Product Owner – Im Spannungsfeld zwischen IT und Business
    • Methoden wie Kanban und Scrum
    • Agile Entwicklung und neue Art des Deployments

     

    Zielgruppe

    IT-Entscheider, Leiter der Softwareentwicklung, Projektmanager, Geschäftsprozessmodellierer, Requirement Engineers, Softwarearchitekten, Designer, Qualitätssicherer, Software Tester, Softwareentwickler, Programmierer, aber auch Systemanalytiker, die die Denkart von Designern besser verstehen wollen, aus allen Branchen, Wirtschaft, Wissenschaft, öffentliche Verwaltung, IT-Industrie und Software- und Systemhäuser sowie die Fachabteilungen, die Partner für Gespräche des Requirement Engineering oder der Softwareaufwandsschätzung sind.

      PROZESS-MANAGEMENT - 13. Konferenz für Organisation & Unternehmensstrategie

      in Kooperation mit dem Business Circle

      Österreichs größtes Konferenzunternehmen Business Circle präsentiert an 1,5 Tagen die aktuellsten Entwicklungen für prozessorientierte Unternehmensführung. Unter dem Motto „Geschäftsprozesse im digitalen Wandel“.

      Profitieren Sie vom Wissens-Update und Erfahrungsaustausch mit Vertretern führender Unternehmen. Es werden neueste Trends und Erkenntnisse aus der Theorie und Praxis vorgestellt: Jan Mendling, WU Wien geht unter anderem der Frage nach, wie neue Technologien die Gestaltung von Geschäftsprozessen beeinflussen und stellt neue Konzepte des Redesigns, der Prozessautomation und der Prozessanalyse vor.

      Themen-Highlights:

      • Blockchain: Neue Technologien, neue Organisationsstrukturen
      • Process Mining und Artificial Intelligence in Theorie & Praxis
      • Prozessmanagement und Datenschutz: die Auswirkungen der DSGVO 

      Faszinierende Stories und spannende Begegnungen geben die Unternehmen: A1 Telekom Austria | AMVS | APUS | Austrian Airlines | Wüstenrot Datenservice | Greiner | LISEC | METRO Cash & Carry | Österreichische Post | OTTO | Rohde & Schwarz | sIT Solutions | VERBUND | Wien Energie and more …

      Weitere Informationen unter Business Circle: www.businesscircle.at/prozessmanagement

      Mitglieder und Veranstaltungsbesucher des Future Network erhalten bei Anmeldung € 100,-- Rabatt. Nutzen Sie diese Gelegenheit und geben Sie bei der Anmeldung „Future Network“ an!

      Kontakt: Business Circle, Karin Neubauer, Tel.: 01/522 58 20-27

      E-Mail: neubauer@businesscircle.at   

      Software Research Day: Erfolgsfaktor Qualität

      am 5. Juni findet der Software Research Day mit dem Titel „Data & Software Science als Wegbereiter für Qualität“ statt.

      Der Qua­litätsaspekt wird von unterschiedlichen Seiten beleuchtet. Qualität kann sich auf die Zuverlässigkeit und Sicherheit der Software beziehen, die Datenqualität, die Qualität der Vorhersagen/Prognosen oder die Qualität der Mo­delle für Deep Learning und künstliche Intelligenz. Zum Beispiel ist die Datenqualität ein kritischer Erfolgsfaktor wenn es um die Güte von Predictive Analytics geht.

      Ideengreißlerei

      Frische Ideen für Ihr Business finden Sie auch in diesem Jahr wieder bei den Start-Ups der Ideengreislerei

       

      Anmeldung

      Bis 22. Mai 2018, www.scch.at/de/software-research-day

       

       

       

      Digitale Transformation und Künstliche Intelligenz

      Die Herausforderungen, mit denen Unternehmen konfrontiert sind, werden immer anspruchsvoller hinsichtlich Geschwindigkeit und Flexibilität. Hauptgrund dafür ist der Beginn oder die bereits laufende digitale Transformation, die sich in fast allen Branchen wiederfindet. Und Hand in Hand mit dieser Transformation sind neue Spieler in gut etablierten Märkten tätig und treiben die Veränderung bestehender Geschäftsmodelle. Wir haben jetzt eine Bühne erreicht, in der viele traditionelle Spieler das Resultat dieser Ereignisse sehen – sinkende Einnahmen und Margen sowie wesentliche Veränderungen in der Beziehung zu Kunden, Lieferanten und anderen Spielern.

       

      Geplante Themenschwerpunkte:

      • Künstliche Intelligenz und Digitalisierung - Transform your Business
      • Studienpräsentation von PwC zum aktuellen  IQ® Survey 2017 und dem Impact von Artifical Intelligence
      • Neue dezentrale und digitale Geschäftsmodelle am Beispiel von Blockchain und Big Data im Energiesektor
      • Sichere Zusammenführung verschiedener Kommunikationselemente in der digitalen Transformation bei vertikalen Kundensegmenten 
      • Best Practices: Digitale Vignette bei der ASFINAG - und weitere digitale Plattformen
      • Podiumsdiskussion zur Digitalisierung mit Anwendervertretern 
      • Product Life Cycle Management - eine Kurzpräsentation 
      • Security und Riskmanagement bei der Digitalisierung 

      Technologieoutlook und Megatrends: Digitale Gesellschaft in der Zukunft

      Die zunehmende Digitalisierung aller Lebensbereiche hat sich in den letzten Jahren noch weiter verstärkt, immer weitere Bereiche des täglichen Lebens werden vernetzt und miteinander verbunden. Dies betrifft nicht nur den Consumer-Bereich, auch bisher relativ klassische Bereiche wie die produzierende Industrie setzen zunehmend auf Vernetzung und die Entwicklung neuer, datengetriebener Services. Speziell das Industrie-4.0-Paradigma zeigt dabei vermehrt neue Services und Chancen in »alten« Bereichen auf, die zur Belebung der jeweiligen Branchen beitragen können. Günstige dezentrale Sensor- und Kommunikationssysteme ermöglichen die Sammlung umfangreicher Daten und die Anbindung selbst kleinster Endgeräte im Rahmen des Internet of Things. Diese Datensammlungen können wiederum zur besseren Anpassung von alltäglichen Gebrauchsgegenständen und Produkten an spezifische, sich ändernde Bedürfnisse der KonsumentInnen genutzt werden. Intelligente Algorithmen ermöglichen dabei den Vorgriff auf kommende Bedürfnisse der NutzerInnen.

       

      Veranstaltungsthemen:

      •  Autonome Systeme & Industrie 4.0 
      • Internet of Things, Services and People bei ABB Schweiz 
      • Cognitive Computing 
      • Bargeldlose Gesellschaft: Fluch oder Segen? 
      • Herstellerverpflichtung bei Informationeller Selbstbestimmung 
      • Information Security 
      • Brave New World oder 1984? 
      • Demokratie 2.0 
      • Menschenrecht im digitalen Zeitalter 
      • Podiumsdiskussion: Chancen und Herausforderungen für die Gesellschaft 

       

      Moderation: Prof. Jürg Gutknecht (SI, ETH Zürich) und Hans Müller (Future Network) 

       

      Zielgruppe:
      EntscheidungsträgerInnen in der IT, Personen aus der Unternehmensstrategie und dem Marketing, Projektverantwortliche für SOA, Web, Security und anderen Technologien, Forschung und Entwicklung aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Verwaltung und an zukünftigen Entwicklung Interessierte.

       

      Ziel der Veranstaltung:
      Den TeilnehmerInnen soll mit Ihren Beiträgen ein guter Überblick über die Thematik gegegeben werden. Besonderes Interesse erwecken dabei stets Praxiserfahrungen von/über Kundensituationen.

      Die Flug- und Hotelbuchungen sind von den TeilnehmerInnen selbst vorzunehmen!

      Österreichs Rolle im IKT-Markt der DACH-Region Prognose IT-Ausgaben 2018/19

      Mittelfristige Prognose der österreichischen Wirtschaft bis 2019

      Veranstaltungsschwerpunkte:

      • Der IT-Markt in Zahlen: Ein Update der prognosti- zierten IT-Ausgaben 2018–2019 für Österreich
      • Proportionen des österreichischen Marktes nach Hardware, Software und Services
      • Darstellung des Marktes in Zeitreihen und Prognosen
      • Prognostizierter Konjunkturverlauf für Österreich 2018 -2019
      • Stellungnahmen der IT-Anbieter zu Hardware, Software und Services
      • Podiumsdiskussion im Anschluss 

       

      Zum Thema:

       

      Die Veranstaltung beschäftigt sich wie jedes Jahr mit der Prognose für das heurige Jahr 2018 als auch der Prognose für 2019. Die österreichische Wirtschaft wächst 2017 kräftig. Die internationale Konjunktur ist lebhaft und begünstigt den Außenhandel.Von der raschen Expansion des Außenhandels profitiert insbesondere die österreichische Sachgüterindustrie. Ihre Produktion stieg in der zweiten Jahreshälfte 2017 merklich, und die Kapazitätsauslastung erreicht Höchstwerte.In der Folge nehmen auch die Ausrüstungsinvestitionen stark zu. Die lebhafte Konjunktur wird in den ersten Monaten des Jahres 2018 anhalten. Die Stimmung der Unternehmen und privaten Haushalte ist äußerst positiv. Dazu trägt auch die kontinuierliche Verbesserung auf dem Arbeitsmarkt bei. Mit dem Abflauen der internationalen Konjunktur wird sich im Jahresverlauf auch das Wachstum der österreichischen Wirtschaft verlangsamen. Das Expansionstempo der Investitionen wird abnehmen, und der private Konsum, der von einer etwas günstigeren Einkommensentwicklung unterstützt wird, wird der Konjunktur in der Spätphase des Aufschwunges nur geringen zusätzlichen Schwung verleihen. Die Inflation ist in Österreich dennoch höher als im Durch- schnitt des Euro-Raumes. Alles in allem wird die österreichische Wirtschaft 2017 um 3% expandieren. Für 2018 rechnet das WIFO mit einem Wirtschaftswachstum von 3% und für 2019 von 2,2%.

       

      Quelle: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung (Quelle: http://www.wifo.ac.at/jart/prj3/wifo/resources/person_dokument/person_dokument.jart?publikationsid=60833&mime_type=application/pdf)

       

      Zielgruppe: Teilnehmer aus der IKT Branche und Wirtschaftsbranchen ausgenommen Bildungswesen

      14. Swiss Business & IT-Servicemanagement Forum 2018 (Zürich)

      Digitalisierung - Künstliche Intelligenz - Self Service

      Auf dem diesjährigen 14. Swiss Business- und IT-Servicemanagement Forum, das vom BITSeN, dem itSMF Schweiz und itSMF Österreich in bewährter Partnerschaft mit CON•ECT Eventmanagement, net.IT und Future Network veranstaltet wird, finden Sie wieder topaktuelle Themen und Trends, die beleuchtet werden: 

      • Digitalisierung und ITSM 
      • Self Service 
      • Artificial Intelligence und Chatbots 
      • Prozessautomatisierung 
      • Softwarelizenzmanagement 
      • Non-IT-Einsatz von Servicemanagement-Lösungen 
      • Enterprise Service Management 
      • Kundenzufriedenheit steigern 
      • DevOps 
      • Cybersecurity

      Wenn Sie die Konferenz besuchen, werden Sie nicht lernen, wie man Servicemanagement-Prozesse rigoros und bürokratisch umsetzt. Vielmehr werden Vorträge gebracht, wie die wichtigen Dinge im Servicemanagement internationalisiert werden, wie Servicemanagement helfen kann, Wert zu schaffen und wie die Anwendung von Servicemanagement-Prinzipien neue Wege für die eigene Organisation findet. Wir freuen uns, Sie auf der diesjährigen Tagung begrüssen zu dürfen.

       

      Geplante Themenschwerpunkte des Kongresses:

      • Künstliche Intelligenz – quo vadis? Einblicke in den aktuellen Stand der Entwicklung und mögliche Zukunftsszenarien
      • Künstliche Intelligenz im Service
      • Enterprise Service Management
      • Best Practice von ABB: Multi-Supplier Chance Management nach SIAM – Ein Blick in die Prozessgestaltung operativer Änderungen im globalen Konzern
      • Best Practice der Continental IT: Höhere Effizienz im Service Management – Prozessautomatisierung durch Machine-based Learning / Artificial Intelligence
      • Best Practice der Basler Versicherung

       

      Zielgruppe:

      IT – Entscheidungsträger, Strategen der Unternehmensleitung, Leiter Help Desk & Call Center, Entscheidungsträger aus Organisation, Kommunikation und Customer Care, Unternehmensberater und Projektleiter der großen Unternehmen und der IT & Telekom Branche im deutschsprachigen Raum (Österreich, Deutschland, Schweiz) sowie an Service Provider.

       

      Ziel des Events:

      Den Teilnehmern soll mit Ihren Beiträgen ein guter Überblick über die Thematik gegegeben werden. Besonderes Interesse erwecken dabei stets Praxiserfahrungen von/über Kundensituationen. Die Events sollen zusätzlich Gelegenheit zum Networking (CH, A, D) und zum Erfahrungsaustausch von und mit über 100 Anwendern und Experten geben.

      Security: Cybersicherheit und Riskmangement mit PWC Survey

      Veranstaltungsschwerpunkte

      • Präsentation des Global State of Information Security® Survey 2018 von PwC mit einem Schwerpunkt auf Österreich
      • Vorhersage und nachhaltige Bewältigung von Cyber-Attacken – Threat Intelligence, Threat Prediction mit Security KI und Big Data
      • AKTUELLER Stand zur Securityforschung aus Sicht des Austrian Institute of Technology – am Beispiel von Quantenkryptographie und andere Themen
      • DSGVO & Passwortmanagement
      • DSGVO-AUDIT: Worauf es ankommt!
      • Die neue Datenschutzgrundverordnung und ihre Umsetzung
      • Secure Coding
      • Podiumsdiskussion

      Zielgruppe: Unternehmensleitung, Sicherheitsverantwortliche, IT-Vorstand, IT-EntscheiderInnen, IT-Verantwortliche sowie VertreterInnen von Medien und Wissenschaft.

      Abendvortrag: Virtual Reality for Business

      Eine Reise in unsere mediale Zukunft, die bereits begonnen hat!

      Ziele

      In diesem Vortrag werden Anwendungsmöglichkeiten präsentiert, wie Virtual Reality (kurz VR) im Geschäftsfeld angewendet werden kann und ein Überblick über den Ablauf des Entwicklungsprozess gegeben. Da VR viele Einsatzmöglichkeiten über den Unterhaltungsfaktor hinaus bietet ist das Ziel dieses Vortrags diese aufzuzeigen. Denn VR wird bereits in der Wissenschaft, Industrie und auch in der Werbung erfolgreich als Kommunikations- und Lehrmittel eingesetzt. Virtual Reality gehört zu den neuen Technologien, deren Einsatzpotential noch am Anfang steht.

       

      Methode

      In diesem Vortrag werden aktuelle 3D Echtzeit Programme präsentiert, welche für die Entwicklung von Virtual Reality Anwendung eingesetzt werden und erklärt, welche Feinheiten bei der Entwicklung besonders zu beachten sind. Darüber hinaus werden diverse VR Projekte, aus verschiedenen Geschäftsfeldern, vorgestellt, welche den aktuellen Stand der Entwicklung widerspiegeln. Im Anschluss gibt es eine virtuelle Vorführung bei denen sich TeilnehmerInnen selbst ein Bild machen können.

       

      Themenbereiche

      • VR Überblick und Definitionen
      • Vorstellung der Programme
      • Entwicklung und Besonderheiten
      • Einsatzmöglichkeiten
      • Blick in die Zukunft
      • Anwendungsbeispiel VR


      Abendvortrag: Design Thinking und DevOps

      Im Vortrag erfahren Sie jene Methoden und Denkansätze, welche führende Dienstleistungs- und Vermarktungsspezialisten eingesetzt haben, um Service wie Airbnb, Udemy oder Trivago aufzubauen. Vom Erkennen einer Service-Idee (egal ob digital oder konventionell) bis zur Umsetzungsplanung werden Arbeitsschritte und Hilfsmittel beispielhaft aufgezeigt . Sie selbst als Kursteilnehmer gehen mit einem neu geschnürten Paket an strukturierten Ideen nach Hause und können sofort mit der Umsetzung Ihrer Service-Ideen starten.

       

      Inhalte des Infoteiles:

      • Services als Wettbewerbs- und Differenzierungsinstrument einer "kostengetriebenen Produktwelt"
      • Service - Nutzen - Stabilität und Kundenbedürfnis
      • Der Servicekunde - das unbekannte Wesen
      • Beispiele dienstleistungsgetriebener Geschäftsmodelle
      • Wie baut man serviceorientierte Geschäftsmodelle auf Innovation und digitale Geschäftsmodelle 

      DEVOps Professional NEWS

      Am Mo den 29.-1. Wird ein das neue DEVOps Professional Zertifikat bei Conect Vorgestellt

      The DevOps Professional certification will offer professionals who work in a DevOps environment the competences they need to embrace this modern way of working. In August last year, EXIN launched their DevOps program with the release of the expert-level DevOps Master certification. Following the immense success of this certification, it became clear that there was also a desire for a more accessible DevOps qualification. EXIN decided to create EXIN DevOps Professional as a response. Where the Master certification focuses on the adoption and implementation of DevOps, the standard-level certification will test a candidate’s familiarity with DevOps practices. The certification is based on the best-selling book ‘The DevOps Handbook: How to Create World-Class Agility, Reliability, and Security in Technology Organizations’ (by Gene Kim, Jez Humble, Patrick Debois and John Willis). It will specifically look at how to use the ‘Three Ways’ - flow, feedback, learning and experimentation. As a result, the candidate will understand the impact of these organizational and technical changes in their daily work.

       

      Der Referent:

      Dr. Helmut Steigele, Geschäftsführer CascadeIT Schweiz, Lead Partner Fox IT Central Europe, Associated Partner Value Added Service GmbH Deutschland. Zuvor diverse Leitungsfunktionen im Projekt- und Servicemanagement (ÖNB, UBS, UNISYS). Seit 2003 Management Coach für den Aufbau, die Gestaltung und Optimierung digitaler Dienstleistungsabläufe. Ausbildung: MIT-Sloan Executive Education – Product and Servicedesign, ITIL Expert, CobIT5 Implementer und Assessor, Prince 2 Practicioner, Resilia Practicioner, ISO 9001:2015 Professional, ISO 20000 Auditor, SIAM (British Computing Society), ISO 27001 Practitioner, Lean Six Sigma BB; Scrum Master, Agile Expert, Dr. der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Buchautor und Blogger zum Thema Digitale Abläufe und Digital Stillmanagement

      NEUJAHRSVORTRAG: EAM & MICROSERVICES und AGILE SOFTWARE ARCHITEKTUREN Update

      Inhalt

       

      Moderne Projekte stellen hohe Anforderungen an die technische Lösung, gleichzeitig soll Architekturarbeit immer »unauffälliger« werden. Um Dynamik, Flexibilität und gute Zusammenarbeit zu erreichen, müssen sich die Herangehensweisen für Softwarearchitektur weiterentwickeln. In der Praxis ist das bereits beobachtbar: Entwicklungsteams kümmern sich gemeinsam um Architekturaufgaben, Architektur wird »Just-in-time« entschieden und bettet sich in den üblichen agilen Priorisierungsprozess von Anforderungen und Tätigkeiten.

      Der Vortrag von Stefan Toth (embarc Software Consulting GmbH) gibt einen Eindruck davon, was wir von Vorreitern der IT-Industrie lernen können, wie sich agile Prinzipien und Ideen auf Architekturarbeit übertragen lassen und wie man Architekturpraktiken sinnvoll und effizient in agilen Vorgehen verankert. Kleine Methoden, praktische Techniken und hilfreiche Sicht- weisen werden vorgestellt und zeichnen insgesamt ein Bild einer neuen Architekturdisziplin. Einer Disziplin, die sich nicht um den einen Architekten dreht. Die sich an Einflüssen aus Lean orientiert und gut in agile Projekte bettet. Einer Disziplin die Zielorientierung fördert und Pragmatismus groß schreibt.

       

      Speed IT up - Geschwindigkeit schlägt Effizienz - Stefan Toth

      Softwareentwicklung und Softwarearchitektur wandeln sich. Im dynamischen Umfeld heutiger Internet-Firmen mischen Start-Ups regelmäßig die Szene auf, Benutzer sind sehr empfänglich für bessere Angebote der Konkurrenz und die Menge an Benutzern ist direkt für den Erfolg relevant. In diesem Kontext haben sich Firmen auf schnelle Time-to-Market von neuer Funktionalität und stetige technische Innovation eingerichtet. Auch im Zuge der Digitalisierung treten nun sehr klassisch strukturierte Firmen auf die gleiche Bühne - Geschwindigkeit wird branchenübergreifend wichtiger. Dieser Vortrag beschäftigt sich mit den Erfolgsmodellen schneller IT-Firmen, den organisatorischen und technischen Herausforderungen die Konzerne zu überwinden haben und den Kompromissen die damit einhergehen.

       

      EAM & Microservices - Roger E. Rhoades

      Verzahnung zweier Extreme Enterprise Architecture Management (EAM) ist ein Top-Down-Ansatz für die Operationalisierung von Geschäftsstrategien und digitalen Transformationen. Allerdings wird EAM aber oft als langwieriger Prozess durchgeführt und ist dadurch für das agile Marktumfeld ungeeignet. Microservices dagegen sind ein Bottom-Up-Ansatz, der von marktführenden, agilen Unternehmen benutzt wird. Microservices benötigen aber einen sehr hohen Management- und Koordinationsaufwand, um die entsprechende Komplexität zu beherrschen. In diesem Vortrag werden die zwei Welten miteinander verglichen und Methoden erläutert, die eingesetzt werden können, um diese zwei Welten zusammenzuführen.

      Abendvortrag: Virtual Reality for Business

      Eine Reise in unsere mediale Zukunft, die bereits begonnen hat!

      Ziele

      In diesem Vortrag werden Anwendungsmöglichkeiten präsentiert, wie Virtual Reality (kurz VR) im Geschäftsfeld angewendet werden kann und ein Überblick über den Ablauf des Entwicklungsprozess gegeben. Da VR viele Einsatzmöglichkeiten über den Unterhaltungsfaktor hinaus bietet ist das Ziel dieses Vortrags diese aufzuzeigen. Denn VR wird bereits in der Wissenschaft, Industrie und auch in der Werbung erfolgreich als Kommunikations- und Lehrmittel eingesetzt. Virtual Reality gehört zu den neuen Technologien, deren Einsatzpotential noch am Anfang steht.

       

      Methode

      In diesem Vortrag werden aktuelle 3D Echtzeit Programme präsentiert, welche für die Entwicklung von Virtual Reality Anwendung eingesetzt werden und erklärt, welche Feinheiten bei der Entwicklung besonders zu beachten sind. Darüber hinaus werden diverse VR Projekte, aus verschiedenen Geschäftsfeldern, vorgestellt, welche den aktuellen Stand der Entwicklung widerspiegeln. Im Anschluss gibt es eine virtuelle Vorführung bei denen sich TeilnehmerInnen selbst ein Bild machen können.

       

      Themenbereiche

      • VR Überblick und Definitionen
      • Vorstellung der Programme
      • Entwicklung und Besonderheiten
      • Einsatzmöglichkeiten
      • Blick in die Zukunft
      • Anwendungsbeispiel VR


      Abendvortrag: DevOps aus Managementsicht

      IT Management „Hypes“ schießen wie Pilze im Herbst aus dem Boden. Doch was bedeutet das aus Management Sicht?

       

      Was bedeutet „Agile“ wirklich?

      Muss ich DevOps machen?

       

      Mit den „Agilen-Methoden“ wird die Umsetzung von Kunden-Anforderungen beschleunigt und mit DevOps, zugeschnitten auf die Software-Entwicklung und deren Betrieb, von der Entwicklung bis hin zum Deployment so viel wie möglich automatisiert. Damit die Agilen Methoden und DevOps die gewünschte Wirkung auch erzielen, bedingt dies eine Veränderung des Mindsets, einzelner Bereiche der Organisation sowie eine Integration in die Governance. Die Punctdavista spricht deshalb auch von „DesOps“: Design to Operation und nicht nur von Development to/and Operation.

      Die weitverbreitete Meinung, dass bei DevOps die Entwickler direkt in der Betriebs- / Produktionsumgebung entwickeln und das Agile gleich Freestyle ist, hält sich hartnäckig ist aber falsch. Die Agilen-Methoden sind sehr stringente Methoden – die Agilität ist deshalb gegeben, weil in iterativen Zyklen umgesetzt wird.

      DevOps & Agile etc. ergänzen die traditionellen Projekt Management Methoden und der Einsatz der Agilen Methoden ist unabdingbar.

      Jedoch, auch das „traditionelle“ Projekt Management bleibt erhalten, bzw. diese Methoden sind sinnvoll zu verknüpfen.

      Wir zeigen wie!

      Künstliche Intelligenz – Big Data und Digitalisierung

      Im Zuge der digitalen Transformation sind Künstliche Intelligenz (KI) und Machine Learning (ML) plötzlich in aller Munde. Systeme die aus großen Datenmengen eigenständig lernen sind Realität. Möglich geworden ist das durch mehrere parallele IT-Entwicklungen: Zum einen hat die Cloud-Revolution massive Rechenleistungen erschwinglich und zugänglich gemacht. Zum andern produziert die Industrie 4.0 mit ihrer allgegenwärtigen Sensorik enorme Datenmengen. Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen sollen der Datenflut wertvolles Wissen entlocken.

      Einsatz in der Praxis von künstlicher Intelligenz und maschinelles Lernen

      • Verarbeitung natürlicher Sprachen: Erkennung akustischer Signale und ihre Bedeutung (zb. Umsetzung von Sprachbefehlen durch persönliche Assistenten wie Apple Siri oder Amazon Alexa)
      • Bilderkennung und –verarbeitung: Interpretieren der Bedeutung von Inhalten in visuellem Material (zb. Gesichtserkennung in Bildern und Videos) • Expertensysteme: Sammeln und bereitstellen von Fachwissen (zb.: Beratung im juristischen Bereich durch kognitive Systeme)
      • Deep Learning: Entdecken von neuen Wissen in bestehenden Daten (zb.: Auffinden unbekannter Wechselwirkung zwischen Medikamenten anhand anonymisierter Patientendaten)
      • Robotik und Pfadfindung: Bestimmung des optimalen Wegs und andere Entscheidungen autonomer Systeme (zB.: Einsatz simulierter Schwarmintelligenz zur Wegfindung durch Müllabfuhrroboter)
      • Optimierungen und Heuristiken Optimierung komplexer Systeme mit einer unübersichtlichen Anzahl von Variablen (zB.: Prognose für Siemens Gasturbine oder Windparks)

      Ziel des Events ist es einen Überblick in die Thematik zu geben, verschiedenste Anwendungsfälle vorzustellen und Lösungen für KI, im Service Desk, in der Prozessautomatisierung internationaler und österreichischer Anbieter für verschiedenste Industrien, Unternehmen, Gemeinwirtschaft und öffentliche Verwaltung darzustellen.

      Zielgruppe: Projektverantwortliche für Digitalisierung, Prozessautomation, Geschäftsmodelle, Wissensmanager, Data Scientists und LeiterInnen aus Fachabteilungen. Hierzu gehören IT Strategie, UnternehmerInnen, Vorstände, GeschäftsführerInnen, ManagerInnen und Führungskräfte.

       

      Vorträge

      Künstliche Intelligenz und Digitalisierung

      Dr. Thomas Natschläger (SCCH Hagenberg)

      Technologien wie Predictive Analytics, Big Data und Deep Learning, die der künstlichen Intelligenz zuzuordnen sind, sind in aller Munde. Entlang industrieller Wertschöpfungsketten gibt es viele Bereiche und Anwendungen, die sich diese zunutze machen bzw. diese ermöglichen. Anhand ausgewählter Beispiele wird diskutiert, welche Methoden heutzutage bereits nutzbringend eingesetzt werden können, und an welchen Methoden geforscht und entwickelt wird.

      Die Chancen von Transfer Learning für die Industrie

      DI Theodoric Kopetzky (SCCH Hagenberg)

      Deep Learning setzt neue Standards bei Maschinellen Lernproblemen etwa in der Bilderkennung oder Sprachverarbeitung. Deep Learning Methoden haben allerdings einen Haken; sie sind besonders Daten hungrig und das Fine Tuning kann sehr aufwändig werden. Genau hier setzt Transfer Learning an. Das Ziel dabei ist, implizites Wissen von bereits gelernten Modellen auf neue Problemstellungen zu übertragen und so wiederverwendbar zu machen. Das Potential von Transfer Learning wird anhand von aktuellen Projekten erläutert.

       

      Von AI zur AGI

      Isabell Kunst (XephorSolutionX)

      AGI (starke künstliche Intelligenz) geht einen Schritt weiter: All die Eigenschaften von AI können in allen Anwendungsbereichen durchgeführt werden. Gleichzeitigt ist mit AGI auch erstmals Maschinendenken möglich: Das System bringt neue Vorschläge und Ideen hervor und reagiert eigenständig auf unvorhergesehene und nicht gelernte Situationen!

       

      Künstliche Intelligenz quo vadis? Einblicke in den aktuellen Stand der Entwicklung und mögliche Zukunftsszenarien

      DI Dr. Erwin Bratengeyer (Donau-Universität Krems)

      Gegenwärtig wird weltweit massiv in die Weiterentwicklung von Systemen, die auf künstlicher Intelligenz basieren, investiert, wobei beträchtliche technologische Fortschritte erzielt werden. Aktuelle Errungenschaften, flankiert von Fortschritten in quantum computing und Neurowissenschaften, werden skizziert und kontroversielle Standpunkte betreffend potenzieller Nutzen und Gefahren sogenannter starker KI dargestellt.

      Kommunikation und Zusammenarbeit im digitalen Wandel

      Business Breakfast im Café Landtmann in Wien

      Unser Future Network Vorstandsmitglied Daniel Holzinger gibt im Rahmen einer Frühstücksveranstaltung in Kooperation mit LogMeIn einen Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten der Kommunikation und Zusammenarbeit in Zeiten der Digitalisierung.

       

      Unter anderem wird auf folgende Fragestellungen eingegangen:

      o Wie werden wir in Zukunft kommunizieren und zusammenarbeiten?

      o Welche Werkzeuge werden wir dafür einsetzen?

      o Welche Rolle werden Automatisierung und künstliche Intelligenz einnehmen?

      o Welche Möglichkeiten entstehen durch eine intelligente Kundenkommunikation?

      o Und wie sichere ich die Kommunikations- und Zusammenarbeitsprozesse ab?

       

      Die Kooperations-Veranstaltung zusammen mit Future Network richtet sich an Entscheidungsträger aus den Bereichen IT, Digitalisierung, Innovation, Strategie, Kommunikation, Marketing, Vertrieb und HR und ist für angemeldete Personen kostenfrei.

       

      Weitere Informationen und Anmeldung

      IT-Service & Business Service Management & DevOps

      28. Internationales Herbstsymposium

      Auf dem diesjähringen 28. Internationalen Herbstsymposium, dass von ITSMF Austria in Partnerschaft mit Conect Eventmanagement veranstaltet wird, finden Sie wieder topaktuelle Themen und Trends, die beleuchtet werden:

      • Digitalisierung
      • Service Desk 2.0 der Zukunft
      • Service Integration & Management (SIAM)
      • Self Service und Knowledge Management
      • Non-IT-EinsatzvonServicemanagement-Lösungen
      • Customer Experience – Kundenzufriedenheit
      • DevOps – Herausforderung oder Chance
      • Compliance
      • Anwenderberichte von Salzburg AG, Baloiseetc. (BRZ, ABB angefragt)

       

      Keywords:

      • Benchmark-Studie: Kundenservice im digitalen Zeitalter (angefragt)
      • Wie hängt Agile Development, Scrum, DevOps mit den etablierten Konzepten im Servicemanagement zusammen?
      • Self Service
      • ITSM bei der Salzburg AG
      • Service Desk 2.0 – ein Fallbeispiel der Baloise
      • IT-Sourcing-Strategien
      • SIAM: Deliver consistent IT Services that create Business Benefits
      • SIAM: Wie bekommen wir die Providerlandschaft in den Griff?
      • Leistungskennzahlen im ITSM

       

      Wenn Sie die Konferenz besuchen, werden Sie nicht lernen, wie man Servicemanagement Prozesse rigoros und bürokratisch umsetzt. Vielmehr werden Vorträge gebracht, wie die wichtigen Dinge im Servicemanagement inernationalisiert werden, wie Servicemanagement helfen kann, Wert zu schaffen und wie die Anwendung von Servicemanagement-Prinzipien neue Wege für die eigene Organisation findet.

       

      Zielgruppe:

      IT-EntscheidungsträgerInnen, StrategInnen der Unternehmensleitung, LeiterInnen Help Desk & Call Center, EntscheidungsträgerInnen aus Organisation, Kommunikation und Customer Care, UnternehmensberaterInnen und ProjektleiterInnen der großen Unternehmen und der IT & Telekom Branche im deutschsprachigen Raum (Österreich, Deutschland, Schweiz), Service ProviderInnen.


      Was ist DevOps?

      In dem Kunstwort DevOps steckt bereits das Ziel dieses Ansatzes: IT-Entwicklung (Development) und Betrieb (Operations) sollen nicht mehr getrennt agieren, sondern von Beginn an in gemeinsamen Teams zusammenarbeiten. Diese Teams setzen sich zusammen aus ArchitektInnen, EntwicklerInnen, TesterInnen und BetriebsexpertInnen. Aufgrund dieser engen Zusammenarbeit und Abstimmung verkürzt sich im Idealfall die »Time to Deployment« drastisch. Heute wird DevOps stark von Internet-Companies und App-Entwicklungsunternehmen eingesetzt. Allerdings interessieren sich auch immer mehr klassische Unternehmen für das Thema. Sie sehen darin nicht nur eine Möglichkeit, ihre IT-Entwicklung und -Produktion effektiver zu gestalten, sondern auch die Chance, die Geschwindigkeit in kritischen IT-Bereichen zu erhöhen. Erfahrungen mit agiler Entwicklung helfen Unternehmen, DevOps erfolgreich im eigenen Betrieb umzusetzen.
      (Quelle: Computerwelt, Ausgabe 2015/39)

       

       

       

      Security Trend: PwC Information Security Survey 2017 - Business Continuity und Security Policy und DSGVO

      Am 12.September 2017 veranstaltet CON•ECT Eventmanagement ein IT-Security Event mit seinen Partnern zur Serie "Security-Trends: Cybercrime und aktuelle Bedrohungen".

       

      Veranstaltungsschwerpunkte:

      • Aktuelle Bedrohungsszenarien aus der Praxis von PwC
      • Business Continuity Management
      • Business Continuity Management in einem internationalen Reisekonzern: Wenn das Ferienparadies zum Katastrophengebiet wird
      • Security aus organisatorischer, rechtlicher und Management-Sicht (Security Policy) (ohne Technik), insbesondere in Hinblick auf die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)
      • Standards wie ISO 27001/ ISO 22301/ EN 50600
      • Security Mobiler Endgeräte
      • Security aus technischer, organisatorischer, rechtlicher und Management-Sicht (Security Policy)
      • SIEM – Security Incident Event Management Aktuelle Bedrohungsszenarien

       

       Aktuelle Trends des Security-Markts bei den Gartner

      Der Markt für Security-Software verändert sich dramatisch. Das IT-Research- und Beratungsunternehmen Gartner hat die vier treibenden Kräfte hinter der Umwälzung identifiziert: 1. die zunehmende Nutzung von Advanced Analytics, 2. deutlich größere IT-Ökosysteme, 3. die wachsende Akzeptanz von Software as a Service (SaaS) und 4. die Aussicht auf strengere Regulierung und drohende Strafen. Diese Faktoren bringen Unternehmen dazu, neu über ihren Bedarf an Sicherheits- und Risikomanagement-Software nachzudenken.

      „Der Security-Markt geht durch eine Phase der Disruption. Grund ist der schnelle Übergang zu Cloud-basierten digitalen Geschäftsmodellen und Technologien. Dadurch ändert sich der Beitrag der Risiko- und Sicherheits-Funktionen zur Wertschöpfung innerhalb einer Organisation“, sagte Deborah Kish, Principal Research Analyst bei Gartner. „Zugleich schaffen die Bedrohungsszenarien und die steigende Zahl der schwerwiegenden Security-Vorfälle Nachfrage für effektivere Sicherheits-Technologien und Innovationen.“

      Zu den wichtigsten Sicherheitstechnologien zählen laut Gartner unter anderem Plattformen zur Cloud Workload Protection, Remote Browser und die Analyse des Netzwerktraffics. Die AnalystInnen werden weitere IT-Security-Trends auf den folgenden weltweiten Gartner Security & Risk Management Summits 2017 vorstellen. (Quelle: Gartner)

      Ausschreibung von Software-Projekten

      Veranstalter: Future Network gemeinsam mit CON.ECT Eventmanagement

       

      Behandelte Themen

      • Strategische Ziele
      • Leistungsverzeichnis
      • Projektmanagement und Controlling
      • Abnahme
      • Leistungsvertrag
      • Angebotsbewertung

       

      Zielsetzung

      In dieser Abendveranstaltung werden wichtige Aspekte bei der Ausschreibung von Software-Projekten behandelt. Wie geht man vor? Was ist zu beachten? Wie bewertet man die Qualität der Abgebote?

       

      Zielgruppe

      Das Seminar wendet sich an alle, die in IT-Projekten die Softwareentwicklung ausschreiben möchten: vorrangig an IT-Verantwortliche, Fachbereichs-LeiterInnen, Software-ArchitektInnenen, Software-EntwicklerInnen und Qualitätssicherer, aber auch an SystemanalytikerInnen. Auch ProjektmanagerInnen lernen die Gründe für Ausschreibungs-Struktur und –Inhalte kennen.

       

       

       

       

      Guest talk: “Big Data 2.0 Processing Engines”

      Future Network-Partner SBA hosts:

      Sherif Sakr, Professor of Computer Science at King Saud bin Abdulaziz University for Health Sciences, gives a talk on “Big Data 2.0 Processing Engines”.

       

      Abstract:

      For a decade, the MapReduce framework, and its open source realization, Hadoop, has emerged as a highly successful framework that has created a lot of momentum such that it has become the defacto standard of big data processing platforms. However, in recent years, academia and industry have started to recognize the limitations of the Hadoop framework in several application domains and big data processing scenarios such as large scale processing of structured data, graph data and streaming data. Thus, we have witnessed an unprecedented interest to tackle these challenges with new solutions which constituted a new wave of mostly domain-specific, optimized big data processing engines. In this talk, we refer to this new wave of systems as “Big Data 2.0 processing systems”. We provide a taxonomy and analysis of the state-of-the-art in this domain. In addition, we identify a set of the current open research challenges and discuss some promising directions for future research.

      This event is hosted by the IEEE CS/SMCS Austria Chapter.
      Further information

      Ausschreibung von Software-Projekten – Ausgewählte Kapitel

      Zielsetzung

      In dieser Abendveranstaltung werden wichtige Aspekte bei der Ausschreibung von Software-Projekten behandelt. Wie geht man vor? Was ist zu beachten? Wie bewertet man die Qualität der Abgebote?

       

      Zielgruppe

      Das Seminar wendet sich an alle, die in IT-Projekten die Softwareentwicklung ausschreiben möchten: vorrangig an IT-Verantwortliche, Fachbereichs-Leiter, Software-Architekten, Software-Entwickler und Qualitätssicherer, aber auch an Systemanalytiker. Auch Projektmanager lernen die Gründe für Ausschreibungs-Struktur und –Inhalte kennen.

       

      Behandelte Themen

      • Strategische Ziele
      • Leistungsverzeichnis
      • Projektmanagement und Controlling
      • Abnahme
      • Leistungsvertrag
      • Angebotsbewertung

       

      Inhalte im Detail:

      Einleitung / Präambel

      • Strategische Ziele
      • Governance
      • Vorgehensmodell

      Erstellung des Leistungsverzeichnisses

      • Erstellung von Individual-Software
      • Erweiterung und Anpassung von Standardsoftware
      • Anforderungen an die Systemarchitektur
      • Anforderungen an das Umsetzungskonzept
      • Anforderungen an ein Kennzahlenmodell
      • Formalanforderungen

      Projektmanagement

      • Planung, Organisation, Steuerung
      • Projektcontrolling
      • Risikomanagement
      • Qualitätsmanagement in Projekten/ Programmen
      • Change Management
      • Controlling

      Abnahme

      • Abnahmekriterien
      • Abnahmeprozess

      Leistungsvertrag

      • Fixe Lose / Optionale Lose
      • Betriebsführung
      • Leistungsgarantien zB für Systemarchitektur
      • SLAs

      Angebotsbewertung

      • Bewertungskriterien festlegen
      • Bewertung durchführen

       

       

      Agile Austria Conference and Workshops 2017

      The Heart of Agile in the Green Heart of Europe

      Zahlreiche Organisatoren und Partner wie z.B. Infonova GmbH, WKO Steiermark, AVL, Anecon, Computerwelt und CON.ECT Business Academy veranstalten von 27. - 30. Juni 2017 die Agile Austria Conference 2017.

       

      Das Agile Manifest wurde vor 16 Jahren aufgestellt, Scrum existiert seit mehr als 20 Jahren. Die Prinzipien blieben die gleichen, aber Interpretationen veränderten sich. Während dieser Konferenz wollen wir zurückschauen auf die Essenz der Agilität, auf die Grundwerte und ursprünglichen Ziele. Wir wollen die eigentlichen Ideen, Bedürfnisse und den Nutzen davon verstehen. Und wir wollen die Verbindung zu den aktuellen Bedürfnissen von Menschen, Teams und Organisationen herstellen. 

       

      Das erwartet Sie während der agilen Konferenz:

      • Zwei Top-Keynotes
      • mehr als 20 Vorträge und Workshops
      • das D-A-CH Chapter der Scrum Alliance veranstaltet sein erstes lokale Scrum Gathering!
      • eine Coaches Clinic Netzwerkveranstaltung der EGKN
      • Lean Coffee Sessions
      • Ganztages-Workshops am 27. und 30. Juni
      • eine Abendveranstaltung am ersten Tag
      • Top Verpflegung
      • viele Gelegenheiten zum Netzwerken und
      • eine Podiumsdiskussion mit bekannten Namen in der agilen Community als Abschluss.

       

      Workshops: 27.- 30. Juni 2017 2017

      Konferenz:  28. und 29. Juni

       

      Das Programm der Workshops und der Konferenz finden Sie hier.

      Alle Organisatoren, Sponsoren und Partner finden Sie hier.

       

      Tickets

      Prozess-Management-Konferenz

      in Kooperation mit dem Business Circle

       

      Die Konferenz für Organisation & Unternehmensstrategie ist der branchenübergreifende Treffpunkt für prozessorientierte Unternehmensführung. Profitieren Sie vom Wissens-Update und Erfahrungsaustausch mit Vertretern führender Unternehmen. Das Forum bietet einen einzigartigen Mix aus Fachwissen, Impulsen, Ideen, Visionen und vielen Netzwerkgelegenheiten.

       

      Die Themenschwerpunkte:

      • Zusammenarbeit in der Organisation der Zukunft
      • Kundenorientierte Prozesse im digitalen Zeitalter
      • Change und Agilität: Die Veränderung meistern

       

      Das Programm im Detail


      Melden Sie sich jetzt an und erhalten Sie mit dem Gutscheincode „Future Network“ einen Partnerrabatt von 100 Euro.  

      Als besonderes Zuckerl verlosen wir eine Teilnehmerkarte im Wert von 1.499 Euro (exkl. MwSt). Machen Sie jetzt mit und senden Sie Ihre Kontaktdaten mit dem Codewort: „BCPzM-FutureNetwork“ an haberl@future-network.at

       

       

      Business-Analyse und Requirements Day

      in einer agilen Welt

      Ziel dieser Veranstaltung ist es, einen Erfahrungsaustausch zum Thema Requirements Engineering und Tooleinsatz zu ermöglichen und über den aktuellen Stand der Entwicklung im DACH-Raum zu informieren.

      Gewünscht sind Vorträge aus der Praxis für die Praxis, Erfahrungen an der Nahtstelle Geschäftsprozesse/Softwareprozesse und Requirements Engineering sowie neue Entwicklungen im Einsatz von Tools.

      Veranstaltungsschwerpunkte:

      • Wie gelingt Requirements Engineering in agilen Projekten?
      • Requirements durchgängig erfüllen: Prozesse und Schnittstellen
      • Der agile Weg zur Qualität
      • Agile Projekte steuern durch modellierte Geschäftsprozesse
      • Product Owner – Im Spannungsfeld zwischen IT und Business
      • Agiles Portfoliomanagement
      • Sichere Softwareentwicklung – CSSLP

        Software Architecture Day

        Jedes SW Produkt hat eine Architektur. Man kann nicht keine haben. Dennoch muss man feststellen, dass die Architekturarbeit oftmals vernachlässigt wird. Der Siegeszug agiler Methoden hat durch Missverständnisse in diesem Bereich noch ein Übriges dazu beigetragen. Die Auswirkungen von schlechter oder schlecht gepflegter Architektur sind allerdings handfest und äußern sich in Mehrkosten und verminderter Leistungsfähigkeit von Software und Organisation. In dieser Veranstaltung werden Ihnen die Vortragenden Einblicke in die Wichtigkeit der Architekturarbeit, die gute Einbindung in agile Umfelder und aktuelle Muster und Methoden näherbringen.

         

        Veranstaltungsschwerpunkte:

        • Transformation zur Agilen Organisation
        • Microservices
        • Softwarequalität – Softwaretest – Agilität
        • Agile Architektur
        • Application Life Cycle Management
        • Prozessverbesserung in Business & IT
        • Agiles Produktmanagement
        • Agiles Projektmanagement
        • Agiles Portfoliomanagement
        • Agile Entwicklung und neue Arten des Deployments
        • Skalierung agiler Architekturen
        • Frameworks wie LESS, Safe 4.0
        • Reporting aus Managementsicht
        • Methoden wie KANBAN oder SCRUM
        • Podiumsdiskussion zum Thema DevOps

         

        Ziel und Inhalt der Veranstaltung: Den Teilnehmern an dieser Veranstaltung soll mit Ihren Beiträgen ein guter Überblick über die Thematik gegegeben werden. Besonderes Interesse erwecken dabei stets Praxiserfahrungen von/über Kundensituationen.

         

        Zielgruppe: Projektmanager, Geschäftsprozessmodellierer, Requirements Engineers, Designer, Qualitätssicherer, Software- Architekten, Application Manager, Programmierer, aber auch Systemanalytiker, die die Denkart von Designern besser verstehen wollen.

        Digital Economy & Transformation

        Digitalisierung von Geschäftsmodellen, Prozessen und Daten

        Themen:

        • Anforderungen und Mitwirkende an der digitalen Strategie der Unternehmen
        • Keynote: Top 3 Trends der 20th CEO Survey von PWC Human vs. Tech – Automatisierung, Artificial Intelligence, Roboter
        • Abfall trifft Digital – Wie transformiert man ein klassisches Industrieunternehmen?
        • Next Generation Industrial IoT-Plattform Mindsphere
        • Blockchain: Die nächste digitale Revolution
        • Mit anschließender Podiumsdiskussion mit Anwendervertretern von ÖBB, Saubermacher und Infonova
        • Industriespionage im Zeitalter der Digitalisierung
        • Transform your Business – Auswirkung auf Geschäftsmodelle der Zukunft
        • Herausforderungen an das digitale Risikomanagement!
        • KMU und Digitalisierung – Innovationen managen
        • Social Collaboration@streetfootballworld

         

        Die Herausforderungen, mit denen Unternehmen konfrontiert sind, werden immer anspruchsvoller hinsichtlich Geschwindigkeit und Flexibilität. Hauptgrund dafür ist der Beginn oder die bereits laufende digitale Transformation, die sich in fast allen Branchen wiederfindet. Und Hand in Hand mit dieser Transformation sind neue Spieler in gut etablierten Märkten tätig und treiben die Veränderung bestehender Geschäftsmodelle. Wir haben jetzt eine Bühne erreicht, in der viele traditionelle Spieler das Resultat dieser Ereignisse sehen – sinkende Einnahmen und Margen sowie wesentliche Veränderungen in der Beziehung zu Kunden, Lieferanten und anderen Spielern.

        Die strategische Antwort darauf muss eine Wandlung des eigenen Unternehmens sein. Leider gibt es keinen einfachen und klaren Weg zur Wandlung. Die Dynamik und Ungewissheit der Marktentwicklung erfordert die Umsetzung auf einem strategischen Weg, der eine ständige Anpassung und Veränderung ermöglicht. Besonders für etablierte Spieler ist das eine große Herausforderung für die gesamte Organisation. Neue Managementkonzepte wie Lean Management und agile Methoden werden immer wichtiger. Noch dazu in einer Welt, in der die »timeto- market« der wichtigste Erfolgsfaktor ist. Wie gut bekannt ist der wichtigste Treiber und Enabler der Geschäftsumwandlung die IT. Neue ITTechnologien ermöglichen völlig neue Geschäftsmöglichkeiten. Vom Marktauf tritt, der Produkt- Entwicklung, die Produktion bis hin zum Service. Die Implementierung von IT-Fähigkeiten ist die Voraussetzung für die erfolgreiche Durchführung einer Transformationsstrategie. Die wichtigsten Voraussetzungen für eine zukünftige IT-Plattform sind Verfügbarkeit, Sicherheit, Flexibilität und besonders schnelle Implementierungszyklen. Die Realisierung von IT-fähiger Business-Agilität erfordert neue Fähigkeiten entlang der gesamten IT-Wertschöpfungskette sowie neue organisatorische Setups und Technologien. Deshalb muss die Digitalisierung als eine ganzheitliche Transformationsinitiative gesehen werden.

        Enquête: Business – Technologie – Mensch

        • Clemens Cap: Risiken und Nebenwirkungen von Data Science
        • Christof Tschohl: Aufklärung 2.0 – Ethik in der Technologiegestaltung
        • 20 Jahre Future Network und CON•ECT

        Programm

        • 14.45 Uhr - Welcome: Kaffee & Check-in
        • 15.15 Uhr - Begrüßung durch Mag. Bettina Hainschink (CON•ECT Eventmanagement und Future Network), Mag. Hans Müller (Präsident des Future Network) und Sonja Haberl (Future Network)
        • 15.25 Uhr - Vorträge von Univ.-Prof. Dr. Clemens Cap (Universität Rostock) und Dr. Christof Tschohl (Research Institute)
        • 17.00 Uhr - Kaffeepause
        • 17.20 Uhr - Podiumsdiskussion und Grußworte von Manfred Baumgartner (Anecon), Peter Hruschka (Atlantic Systems Guild, Lektor CON•ECT Business Academy), Markus Huber (Novomatic), Eva Kišoňová (Siemens Bratislava), Christoph Leithner (Celix), Klaus Pirklbauer (SCCH Hagenberg), Hans Poschmaier (Atos), Martin Pscheidl (itSMF Österreich), Gerald Rehling (Atos), Stefan Toth (Embarc, Lektor CON•ECT Business Academy) und anderen.
        • ab 18 Uhr - Kulinarischer Cocktail und Networking
        • ca. 20 Uhr - Ende der Veranstaltung

        Im Anschluss an die Vorträge reflektieren wir in interdisziplinärer Sicht die Themen Risiken und Nebenwirkungen von Data Science, Privacy, Aufklärung 2.0 und Ethik in der Technologiegestaltung. Dabei kommen Partner zu Wort, die uns in unserem 20-jährigen Bestehen zu verschiedenen Zeitpunkten begleitet haben. Erweitern Sie Ihr Netzwerk mit unseren deutschen, österreichischen und schweizerischen Experten und Gästen.

        Software Research Day 2017 (Software Competence Center Hagenberg)

        Smart Software - Smart Factory

        das Software Competence Center Hagenberg veranstaltet mit seinem Partner Future Network am 9. Mai den Software Research Day 2017.

        Die voranschreitende Digitalisierung wird in den nächsten Jahren ganz neue Produktionsumgebungen in der industriellen Fertigung hervorbringen. Am Ende dieser Entwicklung soll die Smart Factory (intelligente Fabrik) stehen. Dort agieren Produkte, Bauteile und Maschinen autonom miteinander. Zudem zeichnen sich die intelligenten Fabriken durch eine Individualisierung der Produkte bei gleichzeitiger hoch flexibilisierter Produktion und durch die Integration von Kunden und Lieferanten in Geschäfts- und Wertschöpfungsprozessen aus.

        Unternehmen, die auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleiben wollen, müssen sich den Herausforderungen der Digitalisierung stellen. Beim Software Research Day lernen Sie den Stellenwert der Software als Treiber für die Produktion der Zukunft kennen.

        Die Veranstaltung wird von Mag. Andreas Gröbl moderiert.

         

        Informationen, Agenda und Anmeldemöglichkeit finden Sie hier.

         

        SOFTWARE: ZUKUNFTSFAKTOR FÜR DIE PRODUKTION

        8:30 - 9:30 Welcome: Kaffee & Check-in

        9:30 - 10:00 DI (FH) Stephan Kubinger (WKOÖ sparte.industrie)Grußworte

        Landesrat Dr. Michael Strugl Digitalisierung in OÖ – Forschung für die Wirtschaft

        Prof. Dr. A Min Tjoa (SCCH) Software: DER Zukunfts-Faktor für die Produktion

        10:00 - 11:00 Prof. Dr. Vladimír Mařík (TU Prag) Agents, Holons and SOA Architectures in Industry 4.0

        11:00 - 11:30 DI Roland Sommer (Industrie 4.0 Österreich) Software als Enabler für Industrie 4.0

        11:30 - 11:50 Pause

        11:50 - 12:20 Dr. Bernhard Freudenthaler (SCCH) The Future of Smart Data Analytics

        12:20 - 12:50 Dr. Bernhard Moser (SCCH) Das Potenzial von Deep Learning für visuelle Assistenzsysteme

        12:50 - 13:10 Ideengreislerei: Vorstellung der Start-Ups

        13:10 - 14:10 Lunch Break & Frische Ideen in der Ideengreislerei

        14:10 - 14:40 DI Armin Rau (TRUMPF Maschinen Austria) Industrie 4.0 aus Sicht eines Maschinenbauers

        14:40 - 15:40 Prof. Dr. Alexander Egyed (JKU) Wiederverwendung von Softwareprodukt- und Produktionswissen in variantenreichen Systemen

        15:40 - 16:00 Networking Break in der Ideengreislerei

        16:00 - 16:30 Dr. Thomas Ziebermayr (SCCH) Software Engineering in der industriellen Produktion und Automatisierung

        16:30 - 17:00 Dr. Christine Natschläger (SCCH) Smart Processes - Optimierungspotentiale durch Prozessanalyse

        17:00 - 17:40 Podiumsdiskussion - Expertenrunde

        ab 17:40 Kulinarischer Ausklang

         

        Die Veranstaltung wird von Mag. Andreas Gröbl moderiert.

        Österreichs Rolle im IKT-Markt der DACH-Region. Prognose der IT-Ausgaben 2017/18

        Mittelfristige Prognose der österreichischen Wirtschaft bis 2018

        Wir möchten Sie sehr herzlich zu diesem Future Network Management Forum in Kooperation mit CON.ECT Eventmanagement am 4. April 2017 einladen.

         

        Zum Thema:

        Die Veranstaltung beschäftigt sich mit der Prognose für das heurige Jahr 2017 als auch der Prognose für 2018.

        Die österreichische Wirtschaft expandiert von 2017 bis 2021 mit +1,5% pro Jahr wieder etwas stärker. Die Investitionsnachfrage entwickelt sich aber weiter verhalten, und die Außenwirtschaft trägt weiterhin nur wenig zum Wirtschaftswachstum bei. Der private Konsum nimmt um 1,4 % pro Jahr zu, in erster Linie wegen des Anstieges der verfügbaren Einkommen.

        Nach der Schwächephase der Jahre 2012 bis 2015 (BIP real +0,6% p. a.) dürfte das Wirtschaftswachstum wieder etwas an Kraft gewinnen. Im Durchschnitt der nächsten fünf Jahre wird eine BIP-Steigerung um 1,5% pro Jahr erwartet (2012/2016 +0,8% p. a.). Das entspricht dem Durchschnitt des Euro-Raumes. Das Trendwachstum dürfte in Österreich 2017 bis 2020 1,3% pro Jahr betragen und damit etwas über dem der letzen Fünfjahresperiode liegen (2012/2016 +1,0% p. a.).

        Die österreichische Wirtschaft befindet sich aber nach wie vor in einer Phase der konjunkturbedingten Unterauslastung. Die Outputlücke (relative Abweichung des tatsächlichen Outputs vom Trend-Output) dürfte sich erst zum Ende des Prognosehorizonts schließen. Sie verringert sich von 1,2% im Jahr 2015 auf 0,0% im Jahr 2020.

         

        Inhalt:

        • Der IT-Markt in Zahlen: Ein Update der prognostizierten IT-Ausgaben 2017–2018 für Österreich
        • Proportionen des österreichischen Marktes nach Hardware, Software und Services
        • Darstellung des Marktes in Zeitreihen und Prognosen
        • Prognostizierter Konjunkturverlauf für Österreich 2017
        • Stellungnahmen der IT-Anbieter zu Hardware, Software und Services
        • Podiumsdiskussion im Anschluss

         

        Referenten:

        Martin Barnreiter (PAC), Kurt Glatz (Alcatel-Lucent), Mag. Markus Kaiser (BRZ), Andreas Kuen, BA (AMS Wien), Mag. Dr. Marcus Scheiblecker (WIFO), Günther Seyer (PwC Österreich), Peter Voith (Atos), Jörg Steinbauer (infonova)

        Moderation: Daniel Holzinger, Hans Müller (Future Network)

         

         

        13. Swiss Business & IT-Servicemanagement Forum 2017 (Zürich)

        Motivation zum Thema

        Auf dem diesjährigen 13. Swiss Business- und IT-Servicemanagement Forum, das vom HDSV Schweiz, dem ITSMF Schweiz und ITSMF Österreich in bewährter Partnerschaft mit CON•ECT Eventmanagement, net.IT und Future Network veranstaltet wird, finden Sie wieder topaktuelle Themen und Trends, die beleuchtet werden: 

        • Digitalisierung: Studie von PwC zur Schweiz
        • Digitalisierung und ITSM
        • Das Selfservice-Portal der UBS und ihr Einsatz im Non-IT-Bereich
        • Self Service und Knowledge Management
        • Softwarelizenzmanagement/Assetmanagement
        • Non-IT-Einsatz von Servicemanagement-Lösungen
        • Customer Experience – Kundenzufriedenheit steigern
        • DevOps – Herausforderung oder Chance. Mit Podiumsdiskussion
        • Compliance – ISO 27000
        • Cybersecurity

        Wenn Sie die Konferenz besuchen, werden Sie nicht lernen, wie man Servicemangement-Prozesse rigoros und bürokratisch umsetzt. Vielmehr werden Vorträge gebracht, wie die wichtigen Dinge im Servicemanagement internationalisiert werden, wie Servicemanagement helfen kann, Wert zu schaffen und wie die Anwendung von Servicemanagment-Prinzipien neue Wege für die eigene Organisation findet. 

         

        Tagungsbegleitende Workshops:

        Design Thinking am 27.03.17

        Referent: Helmut Steigele (Cascade IT) 

        Wie man die ITSM Tool Ausschreibung optimiert am 27.03.17

        Referent: Fritz Kleiner

        Erleben & Erlernen der Führung durch den Wandel (Management of Change) am 27.03.17

        Referent: Mathias Traugott (Punctdavista)

         

        Erfahren Sie mehr über die teilnehmenden Firmen!

         

         

        Android Security Symposium

        Das Symposium bietet interessante Expertenvorträge rund um die Sicherheit und Privatsphäre von mobilen Android Geräten. Ziel ist ein reger Austausch zwischen Forschung, Industrie, und der Rooting/Exploiting-Community. Unter den Vortragenden sind unter anderem Nick Kralevich (Google, USA), Joshua M. Franklin (NIST, USA) und Srdjan Capkun (ETH Zürich, Schweiz). Die Teilnahme ist kostenlos, die verfügbaren Plätze sind jedoch limitiert - wir bitten daher um Anmeldung!

        JUST ENOUGH - zu viel oder zu wenig Dokumentation?

        Abendvortrag

         

        Leiden Sie in Ihren Projekten unter zu viel Dokumentation? Oder zu wenig Dokumentation? Oder zu viel falscher und inkonsistenter Dokumentation? Dr. Peter Hruschka zeigt Ihnen in diesem Vortrag, was Sie für erfolgreiche Projekte als „Minmal Viable Knowledge“ brauchen - unabhängig von Methoden und Notationen. Falls Sie wegen (behördlicher oder anderer) Auflagen mehr machen müssen, ist das immer möglich. Darunter gehen sollten Sie jedoch nicht, wenn Sie Ihren Projekterfolg nicht riksieren wollen. Derartige minimale Vorgehensmodelle wurden in den letzten Jahren bei einigen Großunternehmen weltweit erfolgreich eingeführt. Stellen Sie also fest, was gerade eben „gut genug“ ist - aber den Spaß an der Software-Entwicklung nicht behindert.

         

        Ireb goes Agile:

        Das International Requirements Engineering Board veröffentlicht Anfang 2017 ein neues ADVANCED MODUL: RE@AGILE: Erfolgreiches Requirements Engineering in agilen Projekten und Organisationen. In einem eintägigen Grundlagenseminar lernen Sie die Vorteile von Requirements Enginering und die Vorteile von "Agile Methoden" kennen. Im zweitägigen Advanced Seminar lernen Sie z.B. als Product Owner im SCRUM-Umfeld, systematisch und erfolgreich mit Requirements umzugehen. Dr. Peter Hruschka gibt Ihnen einen Überblick über die zwei neuen Module des IREB und die zughörigen Prüfungsszenarien.

         

         

        IREB goes AGILE

        Abendvortrag: Erfolgreiches Requirements Engineering in agilen Projekten und Organisationen

        29.11.16, 18:00 Uhr

        Future Network, Kaiserstr. 14/2, 1070 Wien


        Einführung in das Thema und Informationen zu den Seminaren.

         

        Das International Requirements Engineering Board veröffentlicht Anfang 2017 ein neues ADVANCED MODUL:
        RE@AGILE: Erfolgreiches Requirements Engineering in agilen Projekten und Organisationen.

         

        In einem eintägigen Grundlagenseminar lernen Sie die Vorteile von Requirements Enginering und die Vorteile von "Agile Methoden" kennen. Im zweitägigen Advanced Seminar lernen Sie z.B. als Product Owner im SCRUM-Umfeld, systematisch und erfolgreich mit Requirements umzugehen. Dr. Peter Hruschka gibt Ihnen einen Überblick über die zwei neuen Module des IREB und die zughörigen Prüfungsszenarien.

        Agile Softwarearchitektur (Abendvortrag)

        Moderne Projekte stellen hohe Anforderungen an die technische Lösung, gleichzeitig soll Architekturarbeit immer „unauffälliger“ werden. Um Dynamik, Flexibilität und gute Zusammenarbeit zu erreichen, müssen sich die Herangehensweisen für Softwarearchitektur weiterentwickeln.

        In der Praxis ist das bereits beobachtbar: Entwicklungsteams kümmern sich gemeinsam um Architekturaufgaben, Architektur wird „Just-in-time“ entschieden und bettet sich in den üblichen agilen Priorisierungsprozess von Anforderungen und Tätigkeiten. 

        Der Vortrag von Stefan Toth (embarc Software Consulting GmbH) gibt einen Eindruck davon, was wir von Vorreitern der IT-Industrie lernen können, wie sich agile Prinzipien und Ideen auf Architekturarbeit übertragen lassen und wie man Architekturpraktiken sinnvoll und effizient in agilen Vorgehen verankert. Kleine Methoden, praktische Techniken und hilfreiche Sichtweisen werden vorgestellt und zeichnen insgesamt ein Bild einer neuen Architekturdisziplin. Einer Disziplin, die sich nicht um den einen Architekten dreht. Die sich an Einflüssen aus Lean orientiert und gut in agile Projekte bettet. Einer Disziplin die Zielorientierung fördert und Pragmatismus großschreibt.

        Stefan Toth arbeitet als Softwarearchitekt und Berater bei der embarc GmbH. Seine Schwerpunkte liegen in der Konzeption und der Bewertung mittlerer bis großer Softwarelösungen sowie der Verbindung dieser Themen zu agilen Vorgehen. Er ist Autor zahlreicher Artikel in Fachmagazinen sowie des Buchs „Vorgehensmuster für Softwarearchitektur“ (2. Auflage, Carl Hanser 2015).

         

        Ebenfalls an diesem Abend wird Alexander Sturn (Enterprise Architekt bei Infonova) ein kurzes Statement zum Thema "Rolle des Architekten in der Digitalisierungsstrategie" halten.“

        DI Dr. Alexander Sturn hat an der TU-Graz Telematik studiert und sich mit seiner Diplom- und Doktorarbeit im Bereich der Bioinformatik unter anderem in den USA einen Namen gemacht. Nach einer kurzen universitären Laufbahn ist er in die Privatwirtschaft zur Infonova GmbH gewechselt, wo er die klassischen Stufen einer IT-Laufbahn von der Entwicklung über die Software-Architektur bis hin zur Enterprise Architektur durchlaufen hat. Herr Sturn ist heute Leiter der Solutions-Architektur-Abteilung für Customer Solutions bei der Infonova, wo er mit seinem Team sehr agil große Enterprise Lösungen und Transformationsprojekte z.B. im Bereich der Telekommunikation betreut.

        Requirements Management und Elicitation

        Erfolgreiches Requirements Engineering als Voraussetzung für erfolgreiche Projekte setzt die konsequente Anwendung geeigneter METHODEN, PROZESSE und WERKZEUGE voraus.

        Und genau daran scheitern viele Projekte. Es geht darum, die RICHTIGEN DINGE RICHTIG zu tun. BEIDES hat den gleichen Stellenwert. Der richtige Umgang mit Anforderungen ist dabei die Basis für Erfolg oder Misserfolg von Projekten.

        In diesem kostenfreien Vortrag erfahren Sie mehr über das Thema Requirements Management und Elicitation.

         

        Unser Seminar zum Thema: Requirements Management – CPRE Advanced Level

        Nächster Termin: 21.-24.02.17

        Weitere Informationen zum Seminar finden Sie hier.

        12. Swiss Business & IT-Servicemanagement Forum 2016 (Zürich)

        Motivation zum Thema

        Auf dem diesjährigen 12. Swiss Business- und IT-Servicemanagement Forum, das vom HDSV Schweiz, dem ITSMF Schweiz und ITSMF Österreich in bewährter Partnerschaft mit CON•ECT Eventmanagement, net.IT und Future Network veranstaltet wird, finden Sie wieder topaktuelle Themen und Trends, die beleuchtet werden: 

          • Future of ITSM & Metrics for ITSM
          • IT-Metriken am Beispiel der UBS
          • Reduzierung der Abhängigkeit von den Herstellern
          • IT-Beschaffung & Kennzahlen und Metriken
          • IT-Sourcing & Transitionmanagement
          • Best Practice der Kantonspolizei Bern (Non-IT-Einsatz)
          • IT-Servicedesk der Zukunft & Selfservicelösungen
          • Zufriedenheitsrate beim Kunden als KPI des Servicedesks der Zukunft (Baloise Versicherung)
          • Servicekatalog
          • Produce your IT-Services smart not cheap

           

          Moderation: Miguel-Angel Jiménez (Bank Julius Bär & Co AG, HDSV), Angelo Leisinger (Clavis klw AG), Umberto Annino (ISACA Switzerland).

          Wenn Sie die Konferenz besuchen, werden Sie nicht lernen, wie man Servicemangement-Prozesse rigoros und bürokratisch umsetzt. Vielmehr werden Vorträge gebracht, wie die wichtigen Dinge im Servicemanagement internationalisiert werden, wie Servicemanagement helfen kann, Wert zu schaffen und wie die Anwendung von Servicemanagment-Prinzipien neue Wege für die eigene Organisation findet. 

          Dritten Fachkongress Industrie 4.0

          am 20. Oktober 2016 veranstalten die Fachmagazine technik report und dispo unter dem Titel »Industrie 4.0 – Nutzenpotenziale für produzierende Unternehmen« in Wien einen Fachkongress mit begleitender Ausstellung. Kooperationspartner sind Fraunhofer Austria, TU Wien und der Verein Industrie 4.0 Österreich.

          Wir dürfen Sie herzlich zur Teilnahme einladen!

          Am Dritten Fachkongress Industrie 4.0 werden verschiedene Wege aufgezeigt, wie Unternehmen Industrie 4.0 zu ihrem Vorteil nutzen und so wettbewerbsfähig bleiben können. In Vorträgen hochkarätiger Referenten aus Wissenschaft, Politik sowie unterschiedlicher Branchen der Wirtschaft werden aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und erfolgreiche Lösungen präsentiert. Denn nur wenn alle an einem Strang und in die gleiche Richtung ziehen, kann Industrie 4.0 ihr volles Potenzial entfalten.

          Das sind die Themenhighlights:

          • Aktuelle Entwicklungen rund um Industrie 4.0 in Wirtschaft, 
            Wissenschaft und Politik 
          • Erfolgreiche Produkt- und Prozesslösungen von Unternehmen 
            im Bereich Industrie 4.0 
          • Erkennen und Realisieren von Chancen der Industrie 4.0 
          • Erfüllung individueller Kundenwünsche zu Massenfertigungskonditionen 
          • Neue Werkzeuge für Industrie 4.0-Anwendungen 
          • Neue Ansätze im Bereich Aus- und Weiterbildung 
          • Logistik 4.0 

          Als Teilnehmer werden Führungskräfte und Entscheidungsträger aus der produzierenden Industrie, Produktions- und Logistikleiter namhafter Industrieunternehmen, Vertreter aus Forschung und Entwicklung, Instandhalter und Einkäufer führender Produktionsunternehmen sowie Entscheider aus den Bereichen Produktmanagement, Vertrieb und Marketing erwartet.

          Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

          Software-Defined Network

          Flexibilität, Intelligenz und Zuverlässigkeit im Netzwerk durch und mit SDN                                                   

          Software-Defined Networking (SDN) sorgt dafür, dass sich das Netzwerk an die Applikationen anpassen kann, und bietet auf der Netzwerkebene einen Grad an Automatisierung und Flexibilität, wie wir ihn sonst nur bei den Servern finden. SDN schließt die Lücke zwischen der Anwendungssteuerung und der Netzwerksteuerung und optimiert die Applikationsbereitstellung und die Performance im gesamten Rechenzentrum und dem konvergenten Campus-LAN.

          Seinen vollen Nutzen wird SDN erst künftig entfalten, aber bereits heute gibt es intelligente Application Fluent Networks, die sich dynamisch an die virtualisierten Workloads und virtuelle Maschinen (VM) anpassen. Da sie sich auf die Anwendungen einstellen, wird die Quality of Service des Applikationsflusses im Rechenzentrum und dem Netzwerk automatisch angepasst.
          Mit intelligenten Fabrics und SDN kann ein neues Netzwerk in Minuten statt wie bisher in Tagen eingerichtet werden. Das Netz wird virtualisiert und kann somit dynamisch und flexibel den Anforderungen angepasst werden.

          Nutzungsbasierte Netzwerklösung – Network on Demand 

          Die Verlagerung der Kosten von den Einmalinvestitionen zu den laufenden Kosten ist heute attraktiver als jemals zuvor. Cloudbasierte On-Demand-Services haben bewiesen, dass sie skalierbar, sicher und funktionsreich sind und damit das bessere Modell für die Bereitstellung von IT-Services bieten.

          Je mehr IT-Aufgaben die Unternehmen auslagern und je mehr Managed Services sie nutzen, umso attraktiver werden „On-Demand“-Netzwerke als Teil des Geschäftsmodells der Managed Services. Denn viele Unternehmen brauchen nicht das ganze Jahr über dieselbe Netzwerkkapazität. Man denke nur an Schulen in den Sommerferien oder das Saisongeschäft bei Hotels und Ferienclubs.

          Durch Data Analytics werden Verbrauchsorientierte Abrechnungsmodelle erst möglich, welche sich in neuen Geschäftsprozessen und Modellen wiederspiegeln.

          Digital Economy & Transformation

          Digitalisierung von Geschäftsmodellen, Prozessen und Daten – Industrie 4.0

          Themen:

          • Key-Note: Digital Age Management 

          • Digitale Agenda Österreichs 2020
          • Digitaler Wandel in Österreich – ein Ausblick
          • Industrie 4.0 Studienpräsentation – PwC ppDigitale Transformation – von der Strategie zur konkreten Umsetzung
          • Software-Factory 4.0 für die Entwicklung disruptiver digitaler Services
          • Podiumsdiskussion »Chancen & Herausforderungen für Österreichs Unternehmen«
          • Die digitale Bank
          • Digitalisierung industrieller Prozesse – Monitoring Optimierung mit Sensor-enabled Data Analytics
          • Schritte zur digitalen Strategie – Vom Datenmanagement bis zu Predictive Analytics
          • Die Rolle der IT-Services-Provider, Softwarehersteller, Strategie- berater oder Medienagenturen  

          Derzeit ändert sich die Art und Weise, wie Unternehmen mit ihren Kunden interagieren: Digitale Technologien wie Social Media, Mobile Apps, Big Data, Cloud & Co revolutionieren Marketing- und IT-Strategien. Die Digitalisierung wirkt sich am stärksten auf die Kundenbeziehungen aus. Um Geschäftsstrategien und operative Prozesse auf den Prüfstand zu stellen und um sie zukunftsfähig zu machen, sollte die digitale Transformation weit über die vereinzelten Projekte in Marketing oder Kundenservice hinausgehen. Dabei rücken die digitalen Technologien ins Zentrum der Unternehmensstrategie und die IT erhält eine neue Rolle, denn der CIO muss eng mit der Geschäftsführung und allen anderen Fachbereichen – insbesondere dem Marketing – zusammenarbeiten, um eine unternehmensübergreifende digitale Strategie zu entwickeln und umzusetzen. Zwar befassen sich derzeit alle deutsche Unternehmen mit der Digitalisierung. Allerdings setzt die Mehrheit vor allem vereinzelte digitale Projekte um, ohne dabei eine übergreifende Strategie für das gesamte Unternehmen zu verfolgen. Denn wer heute seine Geschäftsmodelle und Unternehmensprozesse nicht für die Digitalisierung fit macht, wird in den kommenden Jahren massive Wettbewerbsnachteile erleiden.

          Quelle: PAC 2014

          Wie kommt die Ethik in die Maschine?

          Im Rahmen eines FORUM JOANNEUM RESEARCH, einer Veranstaltung der Institute POLICIES und DIGITAL, laden wir zu einer Diskussion zum Thema „Wie kommt die Ethik in die Maschine?", bei der ethische Dimensionen der aktuellen Technikentwicklung, insbesondere den aktuellen Trends in der Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft diskutiert werden sollen.
          Wir freuen uns, dass wir Univ.-Prof.in Dr.in Sarah Spiekermann von der Wirtschaftsuniversität Wien – Institute for Information Systems and New Media / Institute for Management Information Systems, für einen Vortrag zu diesem hochaktuellen Thema gewinnen konnten.
          Die Veranstaltung findet am 11. Oktober 2016 um 17.00 Uhr in der Leonhardstraße 59, 8010 Graz statt.
          Wir sind überzeugt, dass dieses Forum eine gute Gelegenheit zum Netzwerken und Gedankenaustausch bietet und freuen uns, wenn Sie sich den Termin vormerken und wir Sie bei uns begrüßen dürfen! Detailliertere Informationen erhalten Sie zeitnahe vor der Veranstaltung.

          Technologieoutlook und Megatrends: Digitale Gesellschaft in der Zukunft

          Die zunehmende Digitalisierung aller Lebensbereiche hat sich in den letzten Jahren noch weiter verstärkt, immer weitere Bereiche des täglichen Lebens werden vernetzt und miteinander verbunden. Dies betrifft nicht nur den Consumer-Bereich, auch bisher relativ klassische Bereiche wie die produzierende Industrie setzen zunehmend auf Vernetzung und die Entwicklung neuer, datengetriebener Services. Speziell das Industrie-4.0-Paradigma zeigt dabei vermehrt neue Services und Chancen in »alten« Bereichen auf, die zur Belebung der jeweiligen Branchen beitragen können. Günstige dezentrale Sensor- und Kommunikationssysteme ermöglichen die Sammlung umfangreicher Daten und die Anbindung selbst kleinster Endgeräte im Rahmen des Internet of Things. Diese Datensammlungen können wiederum zur besseren Anpassung von alltäglichen Gebrauchsgegenständen und Produkten an spezifische, sich ändernde Bedürfnisse der KonsumentInnen genutzt werden. Intelligente Algorithmen ermöglichen dabei den Vorgriff auf kommende Bedürfnisse der NutzerInnen.

          Veranstaltungsthemen:

          •  Autonome Systeme & Industrie 4.0 
          • Internet of Things, Services and People bei ABB Schweiz 
          • Cognitive Computing 
          • Bargeldlose Gesellschaft: Fluch oder Segen? 
          • Herstellerverpflichtung bei Informationeller Selbstbestimmung 
          • Information Security 
          • Brave New World oder 1984? 
          • Demokratie 2.0 
          • Menschenrecht im digitalen Zeitalter 
          • Podiumsdiskussion: Chancen und Herausforderungen für die Gesellschaft 

          Keynote-Speaker:

          Dr. Peter Buhler (IBM Labor Rüschlikon, Zürich), Dr. Jan Camenisch (IBM Research Zürich), Prof. Dr. Clemens Cap (Universität Rostock/Vorstand Future Network), Prof. Dr. Dr. h.c. Dirk Helbing (Computational Social Science, ETH Zürich), Tom Kleiber (Microsoft), Dr. Roman Schlegel (ABB Switzerland Ltd.), Ing. Mag. Dr. jur. Christof Tschohl (Research Institute), Priv.-Doz. Dr. Edgar Weippl (Secure Business Austria Research)

          Podiumsdiskussion:

          N.N. (Google, angefragt), N.N. (Microsoft), Franz Grüter (Schweizer Nationalrat, ICT Switzerland), Prof. Dr. Abraham Bernstein (Institut für Informatik, Universität Zürich), Mag. Bettina Hainschink (Future Network) 

          Moderation: Prof. Jürg Gutknecht (SI, ETH Zürich) und Hans Müller (Future Network) 

           

          Zielgruppe:
          EntscheidungsträgerInnen in der IT, Personen aus der Unternehmensstrategie und dem Marketing, Projektverantwortliche für SOA, Web, Security und anderen Technologien, Forschung und Entwicklung aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Verwaltung und an zukünftigen Entwicklung Interessierte.

          Ziel der Veranstaltung:
          Den TeilnehmerInnen soll mit Ihren Beiträgen ein guter Überblick über die Thematik gegegeben werden. Besonderes Interesse erwecken dabei stets Praxiserfahrungen von/über Kundensituationen.

          Die Flug- und Hotelbuchungen sind von den TeilnehmerInnen selbst vorzunehmen!

          27. IT-Service- und Business Service Management-Symposium

          Cloud Computing, Asset Management und Mobility

          Veranstaltungsschwerpunkte:

          • 2B1 Prozessdokumentation, die den IT-Auditor zufriedenstellen wird – Best Practice von Raiffeisen
          • Service Management Solutions to Deliver IT Excellence
          • Customer Experience Management (CEM) in der IT Kunden- und Anwendererlebnisse aktiv gestalten und steuern
          • Enterprise Service Management - Die große Chance für die IT
          • IT-Sourcing-Strategien & Transition Management
          • Leistungskennzahlen
          • Wie hängt Mobility, Agile Development, Scrum, DevOps mit den etablierten Konzepten im Servicemanagement zusammen?
          • Best Practices zu Softwareassetmanagement, Softwarelizenzmanagement, usw.
          • Mit anschließender Podiumsdiskussion

           

          Transition Management 

          Service Transition Management ist eine Management Disziplin, die sich mit allen Prozessen auseinandersetzt, die angewendet werden, um einen Service von der konzeptionellen Phase in die Produktionsumgebung zu überführen. Dabei können auch bestehende lokale Services in globale überführt werden, aber auch technische Services zu Business Services gebündelt werden.

          Quelle: Definition von Markus Müller 

           

          Was ist DevOps?

          In dem Kunstwort DevOps steckt bereits das Ziel dieses Ansatzes: IT-Entwicklung (Development) und Betrieb (Operations) sollen nicht mehr getrennt agieren, sondern von Beginn an in gemeinsamen Teams zusammenarbeiten.

          Diese Teams setzen sich zusammen aus Architekten, Entwicklern, Testern und Betriebsexperten. Aufgrund dieser engen Zusammenarbeit und Abstimmung verkürzt sich im Idealfall die „Time to Deployment“ drastisch.

          Heute wird DevOps stark von Internet-Companies und App-Entwicklungsunternehmen eingesetzt. Allerdings interessieren sich auch immer mehr klassische Unternehmen für das Thema. Sie sehen darin nicht nur eine Möglichkeit, ihre IT-Entwicklung und –Produktion effektiver zu gestalten, sondern auch die Chance, die Geschwindigkeit in kritischen IT-Bereichen zu erhöhen. Erfahrungen mit agiler Entwicklung helfen Unternehmen, DevOps erfolgreich im eigenen Betrieb umzusetzen.

          (Quelle: Computerwelt, Ausgabe 2015-39)

           

          Den Teilnehmern an dieser Veranstaltung soll mit Ihren Beiträgen ein guter Überblick über die Thematik gegeben werden. Besonderes Interesse erwecken dabei stets Praxiserfahrungen von/über Kundensituationen.

           

          Zielgruppe der Veranstaltung:

          IT – Entscheidungsträger, Strategen der Unternehmensleitung, Leiter Help Desk & Call Center, Entscheidungsträger aus Organisation, Kommunikation und Customer Care, Unternehmensberater und Projektleiter der großen Unternehmen und der IT & Telekom Branche im deutschsprachigen Raum (Österreich, Deutschland, Schweiz), Service Provider.

          Besuchen Sie auch direkt im Anschluss unsere SW-Trends-Veranstaltung!

          Neue Software-Trends

          Agility quo vadis? - Agilität – Prozesse und Requirements Engineering

          Veranstaltungsschwerpunkte:

          • Der agile Festpreis – ein alternatives Vertragsmodell
          • Ein agiles Projekt erfolgreich aufsetzen – am Beispiel von Siemens
          • Projekt Governance für Scrum – denn Sie wissen, was Sie tun! Aus Sicht der Raiffeisen Bank International AG
          • Agiles Portfoliomanagement und Requirements Engineering
          • Skalierung agiler Architekturen
          • Agile Entwicklung und neue Arten des Deployment
          • DevOps in einer mobilen x-Plattform-Welt
          • Von DevOps zu Internet of Things
          • DevOps: Warum müssen Softwareentwicklung und IT-Betrieb ineinander greifen?
          • Frameworks wie LESS, Safe 4.0 und Methoden wie Kanban, Scrum
          • Testautomatisierung und Continuous Delivery als Basis für agile Softwareentwicklung

            

          Zielgruppe:

          Projektmanager, Geschäftsprozessmodellierer, Requirements Engineers, Designer, Qualitätssicherer, Software- Architekten, Application Manager, Programmierer, aber auch Systemanalytiker, die die Denkart von Designern besser verstehen wollen.

          Lernarchitekturen im Corporate Learning

          Lernen in Unternehmen muss heute vielfältigen Zielsetzungen entsprechen: Da ist zunächst die Forderung nach (formaler) Qualifikation und regelmäßiger Aktualisierung der Qualifikation. Dazu kommt völlig zu Recht die Forderung nach einer Weiterentwicklung persönlicher Kompetenzen – dies ist enorm wichtig, um vor allem in neuen komplexeren Situationen im Wirtschaftsleben handlungsfähig zu bleiben. Sodann soll durch Lernen eine Verhaltensänderung bei den Lernenden im Unternehmen erreicht werden. Lernende sollen sich durch das Lernen später so verhalten, dass sie die Erreichung der Unternehmensziele besser als vorher fördern können. Schließlich sollen Lernprozesse direkt am Arbeitsplatz das unmittelbare Arbeiten erleichtern, Fehler vermeiden helfen, die Leistungsfähigkeit erhöhen, Arbeitsergebnisse verbessern.

          Um diesen vielfältigen Anforderungen gerecht zu werden, müssen Lernprozesse in einer Organisation strategisch geplant, implementiert und dann laufend gesteuert werden. Dies geschieht mit Hilfe einer Lernarchitektur. Welche Aspekte, Methoden, Tools und Ansätze bei der Entwicklung und dem Controlling einer Lernarchitektur für Corporate Learning eingesetzt werden können, erfahren Sie in diesem Vortrag. Denn nur Kurse zu buchen ist heute zu wenig!

          ITAMKO IT-Architektur-Management Konferenz 2016

          ADV Konferenz

          Das Management von IT-Architekturen ist sehr facettenreich und stellt eine immer wichtiger werdende Herausforderung für alle CIOs und IT-Verantwortlichen dar. Die Handhabung von Applikationsarchitekturen in historisch gewachsenen Applikationslandschaften birgt einen hohen Komplexitätsfaktor aber auch große Einsparungspotenziale in sich. Es geht dabei nicht nur um Technologiefragen und Kosteneinsparungen. Ebenso entscheidend sind effiziente Abläufe, gegenseitiges Vertrauen in der Zusammenarbeit und Offenheit bei der Bereitstellung von benötigten Informationen.

          Wir haben für Sie ein spannendes Konferenzprogramm mit hochkarätigen Sprechern zusammengestellt. Das sollten Sie sich nicht entgehen lassen. 

          Tagungsprogramm:

          09:30

          Begrüßung

          Mag.a Michaela Brank (ADV-Generalsekretärin)

          Ing.in Mag.a Sabine Lehner, MSc (ADV-Vorstand, WienIT)

          09:40

          Keynote

          Einführung von Enterprise Architektur-Management bei den

          Wiener Stadtwerken, die ersten 100 Tage

          Mag. Pujan Shadlau (Wiener Stadtwerke Holding AG)

          10:10

          Fachvortrag

          Die Reise vom Kostenstellenmanagement zum Reifegrad 4 EAM

          Die Sektion V des BMF ist für das IT-Management einer komplexen

          Verfahrenslandschaft zuständig, wobei Entwicklung und Betrieb durch

          die BRZ GmbH und externe Firmen durchgeführt wird.

          Die Etablierung eines Enterprise Architektur Management ist ein

          mittelfristiger Change-Prozess bei dem einige Hürden zu bewältigen

          sind.

          In diesem Vortrag wird die Reise des BMF - beginnend von einem

          rudimentären Architekturverständnis zu gelebten Architekturprozessen,

          mit Architekturkennzahlen und deren vertraglicher Abbildung –

          präsentiert.

          DI Michael Andreas Alexander Plachy

          (Bundesministerium für Finanzen)

          10:40

          Pause

           

          11:10

          Fachvortrag

          Praxisbeispiel SAP Systemkonsolidierung &-harmonisierung

          mit SNP Transformation Backbone®

          Als Maßnahme aus der Fusion der Unternehmen Wien Energie

          und Wien Energie Fernwärme wurden die jeweiligen SAP-Systeme

          auf ein 
Zielsystem der Wien Energie konsolidiert und die

          Unternehmensprozesse 
harmonisiert. Projektpräsentation:

          Vorstellung der Systemkonsolidierung &-harmonisierung mit

          automatisierter Datenübernahme per SNP Transformation 


          Backbone® im Rahmen des Projektes „SAP ERP@Wien Energie“.

          Thomas Grass (Wien Energie GmbH)

          Karl-Wolfgang Schöndorfer (SNP AUSTRIA GmbH)

          11:40

          Fachvortrag

          Predictive Maintenance

          Erfolgsfaktoren für die Instandhaltungsstrategie der Zukunft

          Ing.in Friederike Weißensteiner, MSc (Rail Cargo Austria AG,

          Information Management/Enterprise Architect)

          12:10

          Fachvortrag

          EAM quo vadis?

          Status von EAM in österr. Unternehmen

          Bernd Schwarzer (Ernst & Young ManagementConsulting GmbH)

          12:40

          Mittagspause

           

          13:40

          Fachvortrag

          Herausforderung IOT Architektur

          N.N. (Software AG Gruppe) () ()

          14:10

          Fachvortrag

          Der Einfluss von Industrie 4.0 auf die Architektur der

          Applikationslandschaften“

          Was lässt sich generell daraus ableitenHaupttitel Vortrag

          Dr.Siegmund Priglinger (dr.priglinger consulting GmbH)

          14:40

          Fachvortrag

          N.N.

          N.N.

          15:10

          Fachvortrag

          Enterprise Architektur Management bei Mergers

          Nach der Transformation ist vor der Transformation – EAM als

          Daueraufgabe in 
turbulenten Zeiten

          Die Zusammenführung zweier Unternehmen ist ein zwingender

          Anlass zur Restrukturierung. Besondere Herausforderung ist, die

          IT-Landschaft neu zu gestalten und Synergien zu heben, ohne den

          Betrieb zu gefährden. Während der Transformation ergeben sich

          neue Anforderungen aus dem Geschäft, neue Technologien

          kommen dazu. Zunehmende Digitalisierung führt dazu, Transformation

          als Daueraufgabe zu etablieren. Manfred Prinz berichtet über seine

          Erfahrungen aus Sicht eines Dienstleisters und aus der Sicht des für

          die Integration zweiter Unternehmen verantwortlichen Vorstands.

          Mag.Manfred Prinz (ADV-Altvorstand)

          15:40

          Pause

           

          16:10

          Fachvortrag

          N.N.

          N.N.

          16:40

          Zusammenfassung

          Ing.in Mag.a Sabine Lehner, MSc (ADV-Vorstand, WienIT)

          Mag.a Michaela Brank (ADV-Generalsekretärin)

          17:30 Networken und gemütlicher Ausklang.

           

          Programmänderungen vorbehalten!

          Agilität und zentrale Architekturteams

          Moderne Projekte stellen hohe Anforderungen an die technische Lösung, gleichzeitig soll Architekturarbeit immer „unauffälliger“ werden. Um Dynamik, Flexibilität und gute Zusammenarbeit zu erreichen, müssen sich die Herangehensweisen für Softwarearchitektur weiterentwickeln. In der Praxis ist das bereits beobachtbar: Entwicklungsteams kümmern sich gemeinsam um Architekturaufgaben, Architektur wird „Just-in-time“ entschieden und bettet sich in den üblichen agilen Priorisierungsprozess von Anforderungen und Tätigkeiten. 

          Dieser Workshop gibt einen Eindruck davon was wir von Vorreitern der IT-Industrie lernen können, wie sich agile Prinzipien und Ideen auf Architekturarbeit übertragen lassen und wie man Architekturpraktiken sinnvoll und effizient in agilen Vorgehen verankert. Kleine Methoden, praktische Techniken und hilfreiche Sichtweisen werden vorgestellt und zeichnen insgesamt ein Bild einer neuen Architekturdisziplin. Einer Disziplin, die sich nicht um den einen Architekten dreht. Die sich an Einflüssen aus Lean orientiert und gut in agile Projekte bettet. Einer Disziplin die Zielorientierung fördert und Pragmatismus großschreibt.

          Stefan Toth arbeitet als Softwarearchitekt und Berater bei der embarc GmbH. Seine Schwerpunkte liegen in der Konzeption und der Bewertung mittlerer bis großer Softwarelösungen sowie der Verbindung dieser Themen zu agilen Vorgehen. Er ist Autor zahlreicher Artikel in Fachmagazinen sowie des Buchs „Vorgehensmuster für Softwarearchitektur“ (2. Auflage, Carl Hanser 2015).

           

          Anmeldungen unter: haberl@future-network.at

           

          Big Data & Predictive Analytics & Digital Transformation & Design Thinking

          "Organisationen behalten nur dann die Oberhand, wenn sie das Wertschöpfungspotenzial, das ihnen aus Big Data ersteht, frühzeitig und konsequent zu nutzen beginnen."

          Big Data verändert nicht nur Technologie und Managementprozesse, sondern wirkt sich auch auf die grundlegende Ausrichtung eines Unternehmens und seiner Kultur aus. Unternehmen müssen mit dieser neuen Ressource daher auch den Blickwinkel auf betriebswirtschaftliche Abläufe ändern.
          (Quelle: pressetext.at) 

          Veranstaltungsschwerpunkte:

          • BARC Studienpräsentationen
          • Ist die Digitale Transformation das neue Big Data?
          • Können Predictive Analytics Prozesse automatisiert werden?
          • Welche Optimierungspotentiale durch Smart Prozesses gibt es?
          • Big Data Analytics aus Sicht eines Sachverständigen – Was bedeuten
          • forensische Services?
          • Cognitive Computing am Beispiel von IBM Watson: Menschen mit ihren Intuitionen und Wünschen verstehen
          • Herausforderung Industrie 4.0: Prediktive Maintenance, Data Mining und Machine-Learning-Methoden
          • Daten in der Digitalen Fabrik
          • Shared Services: Electronic Data Interchange – eine Voraussetzung
          • Key Note – Design Thinking: Wertschöpfungsturbo und Betriebskostenbremse in einem

          Ziel der Veranstaltung:

          Zielsetzung des Events ist es, Anwendern einen Erfahrungsaustausch zu den Themen Business Intelligence und Data Warehouse zu ermöglichen sowie die neuen Trends und zukünftigen Entwicklungen im Informationsmanagement und bei der Informationssuche aufzuzeigen. Lösungen zum unternehmensweiten Datenmodell und dem Reporting werden sowohl aus dem Blickwinkel der Geschäftsprozesse, der Business- als auch aus der IT-Sicht. beleuchtet. Best Practices runden das Bild ab.

          Zielgruppe:

          Mit diesem Event werden verstärkt Verantwortliche für Big Data und Business Intelligence angesprochen, aber auch die Fachabteilungen großer Unternehmen wie z.B. Finanzdienstleister, Telcos, öffentliche Verwaltung und andere Unternehmen sowie Verantwortliche für Social Media, Marketingverantwortliche und/oder Cloud Computing.

          Moderation: David Steinmetz (HPC)

           

          Hier finden Sie das Event im Xing!


          Big Data & Analytics im Umfeld forensischer Services

          Mag. Michael Zellinger (CIN Consult Unternehmensberatungs GmbH) ,
          Jörg Fuchslueger (BIConcepts IT Consulting GmbH) ,
          Mit BIConcepts den perfekten (Daten-) Durchblick Österreichischer IT-Spezialist ist mit der selbstentwickelten Content-Analytics-Lösung „ICInvestigation“ unter den Weltmarktführern Wien. 24. Juni 2016. BIConcepts, führender internationaler Spezialist für Information Management aus Wien mit Standort in Graz, ist mit seiner selbstentwickelten Content Analytics-Lösung „ICInvestigation“, kurz „ICI“, einer der drei weltweit führenden Spezialisten in diesem Segment, wie IBM kürzlich bestätigte. ICI ist kein herkömmliches Textlese-Tool, sondern ein hochintelligentes, kognitives Recherche-Werkzeug. ICI erkennt aus großen – selbst unstrukturierten - Text-Datenmengen sinnhafte Zusammenhänge und zeigt diese binnen kürzester Zeit schlüssig auf. „ICI ermöglicht einen sicheren, übersichtlichen und praxisorientierten Zugang zu Millionen Seiten unterschiedlicher elektronischer Dokumente. Das Resultat sind neue Erkenntnisse und Einsichten „auf Knopfdruck“ für autorisierte Anwender“, hebt Gerhard Rieder, Geschäftsführer von BIConcepts hervor. ICI erzielt außerordentliche Erfolge und hat eine hohe Nachfrage. ICI wird für die juristische Fallrecherche von Gutachtern, Justiz und Rechtsanwaltskanzleien, sowie bei Unternehmen im Banken und Energiesektor von Compliance- und Rechtsabteilungen eingesetzt. Aber auch in anderen Branchen, in denen es um die Strukturierung riesiger Datenmengen geht, kommt ICI zum Einsatz. So etwa bei der AKM. BIConcepts wurde mit seiner Lösung ICI von IMB kürzlich als einer von weltweit drei Top-Anbietern von Content Analytics-Lösungen im Rahmen des IBM Beacon Award 2016 ausgezeichnet. Jährlich bewerben sich hunderte Unternehmen aus aller Welt, nur drei Unternehmen pro Kategorie schaffen es ins Finale.

           

          Business-Analyse und Requirements Day mit agiler Architektur

          in einer agilen Welt

          Ziel dieser Veranstaltung ist es, einen Erfahrungsaustausch zum Thema Requirements Engineering und Tooleinsatz zu ermöglichen und über den aktuellen Stand der Entwicklung im DACH-Raum zu informieren.

          Gewünscht sind Vorträge aus der Praxis für die Praxis, Erfahrungen an der Nahtstelle Geschäftsprozesse/Softwareprozesse und Requirements Engineering sowie neue Entwicklungen im Einsatz von Tools.

          Veranstaltungsschwerpunkte:

          • Wie gelingt Requirements Engineering in agilen Projekten?
          • Requirements durchgängig erfüllen: Prozesse und Schnittstellen
          • Der agile Weg zur Qualität
          • Agile Projekte steuern durch modellierte Geschäftsprozesse
          • Product Owner – Im Spannungsfeld zwischen IT und Business
          • Agiles Portfoliomanagement
          • Sichere Softwareentwicklung – CSSLP

            FN-Partnerevent mit Business Circle: Prozess-Management

            11. Dialogforum für Organisation & Unternehmensstrategie

            Die branchenübergreifende Plattform für strategisches Prozessmanagement. Im Zentrum stehen unternehmerische Herausforderungen und strategische Fragestellungen sowie der Einsatz von Prozessmanagement als effizientes Managementkonzept. Der ideale Rahmen zum Wissens-Update und Erfahrungsaustausch mit Vertretern führender Unternehmen.

            Schwerpunkte:

            • Das digitale Unternehmen
              Braucht es ein neues Prozess-Management?
            • Best Practice und Inspiration
              Erfahrungsberichte aus 16 führenden Unternehmen
            • Dialog & Erfahrungsaustausch
              Diskussion in 6 interaktiven Round Tables

            Keynote-Speaker:

            Karl-Heinz Land, neuland
            Reinhold Rapp, Open House of Innovation

             

            Programm

            Anmeldung

            Requirements & Softwarearchitektur-Dokumentation: Wieviel ist genug?

            Software-Entwicklungsteams dokumentieren nicht gerne. Manchmal sollte aber etwas von den Requirements und der Architektur der Systeme auch nach Projektende übrigbleiben. In diesem Vortrag greift Peter Hruschka die Frage auf, wie Sie den Spagat zwischen Dokumentationsaufwand und Nutzen hinbekommen. Sie hören pragmatische Tipps, wie Sie mit minimalem Aufwand maximalen Nutzen erreichen können.

            Erfolgsfaktor Datenanalyse

            Zusammenhänge verstehen & optimieren

            Im modernen Unternehmen fallen zunehmend massenhaft Daten in vielerlei Formaten und Qualitäten an. Eine automatisierte Analyse dieser Daten verspricht einen Zuwachs von Wissen und damit die Chance, Systeme zu optimieren.

            Das Software Competence Center Hagenberg (SCCH) berichtet dazu über neue Technologien und zeigt praktische Anwendungs- möglichkeiten:

            • Datenmanagement als Grundvoraussetzung

            • Verbesserungsmöglichkeiten der Datenverarbeitungsinfrastruktur

            • Neue Datenverarbeitungstechnologien (Big Data, IoT)

            • Virtuelle Sensoren: Bereitstellung schwer zugänglicher Parameter zur Prozesssteuerung

            • Zustandsüberwachung (Condition Monitoring), Fehlererkennung – diagnose und –prognose zur vorausschauenden Instandhaltung

            • Optimale Steuerungs- und Regelsysteme mit Anwendungs- beispielen aus der Prozessindustrie, Produktion und im Energiemanagement

            Agile Softwarearchitektur (Abendvortrag)

            Moderne Projekte stellen hohe Anforderungen an die technische Lösung, gleichzeitig soll Architekturarbeit immer „unauffälliger“ werden. Um Dynamik, Flexibilität und gute Zusammenarbeit zu erreichen, müssen sich die Herangehensweisen für Softwarearchitektur weiterentwickeln. In der Praxis ist das bereits beobachtbar: Entwicklungsteams kümmern sich gemeinsam um Architekturaufgaben, Architektur wird „Just-in-time“ entschieden und bettet sich in den üblichen agilen Priorisierungsprozess von Anforderungen und Tätigkeiten. 

            Dieser Workshop gibt einen Eindruck davon was wir von Vorreitern der IT-Industrie lernen können, wie sich agile Prinzipien und Ideen auf Architekturarbeit übertragen lassen und wie man Architekturpraktiken sinnvoll und effizient in agilen Vorgehen verankert. Kleine Methoden, praktische Techniken und hilfreiche Sichtweisen werden vorgestellt und zeichnen insgesamt ein Bild einer neuen Architekturdisziplin. Einer Disziplin, die sich nicht um den einen Architekten dreht. Die sich an Einflüssen aus Lean orientiert und gut in agile Projekte bettet. Einer Disziplin die Zielorientierung fördert und Pragmatismus großschreibt.

            Stefan Toth arbeitet als Softwarearchitekt und Berater bei der embarc GmbH. Seine Schwerpunkte liegen in der Konzeption und der Bewertung mittlerer bis großer Softwarelösungen sowie der Verbindung dieser Themen zu agilen Vorgehen. Er ist Autor zahlreicher Artikel in Fachmagazinen sowie des Buchs „Vorgehensmuster für Softwarearchitektur“ (2. Auflage, Carl Hanser 2015).


            Agile Softwarearchitekturen

            Stefan Toth (embarc Software Consulting GmbH) ,
            Dieser Workshop gibt einen Eindruck davon was wir von Vorreitern der IT-Industrie lernen können, wie sich agile Prinzipien und Ideen auf Architekturarbeit übertragen lassen und wie man Architekturpraktiken sinnvoll und effizient in agilen Vorgehen verankert. Kleine Methoden, praktische Techniken und hilfreiche Sichtweisen werden vorgestellt und zeichnen insgesamt ein Bild einer neuen Architekturdisziplin.
             

            Österreichs Rolle im IKT-Markt der DACH-Region Prognose IT-Ausgaben 2016/17

            Mittelfristige Prognose der österreichischen Wirtschaft bis 2017

            Wir möchten Sie sehr herzlich zu diesem Future Network Management Forum  in Kooperation mit CON.ECT Eventmanagement am 5. April 2016 einladen.

            Die Veranstaltung beschäftigt sich wie jedes Jahr mit der Prognose für das heurige Jahr 2016 als auch der Prognose für 2017. Auch im Jahr 2015 wuchs die Wirtschaft in Österreich nur wenig, das Bruttoinlandsprodukt dürfte gegenüber dem Vorjahr lediglich um 0,8 % gestiegen sein, berichtet das WIFO.Das Wachstum lag damit das vierte Jahr in Folge unter 1 %. Trotz der geringen Grunddynamik der Konjunktur dürfte die Wirtschaft in den kommenden Jahren allerdings deutlich kräftiger wachsen, da die heimische Nachfrage vom verstärkten Konsum profitiert. Quelle: WIFO

            Zum Inhalt:

            • Der IT-Markt in Zahlen: Ein Update der prognostizierten IT-Ausgaben 2016 – 2017 für Österreich
            • Proportionen des österreichischen Marktes nach Hardware, Software und Services
            • Darstellung des Marktes in Zeitreihen und Prognosen
            • Prognostizierter Konjunkturverlauf für Österreich 2016
            • Stellungnahmen der IT-Anbieter zu Hardware, Software und Services
            • Podiumsdiskussion im Anschluss

             Referenten:

            Mag. Dr. Marcus Scheiblecker (WIFO), Martin Barnreiter (PAC)

            Podiumsdiskussion:

            Dr. Wolfgang Domann (Atos IT Solutions and Services), Andreas Kuen, BA (AMS Wien), Günther Seyer (PwC Österreich), Dipl.-Ing. Norbert Weidinger (Magistratsdirektion Wien), weitere angefragt 

            Moderation: Daniel Holzinger (Future Network)

            11. Swiss Business & IT-Servicemanagement Forum 2016 (Zürich)

            Strategische Handlungsoptionen & Prozess-Optimierung

            Motivation zum Thema

            Auf dem 11. Swiss Business- und IT-Servicemanagement Forum, das vom HDSV Schweiz, dem ITSMF Schweiz und ITSMF Österreich in bewährter Partnerschaft mit CON•ECT Eventmanagement, net.IT und Future Network veranstaltet wird, finden Sie wieder topaktuelle Themen und Trends, die beleuchtet werden: 


            Themen:

            • Keynote: Digital IQ Studie von PWC
            • Strategische Fragen des IT-Wandels – Herausforderung IT-Strategie 
            • Prozessmining im ITSM-Einsatz mit Erfahrungsberichten 
            • 3 Punkte, um mit IT-Self-Service Ticketkosten zu senken 
            • Die App »Helping Hand Pizol« – Ky2help für eine neue Servicedimension 
            • Service-Desk-Strategien für Überwachung und Notfallplanung
            • Multiprovider Contract Management und SIAM
            • Service Transition: Betriebsmodelle für Servicemanagement bei ABB
            • SAMurai – Effizientes Software Asset Management
            • HR-Prozesse optimal unterstützt bei Abraxas Informatik AG
            • Customer Experience Management (CEM) in der IT – Kundenzufriedenheit
            • Best Practices von Pizolbahnen AG, Tamedia AG, TMM Group u. a. 

             

            Wenn Sie die Konferenz besuchen, werden Sie nicht lernen, wie man Servicemangement-Prozesse rigoros und bürokratisch umsetzt. Vielmehr werden Vorträge gebracht, wie die wichtigen Dinge im Servicemanagement internationalisiert werden, wie Servicemanagement helfen kann, Wert zu schaffen und wie die Anwendung von Servicemanagment-Prinzipien neue Wege für die eigene Organisation findet. 


            Dieser Kongress richtet sich an: IT – Entscheidungsträger, Strategen der Unternehmensleitung, Leiter Help Desk & Call Center, Entscheidungsträger aus Organisation, Kommunikation und Customer Care, Unternehmensberater und Projektleiter der großen Unternehmen und der IT & Telekom Branche im deutschsprachigen Raum (Österreich, Deutschland, Schweiz) sowie an Service Provider.

            Migration & Legacy Best Practices

            Erfolgreiche Migration von Legacysystemen

            Themenschwerpunkte:

              • Projektmanagement von Legacy-Projekten
              • Hardware reinvestieren
              • Altlasten bewältigen
              • Automationsunterstützte Migration
              • Migration von Krankenhausinformationssystemen
              • Migration auf neue Programmiersprachen
              • Demographischer Wandel in der der Arbeitswelt – Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt
              • Das Wissen der Generation 45+
              • Erfahrungsbeispiele verschiedener Branchen
              • Tranformation von 3270 Masken zu JSF-Seiten
              • Neue Textmethodiken für Transformationsprojekte
              • Softwaremigration – Legacy Code


              Zielgruppe:
              Projektmanager, Geschäftsprozessmodellierer, Requirements Engineers, Designer, Qualitätssicherer, Software- Architekten, Application Manager, Programmierer, aber auch Systemanalytiker, die die Denkart von Designern besser verstehen wollen.

              Technologieoutlook und IT-Trends als Chance für den Geschäftserfolg

              Zielgruppe:

              EntscheidungsträgerInnen in der IT, Personen aus der Unternehmensstrategie und dem Marketing, Projektverantwortliche für SOA, Web, Security und anderen Technologien, Forschung und Entwicklung aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Verwaltung und an zukünftigen Entwicklung Interessierte.

              Ziel der Veranstaltung:
              Den TeilnehmerInnen soll mit Ihren Beiträgen ein guter Überblick über die Thematik gegegeben werden. Besonderes Interesse erwecken dabei stets Praxiserfahrungen von/über Kundensituationen.

              10. Swiss Business & IT-Servicemanagement Forum 2015 (Zürich)

              Strategische Handlungsoptionen & Prozess-Optimierung

              Motivation zum Thema

              Auf dem diesjährigen 10. Swiss Business- und IT-Servicemanagement Forum, das vom HDSV Schweiz, dem ITSMF Schweiz und ITSMF Österreich in bewährter Partnerschaft mit CON•ECT Eventmanagement, net.IT und Future Network veranstaltet wird, finden Sie wieder topaktuelle Themen und Trends, die beleuchtet werden: 

              • Strategische Handlungsoptionen für Servicedesk-Organisationen der HUK Coburg 
              • Stabilität bei fortwährender Veränderung finden – Change, Change, Change am Beispiel der Norddeutschen Landesbank 
              • Prozessautomatisierung bei SUNRISE 
              • Processmining im ITSM-Einsatz in einer Schweizer Grossbank 
              • ITSM im Kundendienst – bei der Denner AG 
              • Single Point of Contact 
              • Agile Practices für das Service Transition Management 
              • ITSM-Prozess-Optimierungspotentiale im Changemanagement, Configuration- & Assetmanagement 
              • Trends in Industrialisierung in der IT und Digitale Transformation 
              • Best Practices: Norddeutsche Landesbank, HUK Coburg, Denner AG, SUNRISE 


              Wenn Sie die Konferenz besuchen, werden Sie nicht lernen, wie man Servicemangement-Prozesse rigoros und bürokratisch umsetzt. Vielmehr werden Vorträge gebracht, wie die wichtigen Dinge im Servicemanagement internationalisiert werden, wie Servicemanagement helfen kann, Wert zu schaffen und wie die Anwendung von Servicemanagment-Prinzipien neue Wege für die eigene Organisation findet. 


              Change, Change, Change – Stabilität bei fortwährender Veränderung finden

              Dr. Lars Weber (Norddeutsche Landesbank ) ,
              Die Bankenwelt unterliegt einem hohen Veränderungsdruck, der sich bis zu den Unterstützungsprozessen auswirkt. Neben regulatorischen
              Herausforderungen kommen auch ständig neue fachliche Anforderungen
              hinzu, die die IT und die Organisation nachhaltig verändern. Eine starke
              Prozessorientierung in den Organisations- und IT-Prozessen könnte hier
              Entlastung bringen.

               

              Optimierungspotenziale im IT Service Management - Change Management und Service Asset and Configuration Management

              Markus Lindinger (MASTERS Consulting GmbH) ,
              Prozessmanagement nach ITIL® ist in den meisten IT-Organisationen etabliert, der Wirkungsgrad der Prozesse ist jedoch sehr unterschiedlich. Dies ist weder verwunderlich noch tragisch, da die Prozesse in einem agilen Umfeld ohnehin kontinuierlich weiterentwickelt werden. Es ist jedoch entscheidend, dafür die richtigen Ansatzpunkte zu finden. Ein probates Vorgehen ist, die gewünschten Zielsetzungen eines Prozesses zu spezifizieren und ihn vor diesem Hintergrund zu optimieren. In diesem Praxisbeitrag werden typische Fehlstellungen in gängigen ITIL®- Prozessen identifiziert und praktische Anregungen zu deren Beseitigung gegeben. Die Verbesserungsvorschläge betreffen sowohl durchsatzbezogene als auch ergebnisbezogene Aspekte und umfassen Team- und Kommunikationsfähigkeit, Methodik und die strukturelle Umsetzung in ITSM-Werkzeugen. Der Vortrag wendet sich an Teilnehmer, die bereits ein gutes Verständnis über die Wirkungsweise von ITIL®-Prozessen mitbringen bzw. in ihrer IT-Organisation solche Prozesse bereits betreiben.
               

              Digitalisierung von Prozessen, Daten und Geschäftsmodellen – Digital Economy

              Digital Economy & Transformation

              Schwerpunkte dieser Veranstaltung:

              • Innovative und disruptive Geschäftsmodelle der Geschäfts- und Kundendaten
              • Digital IQ Studie – PricewaterhouseCoopers
              • Journey 2018: the 3rd revolution – agility and fragility
              • Definition & Anforderungen an eine Digitale Strategie der Unternehmen
              • Der Kunde im Mittelpunkt (customer in focus)
              • Wie läuft’s wirklich? Prozess-Mining bringt’s ans Tageslicht!
              • Digitalisierung – fail fast?
              • Arbeitswelt 4.0 und die Digitalisierung der Kommunikation
              • Digital transformation and Innovation
              • Big Data Analytics
              • Schutz Digitaler Dokumente – M2M-Security
              • Share Economy – angefragt

              Referenten:

              Daniel Holzinger (colited)

              Jordan Janecko (Atos IT Solutions and Ser- vices GmbH)

              Mag. Andreas Plamberger (PwC – PricewaterhouseCoopers GmbH)

              Mag. Robert Redl (EVN)

              Christoph Schmittner, MSc (AIT – Austrian Insti- tute of Technology GmbH)

              Dr. Thomas Ziebermayr (SCCH GmbH) 

              Digitalisierung von Prozessen, Daten und Geschäftsmodellen – Digital Economy

              Digital Economy & Transformation

              Schwerpunkte dieser Veranstaltung:

              • Digital IQ Studie – PricewaterhouseCoopers
              • Journey 2018: the 3rd revolution – agility and fragility
              • Defi nition & Anforderungen an eine Digitale Strategie der Unternehmen
              • Der Kunde im Mittelpunkt (customer in focus)
              • Wie läuft’s wirklich? Prozess-Mining bringt’s ans Tageslicht!
              • Digitalisierung – fail fast?
              • Arbeitswelt 4.0 und die Digitalisierung der Kommunikation
              • Digital transformation and Innovation
              • Digitale Agenda 2020 von CSC
              • Schutz Digitaler Dokumente – M2M-Security 

              Referenten:

              Daniel Holzinger (colited)

              Jordan Janecko (Atos IT Solutions and Ser- vices GmbH)

              Mag. Andreas Plamberger (PwC – PricewaterhouseCoopers GmbH)

              Mag. Robert Redl (EVN)

              Christoph Schmittner, MSc (AIT – Austrian Insti- tute of Technology GmbH)

              Dr. Thomas Ziebermayr (SCCH GmbH) 

              IT-Service- und Business Management & Cloud Computing Herbstsymposium

              Asset Management und Mobility

              Cloud Computing war das große Leitmotiv der CeBIT 2011. Seitdem  hat sich der Hype in einen dynamischen Prozess weiterentwickelt und beansprucht damit auch den Status einer weiteren Schlüsseltechnologie in der zukünftigen Informationsarchitektur.

              Weitere Themen:

              • Best Practics: ASFINAG – IT Servicemangement for the next! 
              • Optimierungspotenziale im IT-Service Management – Change Management und Service Asset and Configuration Management 
              • Wie hängen Mobility, Agile Development, Scrum, DevOps mit den etablierten Konzepten im Servicemanagement zusammen? 
              • Was versprechen neuartige Betriebskonzepte wie Cloudbrokering (Services) oder Serviceintegration und wie weit sind sie anwendbar? 
              • Best Practices: 
                • ÖBB Business Competence Center. Machen Sie Ihre Business Services sichtbar ! 
                • ISO 20000 Zertifizierung – Kosten/Nutzen – ein Erfahrungsbericht der Austria Presseagentur 

              ITAMKO IT-Architektur-Management Konferenz

              der ADV

              Das Management von IT-Architekturen ist sehr facettenreich und stellt eine immer wichtiger werdende Herausforderung für alle CIOs und IT-Verantwortlichen dar.
              Erfahren Sie von namhaften Experten aus der Praxis, wie Sie sich dieser täglichen Herausforderung stellen und welche Modelle, Kennzahlen und Softwarelösungen sie dabei unterstützen können.

              Am Podium für Sie:

              ·      Peter Brünenberg (MEGA International)

              ·      Ulrike Goose, Dipl.-Inform. (A1 Telekom Austria AG)

              ·      Dr. Wolfgang Göbl (ÖBB Infrastruktur AG),

              ·      Dipl. HTL Ing. Gerald Huhn (SNP AUSTRIA GmbH),

              ·      Dr. Manfred Immitzer (NOKIA),

              ·      Dr. Ulrich Kalex (Software AG),

              ·      Mag. Ing. Sabine Lehner, MSc (ADV-Vorstand, WienIT),

              ·      Karin Mock (OMV)

              ·      Mag. Christoph Moser (BOC Group),

              ·      DI Michael Andreas Alexander Plachy (Bundesministerium für Finanzen),

              ·      Mag. Robert Redl (CIO, EVN) und

              ·      Dr. Reinhard Tockner (FH OÖ Management GmbH).
               

              Noch gibt es freie Plätze und Freikarten für AnwenderInnen!

              Mitgliedschaft bei der ADV kostet pro Jahr: für Einzelmitglieder EUR 46,-; für Jungmitglied/Pensionist EUR 11,50; für Firmen ab EUR 145,-. Der Beitritt ist auch im Zuge der Anmeldung möglich und berechtigt zur sofortigen Inanspruchnahme der Mitgliederkonditionen.
              *Unter IT-Anbieter fallen alle EDV-Beratungs- oder Vertriebsfirmen unabhängig ihrer Spezialisierung.Für Anwender, die Mitglieder der ADV sind, ist die Teilnahme kostenlos.
              Das Kontingent an Freikarten für Anwender ist begrenzt, Berücksichtigung in der Reihenfolge der Anmeldung.
              Bitte mit Rücksicht auf andere Interessenten und unsere Planung um rechtzeitige Abmeldung per Mail oder Telefon, wenn Sie an der Teilnahme verhindert sind.
              Der Teilnehmerbeitrag beinhaltet die Tagungsunterlagen (Download), Erfrischungen und das Mittagessen.

               
              Anmeldeschluss: 05.09.2015
              Bitte haben Sie Verständnis, dass bei Stornierung Ihrer Anmeldung nach dem 10.08.2015 50% des fälligen Teilnehmerbeitrages in Rechnung gestellt werden. Selbstverständlich ist die Nennung eines Ersatzteilnehmers ohne Zusatzkosten möglich. Eine etwaige Absage oder Verschiebung aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor. In diesem Fall haben Sie selbstverständlich das volle und kostenlose Rücktrittsrecht

              Technologieoutlook und IT-Trends als Chance für den Geschäftserfolg

              Veranstaltungsthemen und Referate:

              • Der Global Technology Outlook – Daten als Motor der Gesellschaft
                Moshe Rappoport (IBM Labor Zürich)
              • Wachstumsmotor Internet – Chancen für die digitale Zukunft
                Anton Aschwanden (Google Schweiz / Österreich)

              • Die Erschaffung eines planetaren Nervensystems als Bürgernetz
                Prof. Dr. Dr.h.c. Dirk Helbing (Computational Social Science, ETH Zürich)
              • Feudalismus 2.0 oder digitale Aufklärung?
                Clemens Cap (Universität Rostock)

              • Chancen, Herausforderungen, Perspektiven für die Generation 45+ in der IT
                Andreas Kaelin (ICTswitzerland und ICT-Berufsbildung Schweiz)
              • Data Driven Enterprises – How is big data changing the business models?Herbert Stauffer (BARC, Schweiz)

              • Industrie 4.0 im Spannungsfeld von kulturellen und ethischen Aspekten
                Priska Altorfer (Schweizer Informatik Gesellschaft)
              • Einsatz von Drohnen im Such- und Rettungseinsatz
                Prof. Dr. Davide Scaramuzza, Elias Müggler (Universität Zürich, Institut für Informatik, the Robotics and Perception Group)

              • Innovative Parkraumlösungen
                Urs Fischer (parku)


              Moderation: Prof. Jürg Gutknecht (ETH Zürich) und Hans Müller (Future Network)

              Zielgruppe:
              EntscheidungsträgerInnen in der IT, Personen aus der Unternehmensstrategie und dem Marketing, Projektverantwortliche für SOA, Web, Security und anderen Technologien, Forschung und Entwicklung aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Verwaltung und an zukünftigen Entwicklung Interessierte.

              Ziel der Veranstaltung:
              Den TeilnehmerInnen soll mit Ihren Beiträgen ein guter Überblick über die Thematik gegegeben werden. Besonderes Interesse erwecken dabei stets Praxiserfahrungen von/über Kundensituationen.

              Business-Analyse und Requirements Day

              in einer agilen Welt

               Veranstaltungsschwerpunkte:

              • Business-Analyse: Probleme lösen, Chancen nutzen – Unternehmen im Wandel
              • Business Analysis Body of Knowledge BABOK v3 – Konzepte, Scope, Struktur
              • Requirements Engineering in einer agilen Welt
              • Agiles Produktmanagement
              • Agiles Requirements Engineering bei Global Blue
              • Projektmanagement und Agile Methoden – Widerspruch oder Ergänzung? (Novomatic)
              • Architektur in agilen Projekten – Erfahrungen aus dem Bundesministerium für Justiz
              • Die optimale Toolunterstützung für erfolgreiches Requirements Engineering
              • Requirements Engineering und Business-Analyse aus Sicht der Fachabteilung

              Business Analysis Body of Knowledge BABOK v3 – Konzepte, Scope, Struktur

              Dipl.Math. Ursula Meseberg (microTOOL GmbH) ,
              Am 15. April 2015 gab das International Institute of Business Analysis (IIBA®) die Version 3 seines „Guide to Business Analysis Body of Knowledge®” frei. 4 Jahre Arbeit, 150 Fachleute aus 20 Ländern und weltweit 5.500 Reviewer haben daran mitgewirkt. IIBA® bezeichnet BABOK v3 – angesichts dieser Zahlen sicher zu Recht – als „globally recognized standard for the practice of business analysis”. Der Vortrag geht zunächst der Frage nach: Worauf basiert der neue Standard? Es wird das Business Analysis Core Concept ModelTM (BACCMTM) vorgestellt, das den konzeptuellen Rahmen für BABOK v3 darstellt. Neben dem IIBA® sind das International Requirements Engineering Institute (IREB®) und seit 2014 auch das Project Management Institute (PMI®) auf dem Zertifizierungsmarkt für Business Analytiker aktiv. Der Vortrag vergleicht Verständnis und Scope der Business Analyse der drei Anbieter. Insbesondere wird herausgearbeitet, in wieweit einerseits der Scope von BABOK v3 über die Informationstechnologie hinausgeht und andererseits agile Konzepte Eingang in den neuen Standard gefunden haben. BABOK v3 besitzt eine strenge Struktur aus detailliert beschriebenen Aktivitäten mit Input und Output. Obwohl sich BABOK v3 nicht als Prozessbeschreibung versteht, eignet sich diese Struktur gut, um daraus ein unternehmenseigenes Vorgehen zur Business Analyse abzuleiten. Zum Abschluss des Vortrags wird aufgezeigt, wie ein aus BABOK v3 abgeleitetes Vorgehen musterbasiert durch ein Tool unterstützt werden kann.
               

              Agenda Projektmanagement und Agile Methoden Wiederspruch oder Ergänzung?

              Ing. Markus Huber (Novomatic AG) ,
              Themen: •   Wandel zu agilen Vorgehensmodellen •    Agile Vorgehensmodelle in der Software-Entwicklung •    Projektmanagement-Prozesse •    Widersprüche zwischen Projektmanagement und agiler Vorgehensmodellen •    Vorgehensmodell SCRUM •    Anforderungen an das Management von agilen Projekten •    Probleme beim Einsatz von Projektmanagement-Methoden bei agilen Vorgehensmodellen •    Mögliche Integration: hybride Projektstruktur/-organisation •    Schlussfolgerungen
               

              Architektur in agilen Projekten - Erfahrungen aus dem Bundesministerium für Justiz

              Ing. Mag. Martin Hackl ,BSc. (Bundesministerium für Justiz) ,
              Agilität hat etwas mit Beweglichkeit, Tempo und Flexibilität zu tun.Alles Attribute, die selten als typisch für die öffentliche Verwaltunggenannt werden. Das Bundesministerium für Justiz wendet agileVorgehensmodelle jedoch bereits seit mehr als 6 Jahren sehr erfolgreichin IT-Projekten an. Damit konnte in der eigenen IT die Fähigkeitgeschaffen werden, auf sich ändernde Anforderungen kurzfristig undflexibel reagieren zu können. Während für den Einsatz agiler Methoden inder klassischen Produkt(-weiter-)entwicklung bereits eine sehr hohe Reifeerreicht werden konnte, bedarf der Einsatz in komplexenTransformationsprogrammen mit vielen Abhängigkeiten einiger Kompromisse.Dabei gleicht die Vermengung architekturzentrischer Vorgehensmodelle mitdem nutzenbringenden Einsatz agiler Methoden fast einer Quadratur desKreises. Der IT-Enterprise Architekt der Justiz zeigt, wie dieseHerausforderung im Justizministerium gemeistert wurde.
               

              Digital Business Transformation - Umgehen oder untergehen? Fahren sie schon Hybrid?

              Florian Schodritz ,MSc, BSc (Kapsch BusinessCom) ,
              Die oftmalige Diskrepanz zwischen raschem Go-Live und der Wahrung von IT Standards sind vielerorts dafür verantwortlich dass Geschäftsanforderungen nicht zeitgerecht umgesetzt werden können. Doch wie kann man rasch "the next big thing" liefern ohne gleichzeitig die sorgfältige Planung von Schnittstellen, Prozesse oder IT Standards zu unterwandern? Das Projekt PIPEFIRE steht stellvertretend für einen neuen und innovativen Ansatz wie man die Salespipeline eines Unternehmens beschleunigen kann, mit Gamification neue Mehrwerte schafft und dabei beständige Strukturen nicht konterkariert werden. Ein kurzweiliger Vortrag darüber wie Sie mit Ihrem Business auf der Überholspür bleiben können, die Bimodale IT, und was das alles mit Taxifahren zutun hat.

               

              Prozessmanagement 2015

              10. Dialogforum für Organisation und Unternehmensstrategie

              Das Business Circle Prozess-Management-Forum 2015 findet am 17./18. Juni 2015 zum 10. Mal in Mauerbach bei Wien statt. 

              Mit Erfahrungsberichten aus 18 führenden Unternehmen:

              Commerzbank • Echo Medien • E.G.O. Austria • Ing. Hugo Sampl GmbH • Josef Manner & Comp AG • Linz AG • Opel • ÖBB • Pöyry • Raiffeisen Zentralbank • RLB NÖ-Wien • Rewe International AG • S.Spitz GmbH • Team 7 •  Thales Austria • Umdasch • via donau • voestalpine

              Nutzen Sie für Ihre Anmeldung den Code „US 6109 – FN“ um EUR 100,- Partner-Rabatt auf den Normalpreis zu erhalten.  Bringen Sie auch Ihre Kollegen mit zum Forum und nutzen Sie die 1-2-3 Bildungsoffensive für Ihre Anmeldung! Der 1. Teilnehmer zahlt den Vollpreis, der 2. die Hälfte und der 3. nimmt kostenlos teil.

              Weitere Informationen finden Sie im Pdf-Programm sowie auf der Veranstaltungshomepage.

              E-Government 2.0 - den offenen Staat gestalten

              Veranstaltungsschwerpunkte

              • Open Data in der D-A-CH-Region
              • Trends in der öffentlichen Verwaltung aus Sicht des Bundeskanzleramtes, des Bundesministeriums für Finanzen und der Gemeinde Wien
              • Transparenz von öffentlichen Haushalten
              • Bürgerbeteiligung
              • IT-Sicherheit bei Mobility, Cloud, Big Data, Soziale Technologien
              • Akzeptanzmanagement
              • Beispiele erfolgreicher Anwendungen aus der öffentlichen Verwaltung

              Im Vordergrund steht die Frage, welchen Beitrag IT und E-Government leisten können, um die Verwaltungsreform anzutreiben und die Haushaltskonsolidierung zu unterstützen. Damit in Zusammenhang stehen generelle Fragen nach der „Zukunft der öffentlichen Verwaltung“ oder auch von „Neuen Ansätzen für Regieren und Verwalten“.

              Diese „großen“ Themen spielen selbstverständlich eine Rolle bei dieser Veranstaltung. Konkret werden jedoch vier Themen jeweils von einem/r PraktikerIn der öffentlichen Verwaltung und einem/r VertreterIn eines IT-Produktes vorgestellt:

              • Wissensmanagement
              • Geschäftsprozessoptimierung
              • Kooperationen
              • Bürgerorientierung.

              Mobile Strategien & Applikationen im Enterprise

              Laut dem IT-Research- und Beratungsunternehmen Gartner werden in diesem Jahr weltweit 2,5 Milliarden PCs, Notebooks, Tablets, Ultramobiles und Mobiltelefone verkauft. Dies entspricht einem Anstieg um 7,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Gartner fasst diese Gerätekategorien unter dem Begriff »Devices« zusammen. Das Betriebssystem Android dominiert diesen Markt; im Jahr 2014 wird es weltweit mehr als eine Milliarde Geräte mit diesem Betriebssystem geben.

              Den Teilnehmern dieser Veranstaltung soll mit Beiträgen von Experten ein guter Überblick über diese Thematik gegeben werden. Besonderes Interesse erwecken dabei stets Praxiserfahrungen von/über Kundensituationen.

              Veranstaltungsschwerpunkte:

              • Mobile Strategien aus Unternehmenssicht
              • Sichere Integration mobiler Endgeräte – am Fallbeispiel Raiffeisen Rechenzentrum GmbH
              • Testing von mobilen Applikationen
              • Mobile Devicemanagement zu Enterprise Mobility Management
              • Recommendation Engines für mobile Anwendungen:
                User- vs. Marketingsicht
              • Mobile-Marketing-Anwendungen

              Zielgruppe:

              Alle Branchen (Wirtschaft und öffentliche Verwaltung), IT-Entscheider, IT-Architekten, IT-Produktmanager, Mobile Application Developer, Projektleiter, Unternehmen die eine mobile Strategie haben bzw. finden wollen. Unternehmen welche mobile Projekte umsetzen wollen wie Mobiles Marketing, Mobile Corporate Websites, Mobile Apps.

              Wettbewerbsvorteil durch Informationsmanagement & Big Data - Daten verteilen und analysieren

              "Organisationen behalten nur dann die Oberhand, wenn sie das Wertschöpfungspotenzial, das ihnen aus Big Data ersteht, frühzeitig und konsequent zu nutzen beginnen."
              Big Data verändert nicht nur Technologie und Managementprozesse, sondern wirkt sich auch auf die grundlegende Ausrichtung eines Unternehmens und seiner Kultur aus. Unternehmen müssen mit dieser neuen Ressource daher auch den Blickwinkel auf betriebswirtschaftliche Abläufe ändern.
              (Quelle: pressetext.at)

              Veranstaltungsschwerpunkte:

              • Business Intelligence für Menschen mit wenig Zeit
              • Big Data, small Data und alles dazwischen!
- aus Sicht der BARC
              • Wertgesteuerte Unternehmenssteuerung, Value Driven Information Management
              • Predictive Analytics, Data Mining und Reporting
              • Value Driven Informationmanagement aus Sicht der Fachabteilungen (Marketing und Vertrieb)
              • BI-Plattformen, Tools und Cloud-Lösungen
              • Die Rolle des CIO’s für Informationsmanagement
              • Praxisberichte: Big Data Anwendungen aus Industrie und Forschung (SCCH)
              • Digitalisierung und Datenschutz
              • Trends: Kennzahlenbäume, Big Value, ...

               

              Ziel der Veranstaltung:

              Zielsetzung des Events ist es, Anwendern einen Erfahrungsaustausch zu den Themen Business Intelligence und Data Warehouse zu ermöglichen sowie die neuen Trends und zukünftigen Entwicklungen im Informationsmanagement und bei der Informationssuche aufzuzeigen. Lösungen zum unternehmensweiten Datenmodell und dem Reporting werden sowohl aus dem Blickwinkel der Geschäftsprozesse, der Business- als auch aus der IT-Sicht. beleuchtet. Best Practices runden das Bild ab.

              Zielgruppe:

              Mit diesem Event werden verstärkt in der Zielgruppe Verantwortliche für Big Data und Business Intelligence angesprochen, es werden auch die Fachabteilungen  großer Unternehmen wie z.B. Finanzdienstleister, Telcos, öffentliche Verwaltung  und andere Unternehmen angesprochen, sowie Verantwortliche für Social Media, Marketingverantwortliche  und / oder Cloud Computing.

              Österreichs Rolle im IKT-Markt der DACH-Region Prognose IT-Ausgaben 2015

              Mittelfristige Prognose der österreichischen Wirtschaft bis 2017

              Wir möchten Sie sehr herzlich zu diesem Future Network Management Forum  in Kooperation mit CON.ECT Eventmanagement am 24. März 2015 einladen.

              Zum Inhalt:

              • Der IT-Markt in Zahlen: Ein Update der prognostizierten IT-Ausgaben 2015 – 2016 für Österreich
              • Proportionen des österreichischen Marktes nach Hardware, Software und Services
              • Darstellung des Marktes in Zeitreihen und Prognosen
              • Prognostizierter Konjunkturverlauf für Österreich 2015
              • Stellungnahmen der IT-Anbieter zu Hardware, Software und Services
              • Podiumsdiskussion im Anschluss

               

              ReferentInnen:
              Philipp Schalla (Pierre Audoin Consultants PAC GmbH),
              Mag. Dr. Marcus Scheiblecker (WIFO)

              Podiumsdiskussion:

              mit Manfred Nemeth (CMC),
              Johann Schachner (Country Manager Atos Österreich),
              Günther Seyer (PwC Österreich),
              weitere angefragt

              Moderation:
              Mag. Bettina Hainschink (Future Network),
              Daniel Holzinger

              Industrie 4.0 – Einführung und Smart Data

              Der Begriff Industrie 4.0 steht für die vierte industrielle Revolution, einer neuen Stufe der Organisation und Steuerung der gesamten Wertschöpfungskette über den Lebenszyklus von Produkten. Dieser Zyklus orientiert sich an zunehmend individualisierten Kundenwünschen und erstreckt sich von der Idee, dem Auftrag über die Entwicklung und Fertigung, die Auslieferung eines Produkts an den Endkunden bis hin zum Recycling, einschließlich der damit verbundenen Dienstleistungen.

              Basis ist die Verfügbarkeit aller relevanten Informationen in Echtzeit durch Vernetzung aller an der Wertschöpfung beteiligten Instanzen sowie die Fähigkeit, aus den Daten den zu jedem Zeitpunkt optimalen Wertschöpfungsfluss abzuleiten. Durch die Verbindung von Menschen, Objekten und Systemen entstehen dynamische, echtzeitoptimierte und selbstorganisierende, unternehmensübergreifende Wertschöpfungsnetzwerke, die sich nach unterschiedlichen Kriterien wie bspw. Kosten, Verfügbarkeit und Ressourcenverbrauch optimieren lassen.

              Veranstaltungsthemen:

              •  Welche Rolle spielt Software in der Thematik Industrie 4.0?
              • Wie kann die geforderte Flexibilität erreicht werden?
              • Welche Voraussetzungen müssen dafür erfüllt werden?
              • Welche Auswirkungen haben diese Ansätze auf ein Unternehmen?
              • Weshalb ist Smart Data ein essentieller Bestandteil der Industrie-4.0-Initiative?
              • Wodurch erzwingt Smart Data, dass Business und IT wirkungsorientierter zusammenarbeiten?

              Referenten und Moderation:
              Mag. (FH) Lukas Schober (KALUCON GmbH Wien)
              Dr. Siegmund Priglinger (Principal Consultant »BI & Data Science«)
              Dr. Thomas Ziebermayr (SCCH – Software Competence Center Hagenberg)

              Offene Innovation - Wertsteigerung durch firmenübergreifende Know-How-Nutzung

              Eine Veranstaltung von Future Network in Kooperation mit der OCG

              „Die Umwandlung von Geld in Wissen ist Forschung, die Umwandlung von Wissen in Geld ist Innovation.“ (Thomas Mirow)

              Wenn Firmen in Innovation investieren, schaffen sie damit die Basis nicht nur für die Nutzbarmachung neuer Technologien durch Kunden und Endverbraucher sondern letztlich für das eigene Unternehmen selbst, das ohne diese innovativen Kräfte in aller Regel einem Ablaufdatum zusteuerte. Doch genau diese Investition – monetär oder personell – ist in Zeiten immer stärker beschleunigten Wandels ein zunehmend schwerer werdendes unternehmerisches Opfer.

              Um wieviel Gewinn bringender wäre da ein kollaborativer Ansatz, in welchem Ideen und Forschungsergebnisse ganz unterschiedlicher Herkunft, ganz verschiedener Unternehmen, gemeinsam genutzt werden – unternehmensübergreifend.

              „Open Innovation“ ist ein Terminus, der genau diese unternehmens-übergreifende Nutzbarmachung von Innovation beschreibt: Unternehmen verwenden interne und externe Ideen gleichermaßen, um ihr Portfolio zu verändern, ihr Angebot zu erneuern und letztlich mit gemeinsam erarbeiteten Ergebnissen ein Marktsegment oder den Markt an sich zu verändern.

              Welche Erfolge das zeitigen kann und welche Fallstricke es zu beachten gibt, soll diese Veranstaltung diskutieren:

              • Open Innovation: Positionsbestimmung – Fragen, Stolpersteine und Fallgruben auf dem Weg zum gemeinsamen, geteilten Erfolg
                (Wolfgang Rogner)
              • Nutzung und Verwertung von IP-Rechten (Intellectual Property) im Zusammenhang mit Open Innovation (Mag. Àrpád Geréd)
              • Empowering Innovations – Ein Open Innovation Reality Check
                (Mark Winkler, Braintribe)
              • Podiumsdiskussion der Referenten mit Experten zum Thema aus der Österreichischen Wirtschaft
              • Abschließend Gelegenheit zum offenen Netzwerken


              Moderation: Thomas Kunz (Beirat des Future Network)

               

              Sicherheitsmanagement: Enterprise & Risk Management

              Prozesse, Technologien, Trends

              Am 17. Februar veranstaltet CON•ECT Eventmanagement ein IT-Security Folgeevent mit seinen Partnern zur Serie „Sicherheitsmanagement – IT & Recht“ – mit den unten genannten Schwerpunkten.

               Veranstaltungsschwerpunkte: 

              • Digitales Rechte- und Enterprise-Riskmanagement
              • Mit Beiträgen des BKA, Fraunhofer Institutes u. a.
              • Enterprise Riskmanagement aus rechtlicher & IT-technischer Sicht
              • Cybercrime Competence aus Sicht des Bundeskriminalamtes Österreich
              • Verschlüsselung im Cloud Computing
              • Best Practice der A1 Telekom
              • Von der klassischen Informationsklassifizierung zu Digital Rights Management: ISO 27001
              • Kostentransparenz von Sicherheitsvorfällen und Security-Prozessen

               Keynote: Ernst Österreicher (Bundeskriminalamt Österreich) spricht über das Cyber Crime Competence Center als nationale Koordinierungs- und Meldestelle zur Bekämpfung der Cyberkriminalität. Mit einem rechtlichen Exkurs, was strafbar ist und was nicht. Beleuchtet werden unter anderem auch internationale Vorfälle.

              CI134639

              Mi., 20. Nov. 2019
              9.00–18.00 Uhr

              Wien

              Teilnahmegebühr:

              freier Eintritt! 

               

              Anmeldung erforderlich. 

              Agenda

              CI 134641

              Di., 24. Sep. 2019
              9.00–17.00 Uhr

              Wien

              Teilnahmegebühr:

              Für IT-Anwender:

              Bei freiem Eintritt!

              Für IT-Anbieter:

              € 390,- exkl. MwSt.

              Anmeldung erforderlich. 

              CI 134638

              Mi., 5. Jun. 2019
              13.00–18.00 Uhr

              Microsoft Österreich,

              Am Europlatz 3,

              1120 Wien

              Teilnahmegebühr:

              Bei freiem Eintritt.

              Anmeldung erforderlich.

              CI 134629

              Mi., 5. Jun. 2019
              9.00–13.30 Uhr

              Microsoft Österreich,

              Am Europlatz 3,

              1120 Wien

              Teilnahmegebühr:

              Bei freiem Eintritt.

              Anmeldung erforderlich.

              CI 134643

              Di., 4. Jun. 2019
              9.00–17.00 Uhr

              Wien

              Teilnahmegebühr:

              Kostenfrei für IT-Anwender!

              Für IT-Anbieter zu € 390,– (+20% MwSt.)

              CI 134644

              Di., 9. Apr. 2019
              9.00–17.00 Uhr

              Wien

              Teilnahmegebühr:

              Freier Eintritt!

              CI 134640

              Do., 21. Feb. 2019
              9.00–17.00 Uhr

              Wien

              Teilnahmegebühr:

              Für IT-Anwender:

              Bei freiem Eintritt!

              Für IT-Anbieter:

              € 390,- exkl. MwSt.

              Anmeldung erforderlich. 

              CI134451

              Di., 20. Nov. 2018
              9.00–18.00 Uhr

              IBM Client Center Wien

              Obere Donaustraße 95

              1020 Wien

              Teilnahmegebühr:

              IT-Anwender: kostenlos

              IT-Anbieter: € 390,- exkl. MwSt.

              Agenda

              CI 134448

              Di., 30. Okt. 2018
              9.00–16.00 Uhr

               

              Alcatel Enterprise

              Leonard-Bernstein-Str. 10

              1220 Wien

               

               

              Teilnahmegebühr:

              IT-Anwender: kostenlos;

              IT-Anbieter: € 390,- exkl. MwSt.

              Agenda

              09:00 Global State of Information Security® Survey 2018 von PwC
              Dr. Christian Kurz (PwC)

              10:00 Datenschutz und Datensicherheit in der Kommunikationsinfrastruktur im Zeitalter der Digitalisierung
              Roland Groiss (Alcatel-Lucent Enterprise)

              10:40 Pause

              11:10 Die Herausforderungen von gestern, heute und morgen für kritische Infrastrukturbetreiber Was schützt uns in Zeiten fläc
              Franz Hoheiser-Pförtner (Spezialist für Präventions- & Sicherheitsmanagement im Cyberbereich)

              12:00 Best Practices

              13:30 Ende der Veranstaltung

              Fr., 5. Okt. 2018
              10.00–12.30 Uhr

              Technologiezentrum Aspern IQ

              1220 Wien, Seestadtstraße 27, 2.Stock

              Teilnahmegebühr:

              Teilnahme nur auf Einladung möglich!

               

              Agenda

              13:30 Registration

              14:00 Begrüßung und Vorstellung der Teilnehmer

              14:15 Kurzvorstellung der Industrie 4.0 - Aktivitäten des Software Competence Centers Hagenberg

              14:30 Kurzvorstellung der Pilotfabrik und Partnerschaft zwischen ATOS und TU Wien

              14:45 gemeinsamer Rundgang durch die Pilotfabrik mit anschließender Diskussion

              16:00 gemeinsamer Ausklang, Networking, kleiner Imbiss

              17:00 Ende der Veranstaltung

              Mo., 1. Okt. 2018–
              Di., 2. Okt. 2018
              9.00–17.00 Uhr

              Wien

              Teilnahmegebühr:

              Standard: € 1.850,-

              Frühbucher: € 1.750,-

              Preise zzgl. 20% MwSt.